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Thomas Müller (r) in den MLS-Playoffs. (Urheber/Quelle/Verbreiter: DARRYL DYCK/The Canadian Press/dpa)
Thomas Müller (r) in den MLS-Playoffs. (Urheber/Quelle/Verbreiter: DARRYL DYCK/The Canadian Press/dpa)
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Finale gegen Messi? Müller bringt Erfolg nach Vancouver

On 28. November 202528. November 2025

Es ist ein bisschen so wie früher beim FC Bayern München oder bei der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Thomas Müller spielt mal wieder um einen Titel. Und wenn an diesem Wochenende im Halbfinale alles gutgeht, dann wartet im Endspiel womöglich Lionel Messi.

Müllers Vancouver Whitecaps beim San Diego FC (Sonntag, 03.00 Uhr MEZ/AppleTV), und schon drei Stunden vorher Messis Inter Miami gegen den New York City FC: Das sind die beiden Halbfinal-Spiele beziehungsweise Conference Finals im Playoff-System der Major League Soccer (MLS). Die beiden Sieger ermitteln eine Woche später am 6. Dezember den nordamerikanischen Fußball-Meister.

Müller (36) spielt erst seit August in Vancouver. Aber die Verbindung zwischen dem deutschen Weltmeister und seinem kanadischen Team ist schon eine Erfolgsgeschichte, bevor das Halbfinale in Kalifornien am Sonntag überhaupt angepfiffen wird.

Müller: «Das will ich immer wieder und wieder und wieder erleben»

Müller fühlt sich wohl in der Stadt. Er möchte definitiv auch im nächsten Jahr noch für die Whitecaps spielen. Und er will auch mehr als 8000 Kilometer und mehr als zehn Flugstunden entfernt von München noch immer alles an Erfolgen mitnehmen, was es zu holen gibt.

«Wir sind sehr stolz und glücklich, im Conference Finale zu stehen», sagte er am späten Donnerstagabend deutscher Zeit in einer Medienrunde in Vancouver. «Die Erwartungen sind andere als bei einem normalen Ligaspiel. Der Fokus der Medien ist größer. Überall auf der Welt schauen Menschen zu. Die Leute sehen: Kriegst du diesen Job erledigt oder nicht? Können sie das schaffen? Das feuert mich an, um ehrlich zu sein. Diesem Druck zusammen mit meinem Team standzuhalten. Das will ich immer wieder und wieder und wieder erleben.»

Genau das ist einer der vielen Gründe, warum der Rekordspieler des FC Bayern jetzt für ein Team spielt, das zum ersten Mal in der Geschichte der MLS überhaupt das Playoff-Halbfinale erreicht hat. Er wolle dort eine «eine Winner-Culture» einbringen, sagte Müller in einem «Kicker»-Interview.

Müller steht für «Winner-Culture»

Wie sich das anhört, kam in der Medienrunde in Vancouver noch einmal gut heraus. Ein Reporter sprach Müller auf den spektakulären Viertelfinal-Erfolg der Whitecaps gegen den Los Angeles FC an, als sich der Außenseiter aus Kanada nach einem Platzverweis und einer Verletzung in der Verlängerung mit nur noch neun gegen elf Spielern ins Elfmeterschießen rettete und gewann.

Ja, sagte Müller. Jeder in Vancouver, der dabei war, werde sich für immer daran erinnern. Und dann kam das dicke Aber: «Davon abgesehen war es nur ein Viertelfinale. Niemand erinnert sich später an Viertelfinals. Viertelfinals werden nur gespielt, um danach zu sehen: Fährst du zum Halbfinale oder in den Urlaub? Das Ziel ist immer, ins Finale zu kommen.»

Messi trifft und trifft

So sieht das jemand, der mit dem FC Bayern 33 Titel geholt hat und der mit der deutschen Nationalmannschaft 2014 das WM-Finale gewann. «Die Mannschaft bekommt von mir mehr nackte Wahrheit zwischen den Zeilen geliefert, als sie es bisher gewohnt waren und ihnen manchmal lieb ist», sagte Müller dem «Kicker». In Miami läuft das mit Messi nicht anders.

Der Argentinier ist schon 38 Jahre alt, ebenfalls Weltmeister und sogar viermaliger Champions-League-Gewinner. Aber anders als Müller will er im nächsten Jahr noch einmal zur WM, mit aktuell 35 Toren in 32 Saisonspielen inklusive Playoffs beweist der Argentinier immer noch seine Klasse.

Müller gegen Messi – das gab es schon zweimal bei einer Weltmeisterschaft, sechsmal in der Champions League, aber noch nie in einem Endspiel in Amerika. Die beiden können es immer noch kaum erwarten.

Sebastian Stiekel, dpa
In International NewsIn Conference Finals , MLS , Playoff-Halbfinale in der MLS , San Diego , Thomas Müller , Vancouver

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