Skip to content
Liganews

Liganews

Vom ersten bis zum letzten Tor!

Angesagt

RB Leipzig im Top-Spiel gegen Bayern ohne Ouédraogo

Ex-Fußball-Europameisterin Anouschka Bernhard ist tot

Itten erlöst Fortuna mit Siegtreffer zum 1:0 gegen Bielefeld

1. FC Magdeburg gewinnt auch bei Eintracht Braunschweig

Knauffs Last-Minute-Ausgleich: Frankfurt mit Remis in Bremen

Toppmöller vor Aus? Krösche: «Können so nicht weitermachen»

Zeitplan für Neuers Zukunftsentscheidung?

Kane? Kompany-Vergleich mit Kroos und De Bruyne

Fan-Protest gegen Werders Sportchef: «Können damit umgehen»

Medien: Krisentreffen in Frankfurt wegen Toppmöller

  • Home
  • Frauenfußball
  • DFB-Kapitänin Gwinn spricht über ihre schwersten Momente
Giulia Gwinn musste schon einige Hindernisse nehmen in ihrer Fußball-Karriere. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Sebastian Christoph Gollnow/dpa)
Giulia Gwinn musste schon einige Hindernisse nehmen in ihrer Fußball-Karriere. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Sebastian Christoph Gollnow/dpa)
  • Frauenfußball
  • News

DFB-Kapitänin Gwinn spricht über ihre schwersten Momente

On 2. Dezember 20252. Dezember 2025

DFB-Kapitänin Giulia Gwinn hat in einem von Nationalspieler Robin Gosens moderierten Podcast über ihre schwere Zeit unmittelbar nach dem verletzungsbedingten Aus bei der Fußball-EM im Sommer gesprochen. «Es war unfassbar schlimm, wenn ich ehrlich bin», sagte die 26 Jahre alte Verteidigerin über ihre damalige Entscheidung, nicht aus der Schweiz abzureisen, sondern trotz der Knie-Verletzung beim Team zu bleiben. «Es war quasi einfach nur ein Funktionieren für die Mannschaft», erklärte Gwinn. «Ich habe sehr darunter gelitten.» 

Die Rolle als Kapitänin habe sie im Sinne des Teams aber auch ohne eigene Spielzeit unbedingt erfüllen wollen – und ihre innerlichen Leiden deshalb verborgen. «Ich habe es nicht nach außen gezeigt, habe versucht, irgendwie so eine Maske zu tragen, weil es mir einfach wichtig war, dass die Mannschaft da nicht von beeinflusst wird, aber es war schon ein sehr, sehr großer Kampf», sagte Gwinn.

Die Abwehrspielerin des FC Bayern hatte sich im ersten deutschen Gruppenspiel gegen Polen (2:0) bei einer Grätsche im eigenen Strafraum eine Innenbandverletzung im linken Knie zugezogen und den Rest der Europameisterschaft verpasst. In den Jahren zuvor erlitt Gwinn bereits zwei Kreuzbandrisse (2020 und 2022), schaffte aber stets ein Comeback.

«Es war für mich viel, viel schlimmer als die Kreuzbandrisse»

Die Verletzung bei der EM im Sommer – Gwinns erstes Turnier als Kapitänin – sei der bisherige Tiefpunkt in ihrer Karriere. «Es war für mich viel, viel schlimmer als die Kreuzbandrisse», sagte die aus der Bodensee-Region stammende Führungsspielerin. Sie habe gleich gemerkt, ihr Knie «verdreht sich gerade ganz unschön».

Zwar habe sie vom Gefühl her einen Kreuzbandriss direkt ausgeschlossen, aber auch gewusst: «Dieses Turnier wird gelaufen sein für mich. Und diese Realität so krass zu spüren, das war das Schlimmste, was mir passieren konnte. Da ist so eine Welt für mich zusammengebrochen.»

Gwinn winkt erster Titel mit DFB-Team

Heute Abend kann Gwinn in ihrem 68. Länderspiel die vorläufige Krönung als Kapitänin erleben. Im Nations-League-Finalrückspiel (18.30 Uhr/ARD) geht es für das Team von Bundestrainer Christian Wück in Madrid gegen Spanien um den ersten Titel seit Olympia-Gold 2016. Für Gwinn und ihre Mitspielerinnen wäre es die Titel-Premiere im DFB-Trikot. 

Das Hinspiel am Freitag in Kaiserslautern endete trotz vieler guter DFB-Chancen torlos. Für das zweite Duell im Estadio Metropolitano sind bereits 45.000 Tickets verkauft worden.

In Frauenfußball NewsIn Finale , Frauen , Fußball , Nationalteam , Nations League

Beitrags-Navigation

Sané trifft für Galatasaray – Hitziges Derby mit Eklat
Matthäus würde Schlotterbeck zum BVB-Verbleib raten

Neueste Beiträge

  • Medien: Krisentreffen in Frankfurt wegen Toppmöller
  • Fan-Protest gegen Werders Sportchef: «Können damit umgehen»
  • Kane? Kompany-Vergleich mit Kroos und De Bruyne
  • Zeitplan für Neuers Zukunftsentscheidung?
  • Toppmöller vor Aus? Krösche: «Können so nicht weitermachen»

#hashtag

1. FC Heidenheim 1. FC Köln 2. Bundesliga 2. Fußball-Bundesliga Bayer Leverkusen Borussia Dortmund Borussia Mönchengladbach Bundesliga Champions League Club-WM DFB DFB-Pokal Eintracht Frankfurt EM EURO 2024 Europa League FC Augsburg FC Barcelona FC Bayern München FC Liverpool FC Schalke 04 FC St. Pauli FIFA Frauen FSV Mainz 05 Fußball Fußball-Bundesliga Fußball-EM Fußball-Nationalmannschaft Hamburger SV Nationalmannschaft Nationalteam Nations League Paris Saint-Germain Premier League RB Leipzig Real Madrid SC Freiburg Transfers VfB Stuttgart VfL Bochum VfL Wolfsburg Werder Bremen WM WM-Qualifikation

Weitere News

  • Frauenfußball
  • News
On 10. Juli 202510. Juli 2025

Von wegen Druck – Engländerinnen spielen Monopoly und Puzzle

  • Frauenfußball
  • News
On 24. Juli 202524. Juli 2025

«Geniestreich»: Bonmatí kannte Bergers Schwäche

  • Frauenfußball
  • News
On 4. Dezember 20254. Dezember 2025

DFB-Präsident Neuendorf: EM 2029 «ein Turnier für alle»

  • Frauenfußball
  • News
On 9. Juli 2025

«Mentalitätssieg» und Schweden-Hilfe: DFB-Team in K.o.-Runde

  • Frauenfußball
  • News
On 28. Juni 202528. Juni 2025

Spanien-Star Bonmati mit viraler Meningitis im Krankenhaus

  • Frauenfußball
  • News
On 23. Juli 202523. Juli 2025

DFB-Team träumt vor Spanien-Kracher von «was ganz Großem»

  • Datenschutz
  • Impressum
© 2026 MDSP GmbH