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Heidenheim Torwart Ramaj streckte sich beim 0:1 durch Königsdörffer vergeblich. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Harry Langer/dpa)
Heidenheim Torwart Ramaj streckte sich beim 0:1 durch Königsdörffer vergeblich. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Harry Langer/dpa)
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Heidenheim verliert im Keller den Anschluss – 0:2 gegen HSV

On 7. Februar 2026

Die Lage von Schlusslicht 1. FC Heidenheim im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga wird immer dramatischer. Die Schwaben verloren etwas unglücklich mit 0:2 (0:1) gegen den Hamburger SV und verlängerten ihre Negativserie auf acht Spiele ohne Sieg. Der HSV feierte dagegen im zehnten Versuch den ersten Auswärtssieg der Saison, auch wenn er nur in der ersten Halbzeit überzeugen konnte. 

Ransford-Yeboah Königsdörffer brachte die Gäste kurz vor der Pause verdient mit 1:0 in Führung (45.+3), der eingewechselte Rayan Philippe erhöhte auf 2:0 (78.). Die Stürmer sorgten dafür, dass der HSV nach seiner Transferoffensive im Winter eine Serie von sechs Spielen ohne Sieg beendete und in der unteren Tabellenhälfte mit nun 22 Punkten erst einmal durchatmen kann. 

Die Heidenheimer drohen mit weiterhin 13 Zählern den Anschluss an die rettenden Plätze zu verlieren. Ein Großteil der 15.000 Zuschauer verließ die ausverkaufte Voith-Arena abermals enttäuscht.

Hamburg überzeugt nur in der ersten Halbzeit

HSV-Trainer Merlin Polzin veränderte seine Startelf im Vergleich zum Bayern-Spiel auf zwei Positionen: In der Dreierkette stand Warmed Omari für den gelbgesperrten Nicolas Capaldo, auf dem linken Flügel spielte Philip Otele zunächst als einziger der vier neu verpflichteten Offensivkräfte für William Mikelbrencis. Oteles Konkurrent Jean-Luc Dompé ist nach seiner Alkoholfahrt vorerst vom Spielbetrieb ausgeschlossen. 

Auch FCH-Coach Frank Schmidt brachte nach dem unglücklichen 2:3 bei Borussia Dortmund in Offensivspieler Arijon Ibrahimovic anstelle von Mathias Honsak und Innenverteigier Benedikt Gimber für Tim Siersleben zwei Neue. Sein Heimdebüt in dieser Saison gab der vom SC Freiburg ausgeliehene Angreifer Eren Dinkci, er erwischte allerdings einen schwachen Tag. 

In den ersten 20 Minuten spielte sich die Partie hauptsächlich im Mittelfeld ab. Nur bei einem Schuss von Niklas Dorsch (5.), den der starke HSV-Torwart Daniel Heuer Fernandes parierte, kam Gefahr auf. 

Dann nahm die Begegnung etwas Fahrt auf: Erst war es FCH-Mittelstürmer Marvin Pieringer, der nach einem gravierenden Fehlpass von Hamburgs Miro Muheim am leeren Tor vorbei zielte (23.). Nur zwei Minuten später wehrte Heidenheims Torwart Diant Ramaj einen 16-Meter-Schuss vom starken Mittelfeldspieler Albert Sambi Lokonga (25.) ab. 

Die Gäste bestimmten nun die Partie – und dann traf Königsdörffer kurz vor dem Seitenwechsel nach einer Vorlage von Otele mit einem strammen Schuss ins lange Eck zur verdienten Pausenführung.

Heidenheim erhöht nach der Pause den Druck

Nachdem FCH-Coach Schmidt in der zweiten Halbzeit mehrere neue Offensivkräfte eingewechselt hatte, drängte seine Elf gegen die nun viel zu verhalten spielenden Hamburger auf den Ausgleich. Heuer Fernandes parierte aber gleich mehrere gute Torchancen des FCH und wurde zum besten Spieler auf dem Platz. Und als Philippe nach einem Konter aus kurzer Distanz das 0:2 erzielt hatte, war das Spiel praktisch entschieden.

Von Matthias Jung, dpa
In NewsIn 1. FC Heidenheim , Bundesliga , Fußball-Bundesliga , Hamburger SV

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