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Serhou Guirassy traf doppelt gegen Villarreal (Urheber/Quelle/Verbreiter: Bernd Thissen/dpa)
Serhou Guirassy traf doppelt gegen Villarreal (Urheber/Quelle/Verbreiter: Bernd Thissen/dpa)
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BVB im Glück: Klarer Sieg und Guirassy-Tore fürs Gemüt

On 26. November 202526. November 2025

Borussia Dortmunds Fanseele ist vorerst wieder beruhigt. Mit reichlich Glück machte der BVB nach zuvor drei sieglosen Pflichtspielen am Stück in der Champions League einen wichtigen Schritt in Richtung K.o.-Phase. Gegen den FC Villarreal gewann das Team von Trainer Niko Kovac am Dienstag nach schwacher erster Hälfte mit 4:0 (1:0) – in der Höhe allerdings zu hoch gegen lange Zeit nur zu zehnt spielende Gäste. 

Serhou Guirassy beendete mit einem Doppelpack (45.+2/54.) seine Torflaute, außerdem traf Karim Adeyemi nach dem Wirbel um seinen Strafbefehl wegen illegalen Waffenbesitzes erneut (58.). Das vierte Dortmunder Tor gelang Daniel Svensson (90.+5). Villarreals Juan Foyth wurde wegen absichtlichen Handspiels auf der Linie mit einer Roten Karte bedacht – eine harte Entscheidung. Zudem hatte der BVB gegen den Dritten der Primera División bei den ersten drei Toren auch gehörig Glück.

«Die Rote Karte, die tut uns schon gut», sagte Nationalspieler Nico Schlotterbeck bei Amazon Prime. Der Abwehrspieler sah eine deutliche Leistungssteigerung: «Zweite Halbzeit war das echt gut. So, wie wir uns das vorstellen.»

Mit nun zehn Punkten aus fünf Spielen vergrößerten die Dortmunder ihre Chancen auf einen direkten Achtelfinaleinzug. Villarreal hingegen bleibt weiter sieglos in der Königsklasse des europäischen Fußballs. «Wir haben jetzt noch drei Spiele, zwei zu Hause. Ich bin der Meinung, wenn du zwei Spiele gewinnst, bist du durch», sagte Schlotterbeck.

Durchschnittliche Leistung reicht dem BVB

Vor dem Zweifach-Duell mit Ex-Meister Bayer Leverkusen in der Liga (Samstag) und im DFB-Pokal (Dienstag) rotierte Kovac gleich fünfmal – einmal davon notgedrungen, da Angreifer Maximilian Beier angeschlagen ausfiel. Unter anderem kam Nationalstürmer Adeyemi so zum Startelf-Einsatz. Mit «Frische» begründete der BVB-Coach die personellen Wechsel: «Wir spielen heute zu Hause. Wir wollen das Spiel gewinnen.» 

Nach drei sieglosen Spielen nacheinander zuletzt lechzt sein Team allerdings nach Stabilität. Dies war auch in der ersten Hälfte deutlich zu spüren. Dortmund begann dominant, ohne sich allerdings Chancen herauszuspielen. Mit zunehmender Spieldauer wurden die Spanier mutiger und stellten den nervös wirkenden BVB vor Probleme. Das Spiel plätscherte langweilig dahin.

Strittige Entscheidungen zugunsten Dortmunds 

Kurz bevor der müde Kick in die Pause ging, fiel doch noch eher zufällig und glücklich die Führung für den BVB. Nach einem Gestochere im Strafraum drückte Guirassy den Ball mit dem Kopf über die Linie. Der Champions-League-Torschützenkönig der Vorsaison, der sich in den vergangenen Wochen so schwergetan hatte, traf zum ersten Mal im gesamten November. Das Tor wurde überprüft, da Waldemar Anton der Ball zuvor an die Hand gesprungen war, dies wurde aber als unabsichtlich eingestuft.

Mit viel Glück ging es auch nach der Pause weiter. Einen vielversprechenden Konter schloss Adeyemi mit einem Torschuss ab, der Foyth auf der Linie an die Schulter prallte. Der italienische Schiedsrichter Davide Massa gab trotzdem Handelfmeter, blieb sogar nach Studium der Videobilder dabei und zückte dann auch die Rote Karte für den Argentinier, der allerdings auch in Richtung des Balls gesprungen war. Guirassy erhöhte erst im Nachschuss auf 2:0, den Strafstoß zuvor hatte Villarreals Keeper Luiz Junior noch pariert.

«Serhou hatte jetzt auch keine leichte Zeit», sagte Schlotterbeck. «Er hat ihn zwar nicht so toll geschossen, aber im Endeffekt hat er ihn reingemacht.»

Gegen nur noch zehn Gäste erzielte Adeyemi kurze Zeit später eher unfreiwillig die Vorentscheidung zum 3:0. Der 23-Jährige wurde dabei von Thomas Partey angeschossen. Der eingewechselte Fábio Silva vergab per Strafstoß in der Schlussphase zunächst die große Gelegenheit, das Ergebnis noch klarer zu gestalten (82.). Das gelang dann Svensson.

Von Carsten Lappe, dpa
In NewsIn Borussia Dortmund , Champions League , FC Villarreal

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