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Gefrustet: Mario Götze und die Eintracht taumeln weiter. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Marc Schüler/dpa)
Gefrustet: Mario Götze und die Eintracht taumeln weiter. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Marc Schüler/dpa)
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«Beschissen»: Götze spricht vor Riera-Start Klartext

On 1. Februar 2026

Mario Götze machte sich erst gar nicht die Mühe, die Situation schönzureden. «Beschissen» fühle es sich an, sagte der Mittelfeld-Routinier von Eintracht Frankfurt nach dem achten sieglosen Spiel nacheinander. Vor dem Amtsantritt des neuen Trainers Albert Riera herrscht zunehmend Ratlosigkeit bei der taumelnden Eintracht. 

«Jeder ist enttäuscht, wenn wir die Spiele verlieren – gerade in der letzten Zeit. Und dann noch die Art und Weise», sagte Ex-Weltmeister Götze nach seinem 100. Spiel in der Fußball-Bundesliga für Eintracht Frankfurt. Vor allem in der ersten Halbzeit fehlten Zuordnung, Mut und ein klarer Plan. Hoffnungsträger Riera soll die Schwachstellen in Angriff nehmen, Aufgaben hat er zuhauf.

Wieder drei Gegentore

Zum elften Mal in dieser Bundesliga-Saison kassierten die Hessen beim 1:3 gegen Bayer Leverkusen drei oder mehr Gegentore. Die anfälligste Defensive der Liga hinterließ auch gegen die Werkself keinen guten Eindruck. Und sie bremste sich nach einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit durch die Gelb-Rote Karte von Ellyes Skhiri selbst aus. 

«Das hat natürlich etwas mit Selbstverständnis und Selbstvertrauen zu tun», sagte Sportvorstand Markus Krösche zu den immer wiederkehrenden Patzern im Abwehrverbund. «Wenn wir das Jahr 2026 isoliert betrachten, gab es immer wieder Rückschläge und Nackenschläge. Eine junge Mannschaft verliert dann ihre Selbstsicherheit und macht auch im Entscheidungsverhalten Fehler.»

Das letzte Mal jubeln durfte die Eintracht am 13. Dezember 2025 beim 1:0 gegen Augsburg. Neben der Flut an Gegentoren (insgesamt 45) bereitet dem Club auch die Formschwäche mehrerer Leistungsträger Sorgen.

Neustart nötig

«Wir brauchen in der Mannschaft jetzt einen Cut, wir müssen die letzten Wochen ein wenig beiseitelegen, den Kopf freibekommen – natürlich mit den Impulsen vom neuen Trainer», sagte Kapitän Robin Koch dem ZDF. Dem Abwehrchef war kurz nach dem Seitenwechsel der zwischenzeitliche Anschlusstreffer gelungen. 

Riera übernimmt am Montag

Riera übernimmt am Montag von Interimstrainer Dennis Schmitt. Seine Bundesliga-Premiere feiert der Spanier, der aus Slowenien von NK Celje an den Main kommt, am Freitag (20.30 Uhr/Sky) beim 1. FC Union Berlin. 

«Das Entscheidende ist, dass wir die Vergangenheit jetzt abhaken», sagte Krösche. «Wir haben viele Themen, an denen wir jetzt arbeiten müssen.» Ihm ist es wichtig, dass Riera «so ein bisschen die Überzeugung wieder reinbekommt in die Gruppe». 

Dabei soll der 43-Jährige keine Scheu vor großen Namen haben, meinte Krösche. «Es geht genau darum, dass wir uns jetzt alle überprüfen. Was die Spielerseite angeht, was das Training angeht, dafür ist der Trainer verantwortlich.» Eine Personaldiskussion wolle er selbst jedoch nicht aufmachen.

Fans stehen weiter zur Mannschaft

Immerhin kann sich die Eintracht trotz des Negativstrudels auf die Unterstützung ihrer Anhänger verlassen. Auch nach dem nächsten Rückschlag im Kampf um die erneute Qualifikation für den Europapokal wurde die Mannschaft ohne Pfiffe verabschiedet. Stoppt die Eintracht jedoch auch unter Riera nicht ihren Abwärtstrend, droht Unruhe. 

Nach der Freistellung von Dino Toppmöller Mitte Januar übernahm Schmitt. Ergebnistechnisch habe das nicht funktioniert, gab Krösche zu. Nun soll Riera als sportliche Zukunft an der Seitenlinie für neuen Schwung sorgen.

Maximilian Wendl, dpa
In NewsIn Bayer Leverkusen , Bundesliga , Eintracht Frankfurt , Fußball-Bundesliga

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