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Große Enttäuschung: Leverkusens Spieler nach dem Schlusspfif. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Carmen Jaspersen/dpa)
Große Enttäuschung: Leverkusens Spieler nach dem Schlusspfif. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Carmen Jaspersen/dpa)
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Krisenstimmung bei Bayer: Coach ten Hag schon in der Kritik

On 30. August 202530. August 2025

Bei Bayer Leverkusen herrscht schon nach dem zweiten Bundesliga-Spieltag Krisenstimmung. Kapitän Robert Andrich kritisierte die Mannschaft und indirekt auch den neuen Trainer Erik ten Hag nach dem 3:3 (2:1) bei Werder Bremen massiv. In Überzahl gab der Ex-Meister im Weserstadion noch eine 3:1-Führung her. Und das nur eine Woche nach der überraschenden Auftaktniederlage gegen Hoffenheim.

«Wir haben zu viele Leute, die sich nur mit anderen Sachen beschäftigen. Wir haben zu viele, die sich nur mit sich beschäftigen. So sah das Spiel auch aus: Jeder hat für sich gespielt. Jeder ist auf dem Platz herumgelaufen für sich allein», schimpfte Andrich. 

Auf die Frage, ob die Leverkusener Spieler die Anweisungen ten Hags nur falsch umsetzen würden oder ob sie schlicht nicht wüssten, was sie tun haben, sagte der 30 Jahre Nationalspieler: «Es ist eine Mischung aus beidem. Da muss ich mich auch in die Pflicht nehmen, denn: Ich bin Kapitän, ich bin Mittelfeld, ich muss den Laden zusammenhalten. Deshalb muss ich mich als allererstes hinterfragen.»

Disput vor Elfmetertor

Nach einem Elfmetertor von Patrik Schick (64.) zum 3:1 und einer Gelb-Roten Karte für Werders Niklas Stark nach dem vorangegangenen Foul (63.) spielten die Leverkusener in der letzten halben Stunde mit einem Mann mehr. Trotzdem kamen die stark ersatzgeschwächten und in dieser Saison noch sieglosen Bremer noch zu zwei Toren durch Isaac Schmidt (76.) und den erst 18-jährigen Karim Coulibaly (90.+4).

Sinnbildlich für die Missstimmung in dem völlig neu formierten Bayer-Team war ein Streit zwischen Schick und dem Argentinier Exequiel Palacios, wer vor dem Tor zum 3:1 den Elfmeter ausführen soll. Andrich behauptete später sogar, erst er als Kapitän habe auf dem Spielfeld diesen Disput beendet und angewiesen, dass Schick schießen soll.

«Das ist inakzeptabel», sagte ten Hag über das Verhalten seiner Spieler in dieser Szene. «Es war vorher angesagt, wer den Ball nimmt und wer auf dem Zettel steht. Wer Nummer eins, zwei und drei ist. Das geht nicht in einer Mannschaft. Das muss Klarheit geben.»

XXL-Umbruch im Team

Über die Kritik an der Mannschaft und an seiner Arbeit schon nach zwei Bundesliga-Spielen mit nur einem Punkt sagte der Niederländer: «Alles ist in meinem Bereich. Aber erstmal müssen wir alle Spieler haben.» Der frühere Trainer von Ajax Amsterdam und Manchester United verwies auf den «großen Umbruch» bei Bayer. «In der Führung, in der Hierarchie der Mannschaft hat sich vieles geändert. Dann müssen jetzt neue Spieler aufstehen. Das haben wir heute nicht gut gemacht.»

Nach bislang zwölf Zu- und elf Abgängen stehen bei den Leverkusenern bis zum Ende der Wechselfrist am Montagabend noch weitere Transfers an. Innenverteidiger Piero Hincapie wird zum FC Arsenal wechseln. Die Mittelfeldspieler Ezequiel Fernandez (Al-Qadsisiya) und Eliesse Ben Seghir (AS Monaco) sollen kommen.

In NewsIn Bayer Leverkusen , Bundesliga , Fußball-Bundesliga , Werder Bremen

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