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Kap Verde feiert die WM-Premiere. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Cristiano Barbosa/AP/dpa)
Kap Verde feiert die WM-Premiere. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Cristiano Barbosa/AP/dpa)
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WM-Qualifikation im Endspurt: Das wird wichtig

On 15. Oktober 202515. Oktober 2025

Deutschland braucht noch Punkte, Italien wahrscheinlich sogar den Umweg über die Playoffs: Obwohl die Fußball-Weltmeisterschaft erstmals mit 48 Teams ausgetragen wird, haben einige Favoriten in der Qualifikation so ihre Sorgen.

Ganz anders ergeht es den Außenseitern aus Jordanien, Usbekistan und Kap Verde, die ihre Tickets für das XXL-Turnier in den USA, Kanada und Mexiko bereits gebucht haben und im kommenden Sommer ihr Debüt feiern. Die wichtigsten Fragen für den Endspurt der laufenden Qualifikation:

Wer hat sich schon qualifiziert?

Insgesamt 28 Nationen sind bereits für die WM, die am 11. Juni im Aztekenstadion von Mexiko City beginnt und am 19. Juli mit dem Finale in East Rutherford bei New York endet, qualifiziert.

Gastgeber (3): USA, Mexiko, Kanada

Südamerika (6): Argentinien, Brasilien, Kolumbien, Uruguay, Ecuador, Paraguay

Afrika (9): Marokko, Tunesien, Ägypten, Algerien, Ghana, Kap Verde, Elfenbeinküste, Südafrika, Senegal

Asien (8): Japan, Südkorea, Iran, Australien, Jordanien, Usbekistan, Katar, Saudi-Arabien

Europa (1): England

Ozeanien (1): Neuseeland

Nord- und Mittelamerika: noch kein sportlicher Qualifikant ermittelt

Noch offen: 15x Europa, 3x Nord- und Mittelamerika, 2x interkontinentales Playoff-Turnier

Wie sieht es für Deutschland aus?

Wieder deutlich besser als nach der 0:2-Schlappe in der Slowakei zum Auftakt im September. Die Siege über Luxemburg (4:0) sowie in Nordirland (1:0) haben das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann die Tabellenführung in Gruppe A übernehmen lassen. 

Zwei Siege in Luxemburg (14. November) und in Leipzig gegen die Slowakei (17. November) reichen sicher für das WM-Ticket. Sonst könnten die Rechenspiele beginnen. Als Zweiter oder Dritter müsste Deutschland in die Playoffs, in denen im kommenden Frühjahr zwei Siege in K.o.-Duellen nötig wären.

Welche Entscheidungen stehen im November an?

Der Fokus im November liegt auf der Qualifikation in Europa. Thomas Tuchel machte mit England das WM-Ticket bereits perfekt. Vize-Weltmeister Frankreich, Europameister Spanien und Portugal befinden sich auf dem besten Weg zur direkten Qualifikation. Auch für die Schweiz, die Niederlande, Kroatien, Österreich und Belgien sieht es sehr gut aus.

Eng dürfte es zwischen Dänemark und Schottland werden. Beide Nationen sind mit bislang zehn Punkten gleichauf und treffen am 18. November in Glasgow aufeinander – erst dann fällt die Entscheidung über das Ticket. 

Norwegens Qualifikation dürfte nach bislang sechs Siegen und 29:3-Toren nur noch Formsache sein. Angesichts der deutlich besseren Tordifferenz im Vergleich zu Ex-Weltmeister Italien dürfte schon ein Heimsieg gegen Estland reichen, um Platz eins abzusichern.

Spannend wird es auch in Nord- und Mittelamerika, wo in Abwesenheit der drei qualifizierten Gastgeber einige kleinere Nationen die Chance auf ein Ticket haben. In Gruppe A führt nach vier Spieltagen Suriname, in Gruppe B liegt derzeit Jamaika (9) vor Curaçao (8). Honduras (8), Costa Rica (6) und Haiti (5) kämpfen in Gruppe C um Platz eins.

Wann wird ausgelost?

Die Auslosung steigt am 5. Dezember in Washington um 18.00 Uhr MEZ (12.00 Uhr Ortszeit). Aus vier Töpfen werden die insgesamt zwölf Gruppen von A bis L gebildet. Weil die Qualifikation dann nicht abgeschlossen ist, wird es auch sechs Platzhalter geben. Bereits sicher ist die Position der Gastgeber: Mexiko spielt in Gruppe A, Kanada in Gruppe B und die USA in Gruppe D.

Für das deutsche Team geht es im November nicht nur um das direkte Ticket für die WM, sondern auch um einen Platz in Topf eins. Dieser wird neben den drei Gastgebern mit den neun besten Teams der Weltrangliste besetzt. Deutschland lag zuletzt auf Platz zwölf, könnte aber noch an Kroatien und Marokko vorbeiziehen. Italien, als Zehnter derzeit ebenfalls vor Deutschland, würde bei einem verpassten Direkt-Ticket herausfallen.

Wie sehen die Playoffs im Frühjahr aus?

Insgesamt sechs Tickets werden dann noch ausgespielt. Vier in Europa, zwei bei einem interkontinentalen Playoff-Turnier mit sechs Teilnehmern. In Europa gibt es jeweils Viererturniere mit Halbfinale und Finale – jeweils ohne Rückspiel. Dabei sind die zwölf Gruppenzweiten der Qualifikation sowie die besten Gruppensieger der Nations League.

Beim interkontinentalen Turnier, das in Nordamerika ausgetragen werden soll, sind Bolivien als südamerikanischer Vertreter sowie Neukaledonien für Ozeanien bereits dabei. 

Dazu kommen zwei Nordamerika-Vertreter sowie je ein Team aus Afrika und Asien, die allesamt im November ermittelt werden. Jeweils drei Teams ermitteln einen WM-Starter – wer in der Weltrangliste gut genug steht, hat zunächst Freilos und braucht dann nur einen Sieg im Playoff-Finale.

Was gibt es zum Turnier sonst zu wissen?

Die Telekom hat die Rechte für alle 104 WM-Partien erworben. ARD und ZDF werden aber auch die wichtigsten Spiele zeigen – insgesamt haben die beiden öffentlich-rechtlichen Sender in einem komplexen Deal die Rechte für 60 Spiele erworben. Darunter sind auch die beiden Halbfinals, das Endspiel und alle Partien des DFB-Teams, sofern die Qualifikation gelingt.

Tickets sind seit September erhältlich. Voraussetzung in der ersten Phase war allerdings der Besitz einer Visa-Karte. Für die Vorrundenspiele sollen die günstigsten Tickets ab 60 US-Dollar (knapp 52 Euro) erhältlich sein. Die teuerste Eintrittskarte für das Endspiel kostet laut der FIFA 6.730 US-Dollar (rund 5.810 Euro). 

Feste Preise sind allerdings nicht vorgesehen, stattdessen sind dynamische Anpassungen je nach Nachfrage geplant. Die Anmeldung für die nächste Phase soll vom 27. bis 31. Oktober stattfinden, der Verkauf steigt dann zwischen Mitte November und Anfang Dezember. Phase drei beginnt nach der Auslosung. Dann können sich Fans auch für feststehende Duelle bewerben.

Von Patrick Reichardt, dpa
In NewsIn Fußball , WM , WM-Qualifikation

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