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Macht nach über zwölf Jahren Schluss in der DFB-Auswahl: Sara Däbritz. (Archivbild) (Urheber/Quelle/Verbreiter: Sebastian Christoph Gollnow/dpa)
Macht nach über zwölf Jahren Schluss in der DFB-Auswahl: Sara Däbritz. (Archivbild) (Urheber/Quelle/Verbreiter: Sebastian Christoph Gollnow/dpa)
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Nach 111 Länderspielen: Däbritz macht Schluss im DFB-Team

On 6. Oktober 20256. Oktober 2025

Nach 111 Länderspielen, vier EM- und drei WM-Teilnahmen beendet Sara Däbritz ihrer Karriere im Fußball-Nationalteam. Dies kündigten die Olympiasiegerin von 2016 auf ihrem Instagram-Account und der DFB an. «Nach zwölf Jahren in der Nationalmannschaft ist jetzt der richtige Moment gekommen, Abschied zu nehmen. Es fühlt sich für mich richtig an», sagte die 30 Jahre alte Fränkin. «Ich blicke voller Dankbarkeit auf eine wundervolle internationale Karriere zurück, die für immer einen Platz in meinem Herzen haben wird.»

Däbritz war die erfahrenste deutsche Spielerin bei der EM im Juli in der Schweiz. Dort stand die Mittelfeldakteurin nach zwei Kurzeinsätzen in den Gruppenspielen dann im Halbfinale gegen Spanien (0:1) in der Startelf.

«Frauenfußball noch größer machen»

«Ich habe noch beide Seiten miterlebt – von Spielen vor 2.000 Zuschauern bis hin zu ausverkauften Stadien mit einer überragenden Atmosphäre», sagte Däbritz. Sie freue sich ganz besonders für die nächste Generation, «die diesen Weg weitergehen darf und die Begeisterung für den deutschen Frauenfußball noch größer machen wird».

Für DFB-Sportdirektorin Nia Künzer hat Däbritz «tiefe Spuren hinterlassen». Vizepräsidentin Sabine Mammitzsch sagte in einer Verbandsmitteilung: «Ihre Bodenständigkeit, ihre Authentizität, ihr umgängliches Wesen, ihren Humor und ihre herausragenden Fähigkeiten als Spielerin haben sie ausgezeichnet. Sie hat uns alle bereichert – auch mit ihrer ruhigen Art und Weise.»

2013 schon Europameisterin

Däbritz gab ihr DFB-Debüt im Juni 2013 beim 4:2 gegen Japan. Im selben Sommer feierte sie mit der deutschen Auswahl den EM-Triumph in Schweden. Seitdem war Däbritz fester Bestandteil des Nationalteams, gewann in Rio Olympia-Gold und bestritt das EM-Finale gegen England (1:2) 2022 in Wembley.

«Gesicht der Mannschaft über Jahre mitgeprägt»

«Mit ihrer außergewöhnlichen Spielintelligenz, ihrer Ruhe am Ball und ihren fußballerischen Qualitäten hat sie das Gesicht der Mannschaft über Jahre mitgeprägt», lobte Bundestrainer Christian Wück. 

Nach Stationen beim SC Freiburg (2012 bis 2015) und FC Bayern (2015 bis 2019) wechselte Däbritz zu Paris Saint-Germain, später zu Olympique Lyon. Insgesamt wurde sie viermal französische Meisterin. Seit diesem Sommer steht sie bei Real Madrid unter Vertrag.

In Frauenfußball NewsIn Frauen , Nationalteam , Olympiasieg und EM-Titel

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