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Matchwinner vom Elfmeterpunkt: Harry Kane. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Sven Hoppe/dpa)
Matchwinner vom Elfmeterpunkt: Harry Kane. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Sven Hoppe/dpa)
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Bayern bejubeln 5:1 nach Kane-Elfern und Rot für Hoffenheim

On 8. Februar 2026

Angeführt von dem eiskalten Elfmeterschützen Harry Kane und dem herausragenden Drei-Tore-Mann Luis Díaz gingen die Bayern-Stars glücklich auf ihre Jubelrunde durchs Stadion. Der FC Bayern hat nach einer frühen und harten Roten Karte für Hoffenheims Kevin Akpoguma mit einem 5:1 (3:1) gegen den Tabellendritten seine Führungsstellung im deutschen Fußball klar bestätigt. Trotz eines Patzers von Kapitän Manuel Neuer im Torhüterduell mit dem tadellosen Nationalkeeper Oliver Baumann konnten die Münchner den Sechs-Punkte-Vorsprung auf Borussia Dortmund herausschießen.

Zwei sicher verwandelte Elfer von Torjäger Kane (20./45. Minute) und gleich drei Treffer von Flügelstürmer Luis Díaz (45.+2/62./89.) mündeten in einem am Ende deutlichen Heimsieg der Münchner, die aber defensiv in Überzahl viel zu viel zuließen. «Es war wichtig, dass wir ruhig geblieben sind nach den letzten sieglosen Spielen. Wir haben sie bestraft, als wir die Chance bekamen», sagte Kane beim Streamingdienst DAZN nach seinen Saisontoren 23 und 24. 

Gnabry: «Wir wollen immer ein Statement zeigen»

«Wir sind mit viel Frische herausgekommen. Wir sind zufrieden mit dem Sieg. Wir wollen immer ein Statement zeigen», sagte Nationalspieler Serge Gnabry. Mann des Spiels war Díaz, der auch noch beide Elfmeter clever herausholte.

Der Tabellendritte aus Hoffenheim scheiterte in der Allianz Arena auch an sich selbst, weil die Gäste nach dem Platzverweis in der 18. Minute bei der Torausbeute versagten. In Unterzahl traf nur Routinier Andrej Kramaric zum zwischenzeitlichen 1:1 nach einem Blackout von Neuer (35.). Auch zu zehnt haben wir ein gutes Spiel gemacht», kommentierte Baumann.

Nagelsmann sieht starken Baumann – und Neuers Blackout

Bei der Seitenwahl vor dem Anpfiff hatten sich die Kapitäne Neuer und Baumann kurz umarmt. Auf der Tribüne saß Bundestrainer Julian Nagelsmann, der wie die 75.000 Zuschauer sehr genau auf das Torhüterduell blickte. Gerade nach der neuerlichen Verletzung von Marc-André ter Stegen, den Nagelsmann eigentlich für die WM im Sommer als Nummer eins eingeplant hatte. 

Auch wenn Neuer den Rasen nach dem Bundesliga-Topspiel als Sieger verließ, war Baumann der Gewinner des Torhütervergleichs. Die Leistung des 35-Jährigen war makellos. Baumann reagierte nicht nur mehrfach spektakulär bei Abschlüssen von Bayern-Torjäger Kane. Baumann war in Länderspielform.

«Viel Energie, viel Spaß, viel Fokus, viel Motivation» hatte Bayern-Trainer Vincent Kompany in der langen Münchner Trainingswoche verspürt. Aber es zeigte sich, dass die Bayern-Stars um Geburtstagskind Joshua Kimmich (31) gerade nicht die beste Saisonphase durchlaufen. 

Die Schlüsselmomente liefen aber für sie. Vor allem in der 18. Minute, als der unglücklich agierende Verteidiger Akpoguma im Strafraum Díaz niederrang und Schiedsrichter Tobias Stieler nicht nur auf den Elfmeterpunkt zeigte, sondern auch noch die Rote Karte für den entsetzten TSG-Verteidiger zückte. 

Schiri Stieler: Elfer und Rot «alternativlos»

«Er schiebt ihn, dass er ihn klar runterzieht, sehe ich nicht», sagte Baumann zu dem Zweikampf, als er die TV-Bilder nochmal sah. Schiri Stieler nannte seine Entscheidung Elfmeter plus Rot «alternativlos», weil es «ein Haltevergehen» gewesen sei und eine klare Torchance für Díaz.

Kane verwandelte eiskalt seinen 100. Elfmeter als Profi. Und auch beim zweiten Strafstoß ließ er Baumann keine Chance. Wieder rauschte der Ball in die linke Torecke. Und es war wieder Díaz, der im Strafraum clever im Zweikampf mit Gegenspieler Vladimir Coufal agierte. Direkt danach erhöhte der Kolumbianer auf Zuspiel von Kane auf 3:1, zur Pause war eine Vorentscheidung gefallen.

 

Eigentlich hätte die Überzahl für eine freie Bayern-Fahrt sorgen müssen. Aber es beeindruckte, wie sich die Hoffenheimer mit zehn Mann aufbäumten. Nach dem 0:1 vergaben sie aber mehrere Großchancen. Verteidiger Ozan Kabak köpfte neben das Tor (25.). Stürmer Fisnik Asllani köpfte an die Latte (29.). Und Kramaric scheiterte vor seinem neunten Saisontor frei am da blendend haltenden Neuer (33.). Aber auch Kane verfehlte einmal das leere Tor (27.).

«Ich habe meine Mannschaft gesehen, die in allen Dingen, die wir kontrollieren können, ein Topspiel gemacht hat. Ich bin stolz auf meine Mannschaft», sagte Hoffenheims Trainer Christian Ilzer trotz des deutlichen Ergebnisses.

Von Klaus Bergmann und Christian Kunz, dpa
In NewsIn Bundesliga , FC Bayern München , Fußball-Bundesliga , TSG 1899 Hoffenheim

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