Skip to content
Liganews

Liganews

Vom ersten bis zum letzten Tor!

Angesagt

Sky und «Bild»: Eintracht trennt sich von Trainer Toppmöller

Mut und Makel: Herthas schwere Aufarbeitung der Gewalt

Neuers Zukunft: Entscheidung nach der Geburtstagsparty

Schalke-Coach Muslić kontert Dzeko-Frage schlagfertig

St. Pauli-Coach: Schiri-Kritik nach Last-Minute-Elfmeter

Polizei: Viele Verletzte vor Zweitliga-Topspiel in Berlin

Nach Fanprotest: Karius rettet Schalke den Punkt in Berlin

«Das war es für mich»: Kampl verkündet Karriereende

Gnadenlose Bayern demontieren Leipzig – Kompany: «Mein Gott»

FC Bayern gewinnt bei RB nach 0:1 noch 5:1 – BVB siegt spät

  • Home
  • International
  • Transfer-Rekord: Clubs geben so viel Geld wie noch nie aus
Sowohl im Männer- als auch im Frauenfußball wurden laut Weltverband FIFA in der abgelaufenen Transferperiode Rekorde aufgestellt. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Ennio Leanza/epa/dpa)
Sowohl im Männer- als auch im Frauenfußball wurden laut Weltverband FIFA in der abgelaufenen Transferperiode Rekorde aufgestellt. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Ennio Leanza/epa/dpa)
  • International
  • News

Transfer-Rekord: Clubs geben so viel Geld wie noch nie aus

On 4. September 20254. September 2025

In der gerade abgelaufenen Sommer-Transferperiode haben die Clubs im Weltfußball so viel Geld ausgegeben wie noch nie zuvor. Insgesamt investierten die Vereine im Männerfußball 9,76 Milliarden US-Dollar, wie aus dem vom Weltverband FIFA veröffentlichten Transferbericht hervorgeht. 

Das entspricht etwa 8,36 Milliarden Euro und bedeutet nicht nur einen Rekord für ein Sommer-Transferfenster, sondern auch einen Anstieg von mehr als 50 Prozent im Vergleich zur Vorjahresperiode. Damals waren 6,46 Milliarden US-Dollar (5,54 Milliarden Euro) investiert worden. Außerdem wurden in diesem Sommer den Angaben zufolge fast 12.000 Transfers getätigt. Dies sei ebenfalls ein Rekord.

Englands Club bei den Ausgaben weit voraus

Mit Abstand Spitzenreiter bei den Transferausgaben sind die englischen Clubs, die 3,19 Milliarden US-Dollar und damit circa 2,73 Milliarden Euro für Spieler in die Hand nahmen. Angesichts der finanziellen Power der Teams in der Premier League ist das aber keine Überraschung.

Auf Rang zwei folgen schon die deutschen Vereine mit Ausgaben in Höhe von 980 Millionen US-Dollar (839 Millionen Euro) vor den italienischen Clubs mit 950 Millionen US-Dollar (814 Millionen Euro).

Englands Vorsprung bei den Einnahmen deutlich geringer

Bei den Transfereinnahmen liegen ebenfalls die englischen Clubs mit 1,55 Milliarden US-Dollar (1,33 Milliarden Euro) auf Platz eins. Der Abstand ist aber deutlich geringer als bei den Ausgaben. Die deutschen Vereine belegen hier den dritten Platz mit Einnahmen in Höhe von 1,25 Milliarden US-Dollar (1,07 Milliarden Euro) knapp hinter Frankreich (1,27 Milliarden US-Dollar/1,09 Milliarden Euro).

Auch der Frauenfußball stellte in der abgelaufenen Transferperiode Rekorde auf. So wurden mehr als 1.100 Wechsel abgeschlossen und mehr als 12,3 Millionen US-Dollar (10,54 Millionen Euro) ausgegeben. Bei den Ausgaben belegt Deutschland hinter den USA und England den dritten Platz, bei den Einnahmen vor Spanien sogar den ersten Rang.

FIFA: Transfermarkt boomt

«Der Transfermarkt sowohl im Männer- als auch im Frauenfußball boomt», erklärte Emilio García Silvero, Rechts- und Compliance-Direktor der FIFA. Nach Angaben des Weltverbands belegen die Ergebnisse der Transferperiode «die zunehmende internationale Spielermobilität sowie die immer größere Dimension des globalen Transfersystems».

Es gab aber auch Kritik an der aktuellen Entwicklung. «Ich war fassungslos, was die letzten sechs, acht Wochen im internationalen Fußball los war», sagte Bayern Münchens Ehrenpräsident Uli Hoeneß bei einer Veranstaltung der Deutschen Fußball Liga in Berlin. Die hohen Summen, die im Sommertransferfenster bewegt wurden, bezeichnete der 73-Jährige als «völlig gaga». Er meinte: «Irgendwann sagt der Bürger: Sind die völlig bekloppt?»

In International NewsIn international , Transfers , Weltfußball

Beitrags-Navigation

Bayern-Boss nach Eberl-Spekulationen: «Nonsens» ignorieren
Da staunt Nagelsmann: Coachen im DFB-Trikot?

Neueste Beiträge

  • Sky und «Bild»: Eintracht trennt sich von Trainer Toppmöller
  • Mit Fan-Faktor, Mut und Blond-Look: Köln meldet sich zurück
  • Kane will März-Meisterschaft – Bayern schweben über der Liga
  • Mut und Makel: Herthas schwere Aufarbeitung der Gewalt
  • Punkte stimmen, Leistung nicht: BVB staunt über sich selbst

#hashtag

1. FC Heidenheim 1. FC Köln 2. Bundesliga 2. Fußball-Bundesliga Bayer Leverkusen Borussia Dortmund Borussia Mönchengladbach Bundesliga Champions League Club-WM DFB DFB-Pokal Eintracht Frankfurt EM EURO 2024 Europa League FC Augsburg FC Barcelona FC Bayern München FC Liverpool FC Schalke 04 FC St. Pauli FIFA Frauen FSV Mainz 05 Fußball Fußball-Bundesliga Fußball-EM Fußball-Nationalmannschaft Hamburger SV Nationalmannschaft Nationalteam Nations League Paris Saint-Germain Premier League RB Leipzig Real Madrid SC Freiburg Transfers VfB Stuttgart VfL Bochum VfL Wolfsburg Werder Bremen WM WM-Qualifikation

Weitere News

  • International
  • News
On 3. April 2025

Einnahmen nicht deklariert? Ancelotti vor Gericht

  • International
  • News
On 11. Januar 2025

Trainer David Moyes kehrt zum FC Everton zurück

  • International
  • News
On 31. Dezember 2024

Rooney nicht mehr Trainer bei Zweitligist Plymouth

  • International
  • News
On 9. Oktober 20259. Oktober 2025

Spannungen in Chicago: Testspiel Argentiniens verlegt

  • International
  • News
On 27. September 202527. September 2025

EU: Real Madrid kann Millionen von Stadt zurückverlangen

  • International
  • News
On 14. April 2025

Krawalle vor Anpfiff: Remis im Rom-Derby

  • Datenschutz
  • Impressum
© 2026 MDSP GmbH