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Das 600. Tor der Leipziger Bundesliga-Geschichte: Johan Bakayoko (r) jubelt über das 1:0 in Wolfsburg. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Swen Pförtner/dpa)
Das 600. Tor der Leipziger Bundesliga-Geschichte: Johan Bakayoko (r) jubelt über das 1:0 in Wolfsburg. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Swen Pförtner/dpa)
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1:0 in Wolfsburg: Leipziger Siegesserie hält an

On 28. September 202528. September 2025

RB Leipzig hat seine Siegesserie in der Fußball-Bundesliga fortgesetzt. Das 1:0 (1:0) beim VfL Wolfsburg war bereits der vierte Erfolg nacheinander. Johan Bakayoko traf schon in der 8. Minute für RB. Es war das 600. Tor in der Leipziger Bundesliga-Geschichte.

Trotz einer Fülle an Chancen für beide Teams fiel in dieser Partie kein weiterer Treffer mehr. In der 90. Minute verschoss Leipzigs Christoph Baumgartner sogar einen Foulelfmeter.

Vom Bayern-Opfer zum Bayern-Jäger: Diese Entwicklung nahmen die Leipziger nach dem 0:6 am ersten Spieltag in München in nur fünf Wochen. Warum es aktuell so gut läuft, wurde vor 23.236 Zuschauern auch im Kontrast zum Gegner Wolfsburg deutlich.

Wolfsburg acht Monate ohne Heimsieg

Der VfL ist jetzt in dieser Bundesliga-Saison seit vier Spielen sieglos und im eigenen Stadion sogar schon seit dem 14. Januar. Der neue Trainer Paul Simonis fordert nach vielen Zu- und Abgängen im Sommer weiter Geduld mit seinem Team. Tatsächlich aber stand am Samstag nur ein Neuzugang in der Startelf, während die Leipziger nach einem weitaus größeren Umbruch zumindest eine Halbzeit lang deutlich handlungsschneller und eingespielter wirkten.

Das 1:0 fiel wie aus dem Lehrbuch des RB-Pressingfußballs, denn gleich mehrere Leipziger bedrängten den Wolfsburger Mohammed Amoura so hartnäckig, bis dem unter Druck ein Fehlpass in der eigenen Spielhälfte unterlief. Der neue Brasilianer Romulo und der neue Belgier Bakayoko waren die weiteren Stationen bis zum Leipziger Jubiläumstor.

Die Wolfsburger hatten zwar durch Moritz Jenz (3.) die erste gute Chance dieses Spiels und sie forderten in der 17. Minute auch einen Elfmeter, weil der Ball nach einem Torschuss von Kilian Fischer die Hand von Assan Ouedraogo gestreift hatte. Nach einer Überprüfung durch den Videoschiedsrichter ging es aber ohne Strafstoß weiter.

In der 25. Minute hätte der nächste Ballverlust von Amoura beinahe erneut zu einem Tor von Bakayoko geführt. Denn nach einem eigentlich missglückten Leipziger Pass in den Strafraum legte Wolfsburgs Maximilian Arnold dem Belgier den Ball noch einmal per verunglücktem Hackentrick vor. Diesmal scheiterte Bakayoko jedoch aus kurzer Distanz an Torwart Kamil Grabara.

Chancenflut in der zweiten Halbzeit

Kurz nach der Pause traf der Neuzugang aus Eindhoven per Distanzschuss nur die Latte (48.). Doch danach wäre dieses tempo- und chancenreiche Spiel beinahe gekippt. 

Denn Wolfsburg kam nach der Einwechselung des Dänen Adam Daghim mit deutlich mehr Schwung aus der Kabine – und in der Folge zu drei guten Möglichkeiten in nur drei Minuten: Konstantinos Koulierakis per Kopfball (53.), Jonas Wind (55.) völlig unbedrängt und Amoura (56.) nach einem Eckball scheiterten jeweils aus kurzer Distanz.

Und als der Däne Jonas Wind in der 63. Minute nur die Latte traf, war aus einer verdienten auf einmal nur noch eine glückliche Leipziger Führung geworden.

Elfmeter erst nach Videobeweis

Kurz danach gab Wolfsburgs neuer Star Christian Eriksen sein Heimdebüt für den VfL. Der Däne wurde in der 70. Minute für den Schweden Mattias Svanberg eingewechselt – und das wilde Chancenfestival auf beiden Seiten ging weiter.

Diomande verpasste das 2:0 für Leipzig (71.). Der zweite Wolfsburger Lattentreffer war ein Kopfball von Dzenan Pejcinovic (74.). Zum ersten Bundesliga-Tor von Eriksen fehlten danach auch nur wenige Zentimeter: Dänemarks Rekordnationalspieler schoss nach Vorarbeit von Amoura nur knapp vorbei (77.).

Den späten Elfmeter für Leipzig gab es erst nach der Nutzung des Videobeweises. Das Foul von Joakim Maehle an Bakayoko hatte Schiedsrichter Robin Braun zunächst übersehen. Dass der Österreicher Baumgartner auch diese Chance vergab, passte zum Spiel: Am Ende zählten die Statistiker 18:13 Torschüsse, aber nur ein Tor.

Sebastian Stiekel, dpa
In NewsIn Bundesliga , Fußball-Bundesliga , RB Leipzig , VfL Wolfsburg

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