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Brachte Paris früh in Führung: Ousmane Dembélé. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Adam Davy/PA Wire/dpa)
Brachte Paris früh in Führung: Ousmane Dembélé. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Adam Davy/PA Wire/dpa)
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Paris zu stark: Arsenal verliert Halbfinal-Hinspiel mit 0:1

On 29. April 2025

Paris Saint-Germain ist nur noch einen Schritt vom Champions-League-Finale in München entfernt. Dank eines frühen Treffers des Ex-Dortmunders Ousmane Dembélé kam der französische Fußball-Meister in einem zumeist hochklassigen Halbfinal-Spiel zu einem 1:0 (1:0) beim FC Arsenal in London.

Dembélé erzielte bereits in der vierten Minute das entscheidende Tor und verschaffte seiner Mannschaft eine hervorragende Ausgangsposition für das Rückspiel am 7. Mai (21.00 Uhr/DAZN). Er sorgte zudem für eine erfolgreiche Revanche für das 0:2 in der Liga-Phase der Königsklasse. Arsenal muss sich noch einmal steigern, um den starken Parisers den Sprung ins Endspiel am 31. Mai in der bayrischen Landeshauptstadt zu verwehren. 

Erst Gedenken an den Papst, dann starker Auftakt

Das Spiel begann mit einer Gedenkminute für den gestorbenen Papst Franziskus. Es war der letzte ruhige Moment in dem mit 60.000 Zuschauer ausverkauften Emirates Stadium. Denn von Anpfiff an gingen die Mannschaften in die Vollen.

Kein Abtasten, kein Abwarten, kein Zögern – die Hochbegabten auf beiden Seiten versuchten, Druck zu machen. Erfolg hatte aber nur PSG – und das gleich mit dem ersten Abschluss. Mit seinem 33. Pflichtspieltreffer brachte der Ex-Dortmunder Dembélé sein Team aus 15 Metern Entfernung nach Zuspiel des georgischen 70-Millionen-Euro-Mann Chwitscha Kwarazchelia. 

Der Treffer zeigte Wirkung bei Arsenal. Plötzlich waren die Londoner verunsichert. Ihnen gelang kaum eine Balleroberung, keine klare Aktion nach vorn.

PSG beeindruckt

Die Gäste bestimmten das Geschehen, brachten mit ihrem extremen Pressing ihren Gegner immer wieder in Bedrängnis und suchten mit ihrem Offensiv-Trio Dembélé, Desire Doué und Kwarazchelia immer wieder den Abschluss. Dazu arbeiteten alle Spieler stark nach hinten. 

Erst nach etwa 20 Minuten kam Arsenal besser ins Spiel. So richtig gefährlich wurde es für Italiens Nationaltorhüter Gianluigi Donnarumma im PSG-Tor aber zunächst nicht.

Das 19 Jahre alte Super-Talent Doué (32.) hatte sogar die Chance, noch vor der Pause für den französischen Meister zu erhöhen, scheiterte aber am stark reagierenden Arsenal-Keeper David Raya. Beim anschließenden Pfostenschuss von Fabian stand der Spanier im Abseits. Erst kurz vor der Pause hatte der Premier-League-Zweite die Möglichkeit zum Ausgleich. Doch Donnarumma hielt den Schuss von Gabriel Martinelli (45.).

Auch die zweite Halbzeit startet aufregend

Die zweite Halbzeit begann ähnlich spektakulär wie die erste. Nach einer Freistoßvariante traf Mikel Merino (46.) per Kopf – wegen Abseits wurde der Treffer nach VAR-Prüfung zurückgenommen. Dennoch: Arsenal war jetzt voll da, die Pariser wurde immer mehr in der Defensive gefordert. Leandro Trossard (56.) hatte die nächste Chance der Londoner, wieder war Donnarumma zur Stelle.

Mit der Zeit schwanden den Londonern die Kräfte. Die Pariser standen sicher und hatten ihrerseits noch einige Möglichkeiten. So traf Goncalo Ramos (86.) noch die Latte des Arsenal-Tors.

In Champions League NewsIn Champions League , FC Arsenal , Halbfinale , Paris Saint-Germain

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