Skip to content
Liganews

Liganews

Vom ersten bis zum letzten Tor!

Angesagt

Ermittlungen wegen Verdacht des versuchten Mordes im Stadion

Schalke 04 verpflichtet Ex-Bundesligaprofi Ljubicic

Berichte: Bayern vor Verpflichtung von Nürnbergs Jugend-Chef

Gladbacher Torhüter Omlin wechselt nach Leverkusen

Eintracht bei Trainersuche «auf der Zielgeraden»

Eberl: Bayern hat Vertragsverhandlungen mit Kane begonnen

Polizeigewerkschaft: Geisterspiele in Magdeburg überdenken

WM-Boykott? Bundesregierung will sich nicht einmischen

64 Polizisten bei Zweitligaspiel in Magdeburg verletzt

Dzeko trifft bei Schalke-Debüt: Remis «fast wie ein Sieg»

  • Home
  • Frauenfußball
  • Nach der EM: So geht’s weiter im deutschen Frauenfußball
Bundestrainer Christian Wück: gute Perspektive? (Urheber/Quelle/Verbreiter: Sebastian Christoph Gollnow/dpa)
Bundestrainer Christian Wück: gute Perspektive? (Urheber/Quelle/Verbreiter: Sebastian Christoph Gollnow/dpa)
  • Frauenfußball
  • News

Nach der EM: So geht’s weiter im deutschen Frauenfußball

On 25. Juli 202525. Juli 2025

Nach der EM ist vor der WM 2027 – und vor der Entscheidung um die EM-Bewerbung für 2029. Der Deutsche Fußball-Bund kann dank des Frauen-Nationalteams viel Schwung aus dem Turnier in der Schweiz mitnehmen. Wie geht es weiter?

Die nächste sportliche Herausforderung

Bundestrainer Christian Wück sieht seine Spielerinnen erst im Herbst wieder. Am 24. Oktober steht das Hinspiel im Nations-League-Halbfinale zu Hause gegen Frankreich an, vier Tage später das Rückspiel. Die Spielorte stehen noch nicht fest. Finale und Partie um Platz drei sind für den 28. November und 2. Dezember angesetzt, ebenfalls mit Hin- und Rückspiel. Spanien und Schweden bestreiten das andere Duell. 

«Da können wir wieder zeigen, dass wir auf Augenhöhe sind mit den anderen drei, die sich dafür qualifiziert haben», sagt DFB-Sportdirektorin Nia Künzer. In jedem Fall gibt es ein Wiedersehen mit EM-Gegnern. Das nächste große Turnier findet erst 2027 statt, die WM in Brasilien.

Die Zukunft der DFB-Auswahl 

Nach dem Halbfinal-Aus in Zürich hat sich keine der älteren Spielerinnen zur persönlichen Zukunft geäußert. Offen ist, ob zum Beispiel Sara Däbritz (30/Real Madrid) und Kathrin Hendrich (33), die zu den Chicago Red Stars wechselt, den langen Weg bis zur WM mitgehen. Torhüterin Ann-Katrin Berger hat zuletzt Fragen nach ihrer Zukunft offen gelassen. Die 34-Jährige gilt allerdings als Spätstarterin im Nationalteam und hat derzeit wenig Konkurrenz. 

Wück kann künftig auf Talente wie Franziska Kett und Carlotta Wamser setzen, die als Neulinge ein starkes Turnier gespielt haben. Dazu kommt EM-Teilnehmerin Cora Zicai und eine Reihe immer noch junger, aber schon erfahrener Spielerinnen wie Jule Brand und Klara Bühl. 

Auf dem Zettel hat der Bundestrainer auch die 18 Jahre alte Mittelfeldspielerin Alara Sehitler vom FC Bayern (zwei Länderspiele). Die verletzte Kapitänin Giulia Gwinn spricht von einem «perfekten Fundament» für die nächsten Jahre. 

Verband und Vereine in der Pflicht 

Der DFB will sein bis 2027 angelegtes Strategieprogramm «Fast Foward» mit Fortschritten auf allen Ebenen (Nachwuchs, Schiedsrichterinnen, Trainerinnen) weiter voranbringen. Wück geht vieles zu langsam. «Wir müssen schauen, dass wir diese Talentförderung auf das nächste Level heben», mahnte der 52-Jährige nach der Niederlage gegen Spanien. «Im Junioren-Bereich sind wir da viel, viel weiter als im Juniorinnen-Bereich.» 

DFB-Präsident Bernd Neuendorf hofft, dass die jetzigen Nationalspielerinnen «zu Identifikationsfiguren werden vielleicht für eine ganze Generation». Zu denken geben muss es den Bundesligisten, dass in Wamser und Kett zwei Talente überzeugten, die bei ihren Clubs Eintracht Frankfurt und FC Bayern in der vergangenen Saison teilweise nicht mal Stammspielerinnen waren. Zudem haben die Clubs in der Vergangenheit oft zu wenig aus Turniererfolgen der DFB-Auswahl gemacht. 

Die EM-Bewerbung 2029

Im Dezember entscheidet die UEFA-Exekutive über den Zuschlag für die Frauen-EM 2029. Neben dem DFB bewirbt sich noch Polen, Dänemark/Schweden, Italien und Portugal – eine harte Konkurrenz. Neuendorf ist davon überzeugt, dass man die EM in der Schweiz noch toppen könnte – «also mit den tollen Einschaltquoten, mit dem Support, den man in Deutschland bekommt für so ein Turnier, mit den Stadien, die wir haben». Geplante Ausrichterstädte sind Dortmund, Düsseldorf, Frankfurt, Hannover, Köln, Leipzig, München und Wolfsburg.

Nächste Highlights auf nationaler Eben

Meister und Pokalsieger FC Bayern München trifft im Supercup am 30. August (14.00 Uhr) in Karlsruhe auf Vizemeister VfL Wolfsburg – dabei gibt es für die Fans ein Wiedersehen mit einigen EM-Spielerinnen. Der FC Bayern eröffnet die neue Bundesliga-Saison erstmals in der Allianz Arena am 6. September (17.45 Uhr) gegen Bayer Leverkusen.

Von Ulrike John und David Joram, dpa
In Frauenfußball NewsIn DFB , EM , Frauen , Nationalteam , Verband und Vereine gefordert

Beitrags-Navigation

Rücken-OP bei Nationaltorwart: Ter Stegen fällt lange aus
Lädiert und degradiert: Ter Stegen wird zum WM-Sorgenkind

Neueste Beiträge

  • Ermittlungen wegen Verdacht des versuchten Mordes im Stadion
  • Spaniens Fußball-Chef prescht vor: WM-Finale 2030 bei uns
  • Berichte: Bayern vor Verpflichtung von Nürnbergs Jugend-Chef
  • Schalke 04 verpflichtet Ex-Bundesligaprofi Ljubicic
  • Gladbacher Torhüter Omlin wechselt nach Leverkusen

#hashtag

1. FC Heidenheim 1. FC Köln 1. FC Union Berlin 2. Bundesliga 2. Fußball-Bundesliga Bayer Leverkusen Borussia Dortmund Borussia Mönchengladbach Bundesliga Champions League Club-WM DFB DFB-Pokal Eintracht Frankfurt EM EURO 2024 Europa League FC Augsburg FC Barcelona FC Bayern München FC Schalke 04 FC St. Pauli FIFA Frauen FSV Mainz 05 Fußball Fußball-Bundesliga Fußball-EM Fußball-Nationalmannschaft Hamburger SV Nationalmannschaft Nationalteam Nations League Paris Saint-Germain Premier League RB Leipzig Real Madrid SC Freiburg Transfers VfB Stuttgart VfL Bochum VfL Wolfsburg Werder Bremen WM WM-Qualifikation

Weitere News

  • Frauenfußball
  • News
On 11. November 202511. November 2025

Seltene Krebsart: US-Torhüterin stirbt mit nur 21 Jahren

  • Frauenfußball
  • News
On 24. Juli 202524. Juli 2025

«Blut, Schweiß und Aitana»: Medien zu Deutschland – Spanien

  • Frauenfußball
  • News
On 24. Dezember 202524. Dezember 2025

Angekommen in der Weltspitze – Nur ein Makel ärgert Bühl

  • Frauenfußball
  • News
On 28. Juni 202528. Juni 2025

Spanien-Star Bonmati mit viraler Meningitis im Krankenhaus

  • Frauenfußball
  • News
On 10. November 2025

Nach Bachelor-Arbeit: Prüfung gegen Arsenal für Giulia Gwinn

  • Frauenfußball
  • News
On 6. Juli 20256. Juli 2025

Miedemas Jubiläumstor erlöst Niederländerinnen gegen Wales

  • Datenschutz
  • Impressum
© 2026 MDSP GmbH