Skip to content
Liganews

Liganews

Vom ersten bis zum letzten Tor!

Angesagt

Spektakel ohne Sieger: Frankfurt gegen Dortmund 3:3

Schnee, Wind, Eis: Zwei Bundesliga-Spiele im Norden abgesagt

«Erhebliche Glätte»: Bundesliga-Spiel in Bremen fällt aus

Trotz Eklats: Vavro im Wolfsburg-Kader für Bayern-Spiel

Hjulmand zu Grönland-Post: «Hat nichts mit Politik zu tun»

Müller glaubt: Bayern im Champions-League-Finale

Gegen den Schnee: Werder setzt auf mehr Mitarbeiter

FC Bayern vor Wolfsburg-Spiel ohne Kimmich – Neuer zurück

Winter-Sturmtief Elli gefährdet Pauli-Spiel gegen Leipzig

Leverkusen-Coach Hjulmand sorgt sich um Grönland

  • Home
  • International
  • «Millionenspiel»-Märchen für Netflix-Lachnummer Sunderland
Trikot runter: Tom Watson jubelt über seinen Siegtreffer für Sunderland. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Izzy Poles/News Images via ZUMA Press Wire/dpa)
Trikot runter: Tom Watson jubelt über seinen Siegtreffer für Sunderland. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Izzy Poles/News Images via ZUMA Press Wire/dpa)
  • International
  • News

«Millionenspiel»-Märchen für Netflix-Lachnummer Sunderland

On 25. Mai 202525. Mai 2025

Von der Lachnummer aus der dritten Liga zurück in die Premier League: Sunderlands Millionen-Junge Tom Watson machte die Rückkehr in die beste Fußball-Liga der Welt an einer übersinnlichen Vorahnung fest. «Ich habe seit Wochen daran gedacht. Ich denke, es war vorherbestimmt. Besser hätte man es sich nicht ausmalen können», sagte der 19-Jährige nach dem 2:1 im Playoff-Finale von Wembley gegen Sheffield United.

In der fünften Minute der Nachspielzeit hatte der nach Brighton wechselnde Stürmer für Ekstase unter den leidgeplagten Sunderland-Fans gesorgt. Sheffield war durch Tyrese Campbell in Führung gegangen, erst eine Viertelstunde vor Schluss war den über weite Strecken klar unterlegenen Black Cats durch Eliezer Mayenda der Ausgleich gelungen. 

Was macht der vom BVB umworbene Bellingham?

Sunderlands Rückkehr in die Premier League könnte auch Auswirkungen auf die Bundesliga haben. Borussia Dortmund wirbt heftig um Jungstar Jobe Bellingham, der beim BVB in die Fußstapfen seines mittlerweile für Real Madrid spielenden Bruders Jude treten soll. In der kommenden Woche soll sich der 19-Jährige entscheiden wollen, ob er mit Sunderland in die Premier League geht oder wechselt.

Finanziell ist der Club aus dem englischen Nordosten nicht auf einen Transfer angewiesen. Schließlich war der Triumph in Wembley zugleich der Gewinn des sogenannten Millionenspiels. Wie der Sportfinanzanalyst Deloitte einmal ausgerechnet hat, kommt der Sprung in die englische Eliteliga in den kommenden drei Spielzeiten einer Umsatzsteigerung von mindestens 135 Millionen Pfund gleich, umgerechnet 158,5 Millionen Euro. Dieser Betrag könnte über fünf Jahre auf 265 Millionen Pfund steigen, wenn der Verein in seiner ersten Saison den Abstieg vermeidet.

Netflix-Doku zeigte Niedergang hautnah

Zuletzt war Sunderland in 2017 aus der Premier League abgestiegen. Die Zweitliga-Saison sollte die triumphale Rückkehr werden und ein Netflix-Filmteam begleitete den Club – es wurde ein Fiasko. Sunderland stieg in die 3. Liga ab und die bemerkenswerte Dokumentation zeigte, wie unbeholfen hinter den Kulissen bisweilen agiert worden war. Sunderland wurde zur Lachnummer. Dennoch gab es eine zweite Staffel, am Schicksal des Clubs mit den aufopferungsvollen und leidenschaftlichen Fans änderte dies nichts.

Die Wende wurde durch die zunächst argwöhnisch betrachtete Übernahme durch den Milliardärssohn Kyril Louis-Dreyfus Ende 2022 eingeläutet. Der Geschäftsmann, Sohn des 2009 gestorbenen früheren Adidas-Chefs und über eine Überweisung von 6,7 Millionen Euro in die Sommermärchen-Affäre verwickelten Robert Louis-Dreyfus, verjüngte den Kader und setzte auf Talente aus der vorzüglichen Akademie. Dies sei schlicht kostengünstiger, erklärte er einst sinngemäß der «Financial Times».

Prägende Spieler des Aufstiegsfinals gegen Sheffield waren der 19-jährige Bellingham, der 17 Jahre alte Chris Rigg und der 23-jährige Trai Hume. Auch Torschütze Mayenda ist erst 20 Jahre alt. Noch vor zwölf Monaten war ein Aufstieg undenkbar. Man hatte die Saison nur auf Platz 16 beendet, doch dann verpflichtete man den weitgehend unbekannten Franzosen Regis Le Bris als Trainer – am Ende steht nun der märchenhafte Aufstieg.

In International NewsIn AFC Sunderland , Championship , Premier League , Sheffield United

Beitrags-Navigation

Medien: Bayer-Deal mit Trainer Ten Hag «beschlossene Sache»
Nagelsmann: Liverpool wäre guter Schritt für Wirtz

Neueste Beiträge

  • Spektakel ohne Sieger: Frankfurt gegen Dortmund 3:3
  • Erste Halbfinalisten fix: Marokko und Senegal siegen
  • Schnee, Wind, Eis: Zwei Bundesliga-Spiele im Norden abgesagt
  • Ex-Wolfsburger Behrens: Ausraster bei Testspiel
  • Trotz Eklats: Vavro im Wolfsburg-Kader für Bayern-Spiel

#hashtag

1. FC Heidenheim 1. FC Köln 2. Bundesliga 2. Fußball-Bundesliga Bayer Leverkusen Borussia Dortmund Borussia Mönchengladbach Bundesliga Champions League Club-WM DFB DFB-Pokal Eintracht Frankfurt EM EURO 2024 Europa League FC Augsburg FC Barcelona FC Bayern München FC Liverpool FC Schalke 04 FC St. Pauli FIFA Frauen FSV Mainz 05 Fußball Fußball-Bundesliga Fußball-EM Fußball-Nationalmannschaft Hamburger SV Nationalmannschaft Nationalteam Nations League Paris Saint-Germain Premier League RB Leipzig Real Madrid SC Freiburg Transfers VfB Stuttgart VfL Bochum VfL Wolfsburg Werder Bremen WM WM-Qualifikation

Weitere News

  • International
  • News
On 9. Dezember 2025

Alonso bei Real auf Schleudersitz: «Finale» gegen City?

  • International
  • News
On 7. Oktober 20257. Oktober 2025

Weg frei für Barça: UEFA stimmt Ligaspielen im Ausland zu

  • International
  • News
On 18. Januar 2025

Nach Bodyshaming: FIFA sperrt Panamas Verbandschef

  • International
  • News
On 15. Juni 202515. Juni 2025

Vor Club-WM: Inter-Stürmer Taremi hängt im Iran fest

  • International
  • News
On 14. August 202514. August 2025

Berichte: Manchester City will degradierten Donnarumma

  • International
  • News
On 4. Juli 20254. Juli 2025

Liverpool-Coach Slot zu Tod von Jota: Habe keine Worte

  • Datenschutz
  • Impressum
© 2026 MDSP GmbH