Skip to content
Liganews

Liganews

Vom ersten bis zum letzten Tor!

Angesagt

Dortmunds Guirassy in der Krise: Rückhalt trotz Fehlers

«Ganz besonderer Tag»: Ebnoutalibs glänzendes Debüt

Spektakel ohne Sieger: Frankfurt gegen Dortmund 3:3

Schnee, Wind, Eis: Zwei Bundesliga-Spiele im Norden abgesagt

«Erhebliche Glätte»: Bundesliga-Spiel in Bremen fällt aus

Trotz Eklats: Vavro im Wolfsburg-Kader für Bayern-Spiel

Hjulmand zu Grönland-Post: «Hat nichts mit Politik zu tun»

Leverkusen-Coach Hjulmand sorgt sich um Grönland

Neuzugang von der Elfenbeinküste für Bayern Fußballerinnen

Nach Pyro-Strafe: FC Bayern sperrt große Teile der Südkurve

  • Home
  • Frauenfußball
  • «Es tut weh»: Jonker ratlos, Beerensteyn frustriert
Was tun? Bondscoach Andries Jonker wählte gegen England die falschen Mittel. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Sebastian Christoph Gollnow/dpa)
Was tun? Bondscoach Andries Jonker wählte gegen England die falschen Mittel. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Sebastian Christoph Gollnow/dpa)
  • Frauenfußball
  • News

«Es tut weh»: Jonker ratlos, Beerensteyn frustriert

On 10. Juli 202510. Juli 2025

Bondscoach Andries Jonker stand die Ratlosigkeit nach der höchsten Niederlage in der niederländischen EM-Geschichte förmlich ins Gesicht geschrieben. «Wir haben das nicht kommen sehen. Wir haben gedacht, dass wir eine gute Chance haben», sagte der frühere Männer-Trainer des FC Bayern und des VfL Wolfsburg nach der schwachen Vorstellung seines Teams beim 0:4 (0:2) in Zürich gegen Englands Fußballerinnen.

«Mir fehlen im Moment die richtigen Worte. Ich bin einfach sehr enttäuscht», sagte Wolfsburgs Top-Stürmerin Lineth Beerensteyn. «Es tut weh.» Seine Spielerinnen seien «sehr, sehr müde und kaputt» gewesen, versuchte sich Jonker an einer vagen Erklärung, warum nach dem 3:0 im Auftaktspiel gegen Wales diesmal gar nichts gelang. Nach vorn war Oranje extrem passiv, hinten löchrig.

«Wir wollten mit viel Ballbesitz spielen und Druck auf England ausüben. Aber die Spielerinnen müssen diesen taktischen Plan natürlich auch ausführen», kritisierte Jonker. «Ich mache das nicht oft, dass ich die Optionen mit den Spielerinnen diskutiere», sagte er über seine offensichtlich misslungene Spielidee. «Wir waren überzeugt, dass das funktioniert, aber das hat es nicht.»

Englands Co-Trainer wird Jonker ablösen

Jonkers persönlicher Abschied ist längst besiegelt. Der 62-Jährige hatte seinen Rücktritt bereits im Januar angekündigt, nachdem der Verband nicht mit ihm verlängern wollte. Arjan Veurink (38) löst ihn nach der EM als Nationalcoach ab. 

Veurink hat bessere Chancen auf einen längeren Schweiz-Aufenthalt als Jonker: Er arbeitet derzeit als Co-Trainer unter Englands Trainerin Sarina Wiegman. Gemeinsam hatten sie 2017 die Niederlande zum EM-Titel geführt und 2022 ihre Wahlheimat England.

Den Niederländerinnen (3 Punkte/3:4 Tore) droht im letzten Gruppenspiel am Sonntag gegen Topfavorit Frankreich (6/6:2) das vorzeitige Aus. England (3/5:2) ist im Parallelspiel gegen das punktlose Wales klar favorisiert.

«Wir glauben an unsere Chance», gab sich Jonker trotzig. «Natürlich bin ich enttäuscht. Was wichtig ist: Es ist ja noch nicht vorbei.» Spanien sehe er als «die absolute Nummer 1», dahinter folgen seiner Meinung nach «sieben, acht, neun Teams, die top sein können. Ich glaube, wir sind Teil dieser Gruppe.»

Beerensteyn: «Definitiv etwas anders machen»

Dann müssen die Niederländerinnen aber eine komplette Wende hinlegen im Vergleich zum Mittwochabend. Das weiß auch Beerensteyn. Sie hoffe, «dass der Trainer den richtigen Weg findet, gegen Frankreich zu spielen. Denn wir müssen definitiv etwas anders machen.»

Vielleicht mit Beerensteyn von Beginn an? «Jeder weiß, dass ich nach einer Verletzung zurückgekommen bin, also musste ich die Zeit aufholen», sagte die 28-Jährige. «Das war auch einer der Gründe dafür, dass ich heute auf der Bank saß, obwohl ich spielen könnte, aber das liegt nicht an mir. Es gibt eine Möglichkeit, aber am Ende wird der Trainer entscheiden.»

Wegen einer Muskelverletzung hatte Beerensteyn die letzten beiden Bundesliga-Spiele der Saison verpasst. Die Torjägerinnen-Liste führte sie am Ende der Saison gemeinsam mit Hoffenheims DFB-Stürmerin Selina Cerci trotzdem an. Beide erzielten 16 Tore.

In Frauenfußball NewsIn EM , Frauen , Niederlande droht EM-Aus

Beitrags-Navigation

Grandioses PSG-Kollektiv demütigt Real Madrid und Alonso
Von wegen Druck – Engländerinnen spielen Monopoly und Puzzle

Neueste Beiträge

  • Dortmunds Guirassy in der Krise: Rückhalt trotz Fehlers
  • «Ganz besonderer Tag»: Ebnoutalibs glänzendes Debüt
  • Spektakel ohne Sieger: Frankfurt gegen Dortmund 3:3
  • Erste Halbfinalisten fix: Marokko und Senegal siegen
  • Schnee, Wind, Eis: Zwei Bundesliga-Spiele im Norden abgesagt

#hashtag

1. FC Heidenheim 1. FC Köln 2. Bundesliga 2. Fußball-Bundesliga Bayer Leverkusen Borussia Dortmund Borussia Mönchengladbach Bundesliga Champions League Club-WM DFB DFB-Pokal Eintracht Frankfurt EM EURO 2024 Europa League FC Augsburg FC Barcelona FC Bayern München FC Liverpool FC Schalke 04 FC St. Pauli FIFA Frauen FSV Mainz 05 Fußball Fußball-Bundesliga Fußball-EM Fußball-Nationalmannschaft Hamburger SV Nationalmannschaft Nationalteam Nations League Paris Saint-Germain Premier League RB Leipzig Real Madrid SC Freiburg Transfers VfB Stuttgart VfL Bochum VfL Wolfsburg Werder Bremen WM WM-Qualifikation

Weitere News

  • Frauenfußball
  • News
On 5. Juli 20255. Juli 2025

Mitfavorit Schweden jubelt zum EM-Start

  • Frauenfußball
  • News
On 24. Dezember 202524. Dezember 2025

Angekommen in der Weltspitze – Nur ein Makel ärgert Bühl

  • Frauenfußball
  • News
On 1. Juni 2024

4:1-Sieg nach Blitzrückstand: DFB-Frauen klar auf EM-Kurs

  • Frauenfußball
  • News
On 12. Juni 202512. Juni 2025

Schult zu EM-Chancen: «Schwer einzuschätzen»

  • Frauenfußball
  • News
On 22. Juni 202522. Juni 2025

Deutsche Fußballerinnen «alle zu 100 Prozent fit»

  • Frauenfußball
  • News
On 2. Juli 20252. Juli 2025

«Unfassbares Potenzial»: Gwinn schwärmt von ihrem Team

  • Datenschutz
  • Impressum
© 2026 MDSP GmbH