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Erste Niederlage für Trainer Kasper Hjulmand. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Bernd Thissen/dpa)
Erste Niederlage für Trainer Kasper Hjulmand. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Bernd Thissen/dpa)
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2:7 – Leverkusen verliert wildes Tor-Spektakel gegen PSG

On 22. Oktober 202522. Oktober 2025

Neun Tore, zwei Platzverweise und zwei Elfmeter – in einem wilden und spektakulären Spiel hat Bayer Leverkusen unter Trainer Kasper Hjulmand die erste Niederlage kassiert und ist dabei deutlich unter die Räder gekommen. Am dritten Spieltag der Champions-League-Ligaphase unterlag die Werkself Titelverteidiger Paris Saint-Germain klar mit 2:7 (1:4). 

Vor 30.210 Zuschauern im ausverkauften Leverkusener Stadion trafen Willian Pacho (7. Minute), Desiré Doué (41./45.+3), Chwitscha Kwarazchelia (44.), Nuno Mendes (50.), Ousmane Dembélé (66.) und Vitinha (90.) für PSG. Aleix Garcia (37.) hatte durch einen verwandelten Elfmeter zwischenzeitlich den Ausgleich für die Werkself erzielt und in der zweiten Hälfte (54.) mit einem weiteren Treffer verkürzt.

Schon vor der Partie hatte Hjulmand den Gegner als «vielleicht beste Mannschaft der Welt» bezeichnet. Die Gäste aus Paris zeigten dann eindrucksvoll, dass der Trainer damit nicht so falsch lag – und das spürte auch das Publikum. Trotz der hohen Niederlage mit sieben Gegentoren empfingen die Bayer-Fans ihr Team lautstark mit kämpferischen, aufmunternden Rufen. Auch während des Spiels hatten die Zuschauer nie die Unterstützung eingestellt.

Hjulmand ärgerte sich vor allem über die drei Gegentore kurz vor der Pause: «Wir haben das Spiel in sieben Minuten verloren, wir waren gerade zurück im Spiel – und dann wollten wir zu viel, waren zu offen und haben zu viele Fehler gemacht», sagte der Trainer beim Online-Sender Amazon Prime Video.

Garcia: «Wir sind ein junges Team und müssen uns verbessern»

«Wir müssen das analysieren, wir sind ein junges Team und müssen uns verbessern», sagte Leverkusens Doppeltorschütze Aleix Garcia. Während PSG zumindest vorübergehend die Tabellenführung in der Königsklasse übernimmt, steht Bayer 04 nach zwei Unentschieden aus den ersten beiden Partien nach drei Spieltagen weiter bei nur zwei Punkten und gerät zunehmend unter Druck.

Trotz der spielerischen Stärke brauchte es für das Team von Luis Enrique, das von seinen Anhängern mit einer blau-weiß-roten Choreographie empfangen worden war, zunächst nur einen Standard für die frühe Führung: Nach sieben Minuten verwertete Ex-Frankfurter Pancho eine Ecke mühelos per Kopf ins linke Eck.

Grimaldo versagen vom Punkt die Nerven

Trotz des unglücklichen Starts zeigte sich die Werkself mutig, lief aber zunächst vor allem hinterher und wartete auf Konter-Situationen. Die Chance zum Ausgleich bot sich in der 24. Minute: Nach einem Handspiel von lIlya Zabarny im Zweikampf mit Claudio Echeverri im Strafraum gab es Elfmeter. Doch der zuletzt so torgefährliche Alejandro Grimaldo scheiterte am rechten Pfosten.

Die Werkself fand trotz dieses Rückschlags immer besser ins Spiel, wurde aber jäh gestoppt: Kapitän Robert Andrich traf Doué unglücklich am Kopf, sah zunächst Gelb und flog nach VAR-Überprüfung mit Rot vom Platz (31.). Doch die Überzahl der Gäste hielt nur kurz, denn bei PSG sah Zabaryani nur fünf Minuten später für eine Notbremse Rot (37.).

Ausgleich und ein Zehn-gegen-Zehn

Den fälligen Elfmeter verwandelte Aleix Garcia souverän in die rechte untere Ecke – aus Unterzahl und Rückstand wurde der Ausgleich und ein Zehn-gegen-Zehn. Doch das Spiel blieb turbulent und Paris antworte eiskalt. Innerhalb von nur sieben Minuten legte der Titelverteidiger drei Treffer nach und zeigte dabei seine Extraklasse.

Nach der Pause setzten die Gäste ihr starkes Spiel fort: Nach einem präzisen Steckpass von Vitinha traf der aufgerückte Mendes ins kurze Eck und bejubelte den fünften PSG-Treffer. Leverkusen und allen voran Aleix Garcia zeigten sich jedoch ungebrochen: Aus rund 25 Metern hämmerte der Spanier den Ball fast aus dem Stand perfekt ins rechte Kreuzeck und verkürzte auf 2:5. 

Doch spätestens der nächste Treffer zog den kämpferischen Leverkusenern dann endgültig den Stecker: Nur drei Minuten nach seiner Einwechslung traf Weltfußballer und Ex-Dortmunder Dembélé bei seinem Comeback nach rund sechs Wochen Verletzung zum achten Tor der Partie. Danach ebbte das Offensivfeuerwerk merklich ab, doch kurz vor Schluss setzte PSG noch den Schlusspunkt zum 2:7.

Von Jana Glose, dpa
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