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Zurück in der Startelf: St. Paulis Kapitän Jackson Irvine (r). (Urheber/Quelle/Verbreiter: Christian Charisius/dpa)
Zurück in der Startelf: St. Paulis Kapitän Jackson Irvine (r). (Urheber/Quelle/Verbreiter: Christian Charisius/dpa)
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0:1 gegen Union: Krise des FC St. Pauli geht weiter

On 24. November 202524. November 2025

Der freie Fall des FC St. Pauli hält an. Die Hamburger verloren auch gegen den 1. FC Union Berlin mit 0:1 (0:1) und kassierten in der Fußball-Bundesliga bereits ihre achte Niederlage in Serie. Das entscheidende Tor von Rani Khedira in der 44. Minute bestrafte einen schwachen und ideenlosen Auftritt des Krisenclubs. Nach dieser nächsten sportlichen Enttäuschung trennt St. Pauli nur noch ein Punkt von einem direkten Abstiegsplatz.

Vor 29.546 Zuschauern am Millerntor fielen die Fanproteste gegen die geplanten Maßnahmen zur Verschärfung der Stadionsicherheit noch mal schärfer aus als in anderen Bundesliga-Arenen. Anhänger von St. Pauli und Union schwiegen in den ersten zwölf Spielminuten nicht nur, sondern brüllten in einem Wechselgesang auch immer wieder «Scheiß IMK». Das richtete sich gegen die Innenministerkonferenz Anfang Dezember in Bremen, bei der es um die vieldiskutierten Themen wie zentral verfügte Stadionverbote oder personalisierte Eintrittskarten gehen soll.

Die Clubführung des FC St. Pauli stellte sich vor dem Spiel hinter die Proteste («Rechtsstaatlichkeit gilt auch für Fußball-Fans»). Das Trainerteam setzte derweil sportlich auf klassische Krisenbewältigungsmaßnahmen.

Sicherheit und Kompaktheit zuerst, lautete die Devise selbst gegen einen Gegner auf Augenhöhe. So sehr sich viele Fans auch über das Startelf-Comeback des lange verletzten Kapitäns Jackson Irvine freuten: Die Hereinnahme des Australiers bedeutete auch, den einzigen offensiven Mittelfeldspieler im taktischen System der Hamburger zugunsten eines dritten Defensivmanns im Zentrum zu opfern.

Erste Chance nach halber Stunde

Entsprechend dauerte es auch bis zur 30. Minute, ehe sich St. Pauli mal eine Torchance herausarbeitete: Da köpfte Mathias Pereira Lage nach Vorarbeit seines Sturmpartners Andreas Hountondji am Tor vorbei.

Union kontrollierte dieses ereignisarme Spiel und wirkte von Beginn an zumindest ein wenig zielstrebiger. In der 39. Minute scheiterte der Berliner Mittelstürmer Andrej Ilic zunächst noch an Nikola Vasilj. Fünf Minuten später war St. Paulis Torwart gegen einen verdeckten Schuss von Khedira machtlos.

St. Pauli zu harmlos

Es war bezeichnend für die schwierige Lage der Hamburger, dass sie in der zweiten Halbzeit so etwas wie eine Drangphase starteten und deutlich mehr in ihr Offensivspiel investierten. Der Ertrag war jedoch kümmerlich. Viele Bälle in die Spitze kamen nicht an. Abschlüsse wie ein Distanzschuss von Joel Chima Fujita (60.) oder ein Kopfball von Hauke Wahl (63.) waren zu harmlos.

Die Selbstsicherheit der ersten Saisonwochen hat diese Mannschaft verloren. Dass die Berliner Abwehr mit dem starken Österreicher Leopold Querfeld im Zentrum sehr sicher stand, kam erschwerend hinzu.

Nur einmal wackelte der stabile Verbund der Gäste: Weil sich Kapitän Christopher Trimmel und Torwart Frederik Rönnow nach einer Flanke in den Strafraum nicht einig waren, blieb der Ball im Spiel. Der nächste Angriffsversuch des FC St. Pauli brachte den eingewechselten Danel Sinani in eine gute Schussposition, doch der Luxemburger traf nur den Pfosten (75.).

Sebastian Stiekel, dpa
In NewsIn Bundesliga , FC St. Pauli , Fußball-Bundesliga , Union Berlin

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