Skip to content
Liganews

Liganews

Vom ersten bis zum letzten Tor!

Angesagt

«Schmeckt gut»: Kompanys Bayern-Jubiläum mit 8:1-Gala

Berater Ballack findet Karls Schwärmerei für Real «harmlos»

«Einfach schöner Tag»: Gladbach feiert seltenen Heimsieg

Schiedsrichter-Ärger und nächster Platzverweis: HSV hadert

Kompany bewertet Karl-Wirbel: «Dann hat er ein Problem…»

Werder Bremen leiht Stürmer vom VfB Stuttgart aus

Rückkehr des Urs‘: Mainzer Hoffnungen trotz Tor-Schmerz

Lange Pause: Knieoperation bei Victor Boniface

Hamann zu HSV-Gerüchte um Bierhoff – «Könnte das gut machen»

Youngster El Mala rettet Köln Punkt in Heidenheim

  • Home
  • News
  • Rückkehr des Urs‘: Mainzer Hoffnungen trotz Tor-Schmerz
Mainz-Trainer Urs Fischer blickt auf das Spielfeld der Alten Försterei. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Soeren Stache/dpa)
Mainz-Trainer Urs Fischer blickt auf das Spielfeld der Alten Försterei. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Soeren Stache/dpa)
  • News

Rückkehr des Urs‘: Mainzer Hoffnungen trotz Tor-Schmerz

On 11. Januar 202611. Januar 2026

Union Berlins Medienchef Christian Arbeit erfüllt seine Aufgaben grundsätzlich mit viel Liebe zum Detail. Urs Fischer nicht versehentlich aus alter Gewohnheit den Platz des Heimtrainers auf dem Pressepodium zuzuteilen, war für ihn der schwerste Job nach dem 2:2 gegen den FSV Mainz 05, wie er mit einem Augenzwinkern verriet. 

So hängte Fischer seine Trainingsjacke über den Griff eines Fotografenkoffers und stand bei der Analyse eines recht dramatischen Unentschiedens in dem engen Raum im Stadion an der Alten Försterei diesmal links von Arbeit und nicht wie früher rechts. Die Ordnung war gewahrt am Ende des Tages, der für die Mainzer vom Abstiegskampf und für die Berliner vom Fischer-Rückkehr-Hype dominiert war.

Alle, die es mit den Mainzern halten, dürften erleichtert zur Kenntnis genommen haben, was der für die Rheinhessen noch recht neue Coach nach seiner emotionalen Rückkehr an die alte Wirkungsstätte, wo er lebenslangen Kultstatus genießt, zum Besten gab. 

Fischers Worte bleiben gleich

Das klang sehr ähnlich dem, was Fischer auch als Union-Coach gut fünf Jahre lang immer wieder gepredigt hatte und zu großen Erfolgen führte. Die Grundbegriffe lauten immer noch: «Kontrolle», «Prinzipien» und «Arbeit». Damit soll der Tabellenletzte die Trendwende im Bundesliga-Abstiegskampf schaffen. 

«Logisch» ist auch ein Wort, das Fischer immer noch gerne und oft benutzt. «Logisch», dass die Dramaturgie der Partie ihm nicht gefiel. «Normalerweise sollte man, wenn man hier einen Punkt mitnimmt, zufrieden sein, das sind wir heute aber nicht ganz. In unserer Situation wären drei Punkte besser gewesen», sagte Fischer. 70 Minuten ging sein Plan auf. Er ärgerte Union mit Union-Mitteln, die natürlich Fischer-Mittel sind. Kompakt und eklig spielten die Mainzer. 

Die Tore von Nadiem Amiri (30.) und Benedict Hollerbach (69.) reichten aber nicht, weil Union das tat, was Fischer einst in Berlin-Köpenick predigte: Nicht aufgeben. Wooyeong Jeong (77.) und Marin Ljubicic (86.) sorgten für das späte Remis. «Heute tut weh», stellte Amiri kurz und bündig fest. 

Wichtiges Duell mit Heidenheim

Ein Punkt, der dritte unter Fischer im dritten Bundesliga-Spiel war zu wenig. Und hilft doch ein bisschen, weil Hauptkonkurrent 1. FC Heidenheim gegen den 1. FC Köln auch 2:2 spielte und Vorsprünge hergab. Am Dienstag kommt es für die Mainzer nun zum direkten Duell. Dann kann mit einem Sieg zumindest mal Platz 18 abgegeben werden. 

Natürlich war die Partie bei Union für Fischer mehr als ein Auswärtsspiel im Abstiegskampf. Mehr als fünf Jahre hatte er den Club als Coach geprägt, von zweiter Liga bis zur Champions League. «Natürlich war es ein toller Tag. Ich habe viele Leute getroffen, mit denen ich erfolgreich zusammengearbeitet habe», sagte der 59-Jährige. Jetzt müssen aber Erfolge in Mainz her. Man müsse «noch ekliger» werden, forderte Kapitän Silvan Widmer. Logisch.

Arne Richter, dpa
In NewsIn 1. FC Union Berlin , Bundesliga , FSV Mainz 05 , Fußball-Bundesliga

Beitrags-Navigation

Werder Bremen leiht Stürmer vom VfB Stuttgart aus
Leweling «perfekter Spieler für die Premier League»

Neueste Beiträge

  • Clásico-Drama in Dschidda: Barça holt Supercup gegen Real
  • «Schmeckt gut»: Kompanys Bayern-Jubiläum mit 8:1-Gala
  • Nach Verletzungspause: Havertz gibt Comeback für Arsenal
  • Berater Ballack findet Karls Schwärmerei für Real «harmlos»
  • «Einfach schöner Tag»: Gladbach feiert seltenen Heimsieg

#hashtag

1. FC Heidenheim 1. FC Köln 2. Bundesliga 2. Fußball-Bundesliga Bayer Leverkusen Borussia Dortmund Borussia Mönchengladbach Bundesliga Champions League Club-WM DFB DFB-Pokal Eintracht Frankfurt EM EURO 2024 Europa League FC Augsburg FC Barcelona FC Bayern München FC Liverpool FC Schalke 04 FC St. Pauli FIFA Frauen FSV Mainz 05 Fußball Fußball-Bundesliga Fußball-EM Fußball-Nationalmannschaft Hamburger SV Nationalmannschaft Nationalteam Nations League Paris Saint-Germain Premier League RB Leipzig Real Madrid SC Freiburg Transfers VfB Stuttgart VfL Bochum VfL Wolfsburg Werder Bremen WM WM-Qualifikation

Weitere News

  • News
On 10. Januar 202610. Januar 2026

«Ganz besonderer Tag»: Ebnoutalibs glänzendes Debüt

  • News
On 12. Februar 2025

Ronaldo wurde einst Frankfurt angeboten – «Nummer zu groß»

  • News
On 23. April 2025

Musiala äußert sich zu Comeback: Club-WM als Ziel

  • News
On 30. November 2025

El Mala trifft weiter und erlebt ein Novum

  • News
On 21. Juli 2025

Am Zopf gezerrt: Künzer verteidigt Rotsünderin Hendrich

  • News
liganews
On 3. Dezember 2024

Wück setzt auf Lerneffekt: «Kein Rückschlag»

  • Datenschutz
  • Impressum
© 2026 MDSP GmbH