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Die Siegerehrung für die Western Conference hakte Thomas Müller (r) schnell ab. (Archivbild) (Urheber/Quelle/Verbreiter: Denis Poroy/AP/dpa)
Die Siegerehrung für die Western Conference hakte Thomas Müller (r) schnell ab. (Archivbild) (Urheber/Quelle/Verbreiter: Denis Poroy/AP/dpa)
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Müller gegen Messi – «Das Wichtigste in meinem Leben»

On 5. Dezember 20255. Dezember 2025

Ein Finale bringt Thomas Müller längst nicht mehr aus der Ruhe. Für einen Scherz ist der 36 Jahre alte Weltmeister von 2014 auch dann zu haben, wenn es 11 Jahre nach dem WM-Finale erneut in einem Endspiel gegen Lionel Messi geht. Wo der MLS Cup stehe auf seiner Rangliste, wurde Müller also gefragt vor dem Duell seiner Vancouver Whitecaps mit Inter Miami um die Meisterschaft in der Major League Soccer am Samstag (20.30 Uhr/Apple TV). «Aktuell ist es Platz eins. Momentan ist das Finale das Wichtigste in meinem Leben», antwortete er. Um dann zu ergänzen: «Das ist ein guter Spruch, hm?»

Müller vs. Messi, Messi vs. Müller

Müller vs. Messi, Messi vs. Müller – die US-Medien und die MLS selbst vermarkten das Endspiel nahezu ausschließlich über die beiden größten Namen. Der Rekord-Spieler des FC Bayern München gegen das langjährige Idol des FC Barcelona, der eine Weltmeister 2014 – mit einem Sieg über Argentinien – der andere amtierender Weltmeister mit eben jener Albiceleste. 

«Natürlich schauen die Medien viel auf Messi und Müller, aber es geht um zwei Teams mit sehr attraktivem Spielstil. Es ist ein perfektes Finale. Ich bin sehr dankbar, dass ich Teil davon sein kann», sagte der ehemalige Bayern-Profi, der zuletzt mit «Wehwehchen» zu kämpfen hatte und in Miami wohl auf die Zähne beißen wird. 

Seit dem Wechsel gab es für Müller «viele emotionale Momente»

Seit er im Sommer nach der Club-WM das Abenteuer Kanada begann und nach Vancouver wechselte, hat sich Müller rasend schnell in der Stadt am Pazifik eingerichtet und emotionale Verbindungen aufgebaut. «Das waren viele emotionale Momente und mehr Nervenkitzel, als ich vor meinem Transfer gedacht habe», sagte er zuletzt. Elf Spiele hat er in der Hauptrunde und den Playoffs für Vancouver bestritten, die Bilanz von acht Toren und drei Vorlagen kann sich sehen lassen. An Messis Ausbeute von 35 Toren in 33 Spielen, dazu 21 Vorlagen, kommt Müller zwar nicht im Ansatz heran – doch in Vancouver sind sie froh, dass sie den Bayern im Kader haben. 

«Es hilft ja nichts, wenn du den einen Superstar hast, der aber einen ganz anderen Ansatz zum Spiel hat. Deswegen sage ich: Für uns ist Thomas Müller der beste Spieler der Welt. Er hat außergewöhnliche Qualitäten und ist zudem ein echter Teamplayer», sagte der deutsche Whitecaps-Manager Axel Schuster. «Müller ist mir für Vancouver lieber als Messi.»

Müller und Messi sind nicht die einzigen Weltmeister auf dem Platz

Dabei ist das Finale tatsächlich mehr als das Duell zweier Superstars. Messi hat in Miami Gesellschaft von zwei weiteren Weltmeistern, Rodrigo De Paul und Sergio Busquets, seinem langjährigen Weggefährten aus Barcelona. Trainiert wird Inter von Javier Mascherano, der 2014 in Rio de Janeiro als Gegenspieler Müllers auf dem Platz stand. Für Busquets, Jordi Alba und womöglich auch Luis Suárez, die Messi alle nach Miami gefolgt sind, ist es zudem das letzte Spiel vor dem Karriereende. 

Miami spielt zudem letztmals im Chase Stadium in Fort Lauderdale. Kommende Saison beginnt das Zeitalter einer neuen – allerdings noch nicht fertiggestellten – Arena in der Nähe des Flughafens von Miami.

Dass Miami und nicht Vancouver Gastgeber sein darf, liegt an der besseren Hauptrunde – und ist statistisch gesehen ein großer Vorteil. Elf der vergangenen 14 MLS-Titel gingen an das gastgebende Team, im vergangenen Jahr war das Los Angeles Galaxy mit Marco Reus. 

Als Müller darauf angesprochen wurde, dass das Auswärtsteam traditionell schlechtere Chancen habe, wollte er es genau wissen. «Wie ist unsere Chance? 10 Prozent? 20? Weniger?», fragte Müller, um anschließend beruhigt anzufügen: «Okay, aber es gibt noch Chancen. Ich bin froh, das zu hören.» Aus der Ruhe bringt ihn so schnell nichts.

Von Maximilian Haupt und Patrick Reichardt, dpa
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