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Yan Diomande (l-r), Castello Lukeba, Assan Ouédraogo und Romulo jubeln nach dem 1:0. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Hendrik Schmidt/dpa)
Yan Diomande (l-r), Castello Lukeba, Assan Ouédraogo und Romulo jubeln nach dem 1:0. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Hendrik Schmidt/dpa)
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Leipzig schafft mit Sieg gegen Stuttgart einen Startrekord

On 2. November 20252. November 2025

RB Leipzig setzt seine Siegesserie fort und schafft mit Trainer Ole Werner einen Bundesliga-Startrekord. Mit dem 3:1 (1:0) im Bundesliga-Spitzenspiel gegen Verfolger VfB Stuttgart verbuchten die Sachsen im achten Spiel ohne Niederlage den siebten Sieg und bleiben somit Bayern-Verfolger Nummer eins. 

Jeff Chabot (45. Minute) per Eigentor brachte RB vor 47.800 Zuschauern in der ausverkauften Red-Bull-Arena in Führung, ehe Yan Diomande (53.) erhöhte. Der eingewechselte Tiago Tomas (65.) schaffte zwischenzeitlich für den VfB den Anschlusstreffer, ehe Romulo (90.+1) den Endstand markierte. 

Startrekord für Trainer Werner 

Der Erfolg gegen die Schwaben bedeutete für Coach Werner zugleich einen Clubrekord. Nach dem 0:6 zum Auftakt in München folgten sieben Siege und ein Remis aus den folgenden Bundesliga-Partien – macht 22 Zähler. Den bislang besten Saisonauftakt legte RB in der Premierensaison 2016/17 unter Ralph Hasenhüttl hin, damals gab es nach neun Spielen 21 Punkte. 

Nach drei Bundesliga-Niederlagen hintereinander gegen die Schwaben, die zudem auch noch im DFB-Pokal die Leipziger in der Vorsaison im Halbfinale ausgeschaltet hatten, brachte Werner ungeachtet der leichten Pokal-Rotation die Elf vom 6:0-Sieg in Augsburg. Sebastian Hoeneß änderte sein Team nach dem Pokalspiel dreimal, startete mit Torhüter Alexander Nübel, Hosha Vagnoman und Chris Führich. 

RB startete stark, setzte mit Ridle Baku (2.) halbrechts und David Raum (3.) halblinks gleich zwei Achtungszeichen. Doch Nübel verhinderte gegen Raum per Fußabwehr einen Rückstand. Stuttgart spielte dann munter mit, hatte auch mehr Platz im Mittelfeld. Doch mehr als ein Distanzschuss von Führich (8.) und einen Kopfball (10.) von Deniz Undav sprangen zunächst nicht heraus. Erst beim Schuss von Maximilian Mittelstädt (18.) musste RB-Keeper Peter Gulacsi sein ganzes Können aufbieten. 

Eigentor bringt RB in Führung

Kurz vor dem Wechsel schaltete RB einen Gang höher. Der starke Nübel rettete gegen Antonio Nusa (24./32.) gleich zweimal, hatte dann Glück, als Romulo (33.) nach einem herrlichen Rückpass von Baku knapp daneben zielte. So auch in der 41. Minute, als der Brasilianer verzog. Der agile Diomande erzwang dann förmlich die überfällige Führung, als er sich einmal mehr auf der rechten Seite mit viel Druck durchsetzte und den Ball auf den ehemaligen RB-Jugendspieler Jeff Chabot spielte, der beim Klärungsversuch nur noch ins eigene Tor abfälschen konnte (45.).

In Halbzeit zwei rechtfertigte dann Diomande seinen Startelf-Vorzug gegenüber Bakayoko einmal mehr. Völlig abgeklärt tanzte er Mittelstädt aus und schoss ins kurze Eck zum 2:0 (53.) ein. Danach gab es eine Drangphase des VfB, die mit dem Anschlusstreffer belohnt wurde. Nach einer Schlafeinlage der RB-Abwehr war Tomas (65.) frei durch, umkurvte Gulacsi und schob zum sieben Minuten nach seiner Einwechslung zum 1:2 ein.

Plötzlich war es wieder ein offener Schlagabtausch. Romulo (81.) hätte per Kopf aus Nahdistanz das 3:1 machen können, doch erneut parierte Nübel. In der Nachspielzeit reagierte Romulo (90.+1) bei einem Patzer des ansonsten stark parierenden Nübel blitzschnell und schob zum 3:1 ein.

Von Frank Kastner, dpa
In NewsIn Bundesliga , Fußball-Bundesliga , RB Leipzig , VfB Stuttgart

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