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Stuttgarts Spieler Nick Woltemade (r) und Deniz Undav jubeln nach dem 2:2 in Leipzig. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Jan Woitas/dpa)
Stuttgarts Spieler Nick Woltemade (r) und Deniz Undav jubeln nach dem 2:2 in Leipzig. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Jan Woitas/dpa)
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Schwung für Pokalfinale: Stuttgart siegt in Leipzig

On 18. Mai 202518. Mai 2025

Mit dem ersten Bundesligasieg überhaupt in Leipzig hat sich der VfB Stuttgart den nötigen Schwung für das Pokalfinale geholt. RB Leipzig verbucht mit dem 2:3 (2:1) und nur 51 Punkten die schlechteste Bundesliga-Saison. Auch die angepeilte Qualifikation für die Conference League im Fernduell mit den Mainzern gelang nicht. 

Damit hat RB hat erstmals in seiner noch jungen Bundesliga-Historie seit dem Aufstieg 2016 die Qualifikation für den europäischen Wettbewerb verpasst, nachdem man sich zuletzt siebenmal in acht Jahren für die Champions League qualifiziert hatte. 

Xavi Simons (8. Minute) und Ridle Baku (44.) brachten RB vor 47.800 Zuschauern jeweils in Führung. Für Stuttgart glichen erst Deniz Undav (23.), dann Nick Woltemade (57.) aus. Der eingewechselte Ermedin Demirovic (78.) sorgte mit dem 3:2 für den VfB-Sieg.

RB ohne Sesko und Openda

Interimstrainer Zsolt Löw absolvierte bei RB sein letztes Pflichtspiel, ehe er wieder ins globale Konzern-Team um Head of Global Soccer Jürgen Klopp wechselt. Er setzte mit einer runderneuerten Mannschaft um die Youngster El-Chadaille Bitshiabu in der Innenverteidigung sowie Tidiam Gomis und Antonio Nusa als Sturmduo ein Zeichen für die Zukunft. Dafür ließ er Benjamin Sesko und Loïs Openda auf der Bank. 

Die erste Chance haben jedoch die Gäste, die eine Woche vor dem DFB-Pokalfinale in Berlin gegen Arminia Bielefeld auf Nationalspieler Angelo Stiller (Fußverletzung) verzichten mussten. Coach Sebastian Hoeneß brachte zudem gleich vier Neue in der Startelf. 

Woltemade (6.) verpasste dann aus elf Metern die Führung, als er nur den linken Pfosten traf. Besser macht es auf der Gegenseite Simons (8.), der den Ball mit dem Rücken zum Tor stehend per Hacke über die Linie brachte. Danach verhinderte RB-Torhüter Peter Gulacsi den Ausgleich, nachdem Undav (16.) einen Schlenzer von halblinks gekonnt in den Winkel zirkelte. Mit dem Kopf klappt es dann bei Undav (23.) nach Flanke von Maximilian Mittelstädt besser. 

Stuttgart mutiger

Der Ausgleich brachte jedoch wenig Schwung, das Spiel verflachte eher, beide Teams nahmen das Tempo raus. Leipzig wurde nur bei Umschaltaktionen gefährlich. So wie in der 44. Minute: David Raum macht das Spiel mit Simons schnell, der links von der Strafraumgrenze abzieht. VfB-Keeper Alexander Nübel ist zur Stelle und wehrt nach vorne ab, wo Baku (44.) freistehend den Ball über die Linie zum 2:1 drückt. 

Kaum wurde im Stadionrund das 1:1 in Mainz gegen Leverkusen bekannt, was die Europapokal-Qualifikation bedeuten würde, schon traf Woltemade (57.) per Kopf nach erneuter Vorarbeit von Maximilian Mittelstädt. RB tat sich im Spielaufbau schwer, hatte wenig kreative Ideen, spielte viel quer und zurück statt steil und vertikal. Die Schwaben waren da mutiger und belohnten sich mit dem 3:2 durch den eingewechselten Demirovic (78.), der nach einem Fehlpass von Lutsharel Geertruida aus neun Metern trifft. 

Danach wurde es hitzig. Erst parierte Nübel einen Rückfallzieher von Yussuf Poulsen (82.), dann traf der eingewechselte Openda zum vermeintlichen 3:3 (83.) – der Unparteiische sah jedoch zuvor ein Foulspiel. So blieb es beim ersten VfB-Sieg im siebten Anlauf.

Von Frank Kastner, dpa
In NewsIn Bundesliga , Fußball-Bundesliga , RB Leipzig , VfB Stuttgart

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