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Der Mainzer Sportvorstand Christian Heidel hat seine Meinung über die Conference League revidiert. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Torsten Silz/dpa)
Der Mainzer Sportvorstand Christian Heidel hat seine Meinung über die Conference League revidiert. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Torsten Silz/dpa)
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«Spannender Wettbewerb»: Mainz-Boss revidiert Meinung

On 1. Oktober 20251. Oktober 2025

Vor der Premiere des FSV Mainz 05 in der Conference League hat Christian Heidel öffentlich Abbitte geleistet. «Ich bin ganz ehrlich: Als das Ding mal irgendwann erfunden wurde, habe ich es überhaupt nicht verstanden. Jetzt sind wir dabei und verstehen es gut», sagte der Sportvorstand des Fußball-Bundesligisten vor dem Auftaktspiel bei Omonia Nikosia am Donnerstag (18.45 Uhr/RTL+) bei RTL/ntv.

Man habe in den vergangenen Jahren gesehen, «wer da teilgenommen hat. Auch, wer die Conference League gewonnen hat. Ich muss deswegen meine Meinung revidieren. Das ist ein ganz spannender Wettbewerb, auf den wir uns riesig freuen», bekräftigte der 62-Jährige. 

Mainz peilt die K.-o.-Phase an

Große Ansprüche erheben die Mainzer in dem Wettbewerb nicht. «Nach außen irgendwelche Ziele zu posaunen, um dann unter Umständen eine Lachnummer zu werden, das machen wir nicht», sagte Heidel und fügte hinzu: «Aber natürlich ist es schon unser Ziel, die Ligaphase zu überstehen.» 

Für den Verein sei die Teilnahme an einem internationalen Wettbewerb etwas ganz Besonderes. «Das spürt man auch in der Stadt. Wir wissen genau, wo wir herkommen. Wir wissen genau, was für wirtschaftliche Möglichkeiten wir haben. Und deswegen genießen wir natürlich jetzt auch Europa», sagte Heidel.

In NewsIn Conference League , FSV Mainz 05 , Omonia Nikosia

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