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Deutsche Jubeltraube: Auch dank Camilla Küver (l) blieb die DFB-Elf ohne Gegentor. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Marius Becker/dpa)
Deutsche Jubeltraube: Auch dank Camilla Küver (l) blieb die DFB-Elf ohne Gegentor. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Marius Becker/dpa)
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DFB-Frauen glücklich nach «Wahnsinns-Fußballabend»

On 25. Oktober 202525. Oktober 2025

Am Chancen-Wucher des Nationalteams um Rückkehrerin und Kapitänin Giulia Gwinn mochte Christian Wück erst gar nicht lange herummeckern. Nach einem «Wahnsinns-Fußballabend», so Torschützin Klara Bühl, über das 1:0 gegen Frankreich im Halbfinal-Hinspiel der Nations League durfte sich der Bundestrainer über seine jungen Wilden freuen. 37.191 Zuschauer in Düsseldorf sahen nach dem Abpfiff viele strahlende Gesichter. 

«Das war heute für mich eine top, top, top Leistung», lobte Wück, der für seine mutigen Experimente nach dem Ausfall der Top-Kräfte Lena Oberdorf, Giovanna Hoffmann und Ann-Katrin Berger und Gelb-Sperre von Janina Minge belohnt wurde. Die Olympia-Dritten von 2024 können jedenfalls zuversichtlich ins Rückspiel am kommenden Dienstag (21.10 Uhr/ZDF) in Caen gehen. 

Spanien fast schon im Finale 

Bei einem Finaleinzug heißt der Gegner Ende November/Anfang Dezember – wie im verlorenen EM-Halbfinale in der Schweiz – wohl Spanien. Die Weltmeisterinnen haben gegen Schweden ein 4:0 vorgelegt. 

Wück hob besonders die jüngeren Nationalspielerinnen hervor – etwa Franziska Kett vom FC Bayern. Die Außenverteidigerin sei im defensiven Zweikampf «unheimlich stabil». Und: «Sie hat eine Geschwindigkeit wie nur wenige bei uns.» Kett feierte am Spieltag auch noch ihren 21. Geburtstag und meinte freudestrahlend: «Das war ein super Geschenk der Sieg heute.»

Sonderlob für Debütantin Küver 

Auch DFB-Debütantin Camilla Küver («athletisch auf einem sehr hohen Level») erhielt von Wück ein Extra-Lob. Er wolle jungen Spielerinnen das Vertrauen geben, sagte der 52-jährige Trainer – Küver habe es auf Anhieb «über 97 Minuten zurückgezahlt und eine Top-Leistung gezeigt». Die 22 Jahre alte Wolfsburgerin überzeugte in der Innenverteidigung neben der erfahrenen Kathrin Hendrich (33). «Sie wird auf jeden Fall heute auch noch gefeiert. So kann man sein erstes Länderspiel bestreiten», sagte Gwinn.

«Experiment» mit Jule Brand glückt

Positiv bewertete Wück das «Experiment» mit der Ex-Wolfsburgerin Jule Brand (23) als Spielmacherin. «Wir haben es schon immer gesagt: Jule macht auf dem Platz Dinge, die sie einfach machen möchte, die nicht abgesprochen sind. Und sie ist eine, die von außen immer sehr, sehr gerne nach innen zieht.» Also sei die Entscheidung gefallen, die nominelle Flügelspielerin von Olympique Lyon «gleich auf die Mitte» zu stellen. 

Auch Wolfsburgs Torfrau Stina Johannes, die die verletzte Stammkeeperin Berger vertrat und eine Option auf dem Weg zur WM 2027 in Brasilien ist, überzeugte. Zudem zeigte Bühl nach einer torlosen EM in der Schweiz, dass sie doch noch treffen kann. Die Weltklasse-Außenstürmerin hat mit 24 Jahren bereits 73 Länderspiele bestritten und meinte mit einem breiten Lächeln: «Ich glaube, dass viele Spielerinnen heute auf einem sehr, sehr guten Niveau gespielt habe. Das braucht’s einfach für die Zukunft, dass wir diese Konstanz haben.» 

«Nicht alles rosarot»

Ihre Münchner Kollegin Gwinn zeigte bei ihrem Comeback nach Innenbandverletzung, dass sie wieder voll da ist. EM-Entdeckung Carlotta Wamser, die Gwinn nach deren Ausfall in der Schweiz vertreten hatte, spielte auf rechts einfach vor ihr. Noch so ein Schachzug von Wück, der aufging. 

Der frühere Bundesliga-Stürmer kritisierte dann aber doch noch die Chancenverwertung. «Es war nicht alles rosarot heute, wir haben schon noch Luft nach oben», mahnte Wück. Die Effizienz vor dem gegnerischen Tor sei in der EM-Analyse «ein großes Thema» gewesen – «und wenn man danach geht, haben wir keinen großen Schritt nach vorne gemacht».

Von Ulrike John und David Joram, dpa
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