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Michael Gregoritsch jubelt nach seinem Doppelpack. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Harry Langer/dpa)
Michael Gregoritsch jubelt nach seinem Doppelpack. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Harry Langer/dpa)
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Rückkehrer Gregoritsch lässt Augsburg wieder jubeln

On 31. Januar 2026

Rückkehrer Michael Gregoritsch hat dem FC Augsburg eine Woche nach dem Überraschungs-Coup in München den nächsten wichtigen Sieg in der Fußball-Bundesliga beschert. Der 31 Jahre alte Österreicher war mit seinem Doppelpack der gefeierte Matchwinner beim 2:1 (1:1) gegen den FC St. Pauli. 

Mit dem schwer erkämpften Erfolg im 100. Bundesligaspiel von Trainer Manuel Baum konnten die Augsburger (22 Punkte) im Abstiegskampf den Vorsprung auf den Tabellenvorletzten auf beruhigende acht Zähler vergrößern. 

Gregoritsch und Claude-Maurice machen den Unterschied

St. Pauli bleibt in der Rückrunde sieglos. Das Team von Trainer Alexander Blessin, das durch einen Foulelfmeter von Danel Sinani sogar in Führung ging (32. Minute), scheiterte an seiner katastrophalen Chancenverwertung. Wie beim 2:1 gegen den FC Bayern wendeten die Augsburger erneut einen Rückstand. 

In einem verbissen geführten Spiel hatte der FCA ein Duo, das den Unterschied machte: Mittelstürmer Gregoritsch und Spielmacher Alexis Claude-Maurice. Der Franzose bereitete erst das Kopfballtor von Gregortisch per Ecke vor (41.). Und dann spielte Claude-Maurice einen Pass wunderbar in die Tiefe. Gregroitsch nahm den Ball mit und traf platziert aus 13 Metern mit dem linken Fuß (59.). 

Das für beide Teams so wichtige Spiel begann zerfahren. Doch dann wurde es packend, hektisch und ereignisreich. Zweimal hatten die Gäste den Torschrei auf den Lippen. Doch erst platzierte Sinani den Ball zu zentral auf FCA-Torwart Finn Dahmen, der mit einer Fußabwehr das 0:1 verhinderte (14.). Später klärte Augsburgs Winterzugang Arthur Chaves kurz vor der Torlinie einen Abschluss des pfeilschnellen Pauli-Angreifers Ricky-Jade Jones (28.). 

Dazwischen lagen zwei starke Angriffsaktionen. Erst traf Claude-Maurice aus elf Metern den Pfosten (15.). Dann hielt Pauli-Torwart Nikola Vasilj einen scharfen Freistoß von Gregoritsch (18.).

Foulelfmeter-Pfiff sorgt für Aufregung

Die Aufreger-Szene war aber der Foulelfmeter für St. Pauli. FCA-Profi Marius Wolf spielte im eigenen Strafraum erst den Ball, traf aber im Anschluss Manolis Saliakas klar am Bein. Schiedsrichter Sascha Stegemann zeigte auf den Punkt.

 

Die Augsburger echauffierten sich über den aus ihrer Sicht unberechtigten Pfiff. Wolf sah die Gelbe Karte, ebenso Trainer Baum. Und Sinani verwandelte nach langem Warten den Elfer. Die Augsburger Fans kochten. Und ihre Mannschaft schlug durch Gregoritsch zurück. 

Auch nach der Pause war es eine offene Partie. Sinani vergab eine Großchance zur erneuten Pauli-Führung (52.). Und Neuzugang Mathias Rasmussen hatte später bei einem freien Schluss aus zehn Metern das 2:2 auf dem Fuß (72.).

Von Klaus Bergmann, dpa
In NewsIn Bundesliga , FC Augsburg , FC St. Pauli , Fußball-Bundesliga

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