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David Raum entschied die Partie mit dem 3:0. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Harry Langer/dpa)
David Raum entschied die Partie mit dem 3:0. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Harry Langer/dpa)
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Blitz-Dreierpack lässt Leipzig in Heidenheim jubeln

On 24. Januar 2026

Mit drei Toren binnen acht Minuten hat RB Leipzig beim 1. FC Heidenheim die nächste Enttäuschung klar vermieden. Eine Woche nach dem 1:5 beim FC Bayern setzte sich RB auf der Ostalb dank einer Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte mit 3:0 (0:0) durch. 

Nach der torlosen ersten Hälfte entschieden Ridle Baku (62.), Antonio Nusa (68.) und David Raum (70.) mit einem schnellen Dreierpack die Partie. Damit beendete das Team von Trainer Ole Werner zum Auftakt einer Woche mit drei Spielen gegen Abstiegskandidaten nach zuvor drei sieglosen Spielen in der Fremde auch seine kleine Auswärts-Ergebniskrise. 

RB kann schon am Dienstag die nächsten Punkte holen

RB kann damit wie in der Hinrunde nach einer Klatsche gegen die Bayern eine Erfolgsserie starten. Schon am Dienstag steht das Nachholspiel beim FC St. Pauli an, vier Tage später das Heimspiel gegen den FSV Mainz 05.

Heidenheim hat nach 19 Spieltagen erst 13 Punkte gesammelt. Und es geht mit einem Auswärtsspiel gegen Borussia Dortmund und damit der nächsten schwierigen Herausforderung gegen ein Topteam am Sonntag in einer Woche weiter. 

Außenseiter vergibt zunächst die besseren Chancen

Im kleinsten Stadion der Fußball-Bundesliga ging es gleich zu Beginn munter zu. Nach nur drei Minuten traf Antonio Nusa den linken Pfosten. Nur 90 Sekunden später zappelte der Ball erstmals im Netz – doch Nationalspieler Raum stand bei seinem Pass auf Christoph Baumgartner im Abseits.

Doch schien die Führung in den ersten Minuten eine Frage der Zeit, verlor die Offensive der Leipziger von Trainer Ole Werner schnell an Schwung. Vor einer Woche war RB in ersten Hälfte noch nah dran gewesen, die Bayern zu knacken. Auf der Ostalb taten sich Nusa, Yan Diomande und Co. schwer. 

Und es hätte zur Pause auch 1:0 für den 1. FC Heidenheim stehen können. Nach einem schnellen Angriff über die linke Seite flankte Mathias Honsak auf Arijon Ibrahimovic, doch der bekam den Ball aus fünf Metern freistehend nicht an RB-Torhüter Peter Gulacsi vorbei (13.). In der Nachspielzeit der ersten Hälfte vergab auch Marvin Pieringer für die Gastgeber. Die Sturmspitze verlängerte den Schuss von Jan Schöppner, schoss aber über das Tor.

RB offensiv effizient in der zweiten Hälfte

Die zweite Hälfte entschädigte – aus Sicht der Leipziger. Zwar verpasste es direkt nach Wiederanpfiff noch Ibrahimovic, das Heidenheimer Engagement zu belohnen, als sein Schuss knapp am linken Pfosten vorbeistrich. Dann setzte RB den Außenseiter immer stärker unter Druck. 

Den Anfang der turbulenten Phase machte Baku. Nach einem Pass von Diamonde zog er von der rechten Seite in den Strafraum und drosch den Ball sehenswert ins linke obere Eck. Kurz darauf dribbelte sich Nusa auf der linken Seite in den Strafraum, ließ die Heidenheimer Abwehr stehen und auch Torhüter Diant Ramaj keine Chance. 

RB hatte auch nach dem schnellen Doppelpack nicht genug, drängte auf das nächste Tor und nur zwei Minuten später hämmerte Raum den Ball unter die Latte. Dass zu Beginn der zweiten Hälfte ein weiterer Treffer von Diamonde wegen einer Abseitsposition nicht gezählt hatte, spielte keine Rolle mehr.

Kristina Puck, dpa
In NewsIn 1. FC Heidenheim , Bundesliga , Fußball-Bundesliga , RB Leipzig

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