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Bei dem Fußballspiel zwischen dem 1. FC Magdeburg und Dynamo Dresden wurden 64 Polizisten verletzt. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Andreas Gora/dpa)
Bei dem Fußballspiel zwischen dem 1. FC Magdeburg und Dynamo Dresden wurden 64 Polizisten verletzt. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Andreas Gora/dpa)
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Polizeigewerkschaft: Geisterspiele in Magdeburg überdenken

On 26. Januar 2026

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) fordert, dass nach den schweren Ausschreitungen beim Fußballspiel zwischen dem 1. FC Magdeburg und Dynamo Dresden am Wochenende Geisterspiele bis zum Saisonende in Magdeburg in Betracht gezogen werden. Der Schutz von Polizeikräften und unbeteiligten Dritten dürfe niemals hinter wirtschaftlichen Interessen oder Fankulissen zurückstehen, sagte der stellvertretende Bundesvorsitzende der Gewerkschaft, Heiko Teggatz. «Wenn Sicherheit nicht gewährleistet werden kann, müssen Spiele ohne Zuschauer stattfinden.»

Außerdem fordert die Polizeigewerkschaft, dass sich die Deutsche Fußball Liga (DFL) an den Kosten von Hochrisikospielen beteiligen muss. «Hochrisikospiele dürfen nicht länger einseitig von der Allgemeinheit finanziert werden», sagte Teggatz. «Wer mit dem Profifußball Millionen verdient, muss auch Verantwortung für die Sicherheit übernehmen.» Anfang vergangenen Jahres hatte das Bundesverfassungsgericht in einem Urteil eine Regelung aus Bremen für verfassungsgemäß erklärt, die eine Weitergabe der Kosten für zusätzlichen Polizeiaufwand an die DFL erlaubt. 

64 Polizisten wurden verletzt

Beim Zweitligaspiel zwischen dem 1. FC Magdeburg und Dynamo Dresden waren am Samstag 64 Polizisten verletzt worden. 17 von ihnen mussten nach Angaben der Polizeiinspektion Magdeburg im Krankenhaus behandelt werden. Fans aus Magdeburg hatten kurz vor Ende der ersten Halbzeit versucht, in den Gästeblock zu gelangen und waren von den Einsatzkräften daran gehindert worden. 

Der Fußballverein hatte die Gewaltausbrüche zunächst scharf verurteilt. Zu möglichen Konsequenzen wollte sich der Verein allerdings noch nicht äußern. Solange nicht alle Fakten vorliegen würden, verzichte man bewusst auf konkrete Bewertungen.

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