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Bilal El Khannouss führt den VfB Stuttgart zum nächsten Heimsieg. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Bernd Weißbrod/dpa)
Bilal El Khannouss führt den VfB Stuttgart zum nächsten Heimsieg. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Bernd Weißbrod/dpa)
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«Goldenes Tor» von El Khannouss: VfB springt auf Platz vier

On 6. Oktober 20256. Oktober 2025

In den Vordergrund drängte sich Bilal El Khannouss nach dem Abpfiff nicht. Etwas schüchtern stand der Siegtorschütze des VfB Stuttgart mit seinen Teamkollegen vor den feiernden Fans, in die erste Reihe wollte er sich nicht schieben lassen. Die Hauptrolle hatte der Neuzugang stattdessen eine gute halbe Stunde zuvor eingenommen, als ihm in der 65. Minute das Tor zum 1:0 (0:0) gegen den 1. FC Heidenheim gelungen war.

«Da zeigt Bilal, dass er präzise abschließen kann. Der Schuss war nicht besonders scharf, aber präzise. Für uns war das natürlich heute das goldene Tor», lobte VfB-Trainer Sebastian Hoeneß den marokkanischen Nationalspieler bei DAZN. «Das ist das dritte Tor, das er diese Saison mit der Innenseite ins lange Eck macht», sagte Heidenheim-Coach Frank Schmidt. Verhindern konnte der Abstiegskandidat es trotzdem nicht.

Genauso wenig wie die Tatsache, dass der VfB vor eigenem Publikum erneut ohne Gegentor blieb und auf Rang vier vorrückte. Drei Zu-Null-Erfolge zum Auftakt im heimischen Stadion waren dem Club zuletzt vor 34 Jahren unter Christoph Daum in der Meistersaison 1991/92 gelungen. «Ich bin stolz, die Mannschaft hat abgerissen», freute sich Hoeneß.

Dabei hatte Heidenheim es dem VfB im Schwaben-Duell lange schwer gemacht, verpasste aber eine gute Woche nach dem ersten Saisonsieg gegen den FC Augsburg (2:1) seine ersten Auswärtspunkte. Die Gäste von der Ostalb verengten die Räume geschickt, die Heimmannschaft fand lange kein Rezept. So wurden die 60.000 Zuschauer wenig verwöhnt. 

Maue erste Halbzeit mit wenig gefährlichen Strafraum-Szenen

Heidenheims Fokus lag auf der Defensive. So kam die Elf von Trainer Schmidt noch seltener zu Torabschlüssen als die Gastgeber. Stuttgarts Nationaltorwart Alexander Nübel musste einzig gegen Mikkel Kaufmann eingreifen (20.). Ein weiterer Schuss Kaufmanns kurz vor der Halbzeit flog übers Tor.

Ohnehin von mehreren Ausfällen geschwächt mussten die Heidenheimer auch noch auf Offensivkraft Sirlord Conteh verzichten. Der Flügelspieler, der wie Kaufmann gegen den FCA als Torschütze und Vorlagengeber geglänzt hatte, erlitt im Training eine Knieverletzung. «Ich jammere nicht, aber es sind eben vier, fünf wichtige Spieler für uns in der Offensive, die uns heute nicht zur Verfügung standen», sagte Schmidt.

Distanzschuss führt zum Erfolg

In der zweiten Halbzeit änderte sich wenig. Heidenheim zog sich weit zurück, der VfB suchte erst einmal vergeblich nach Lösungen. Zehn Minuten nach dem Seitenwechsel hatte Bouanani noch eine Möglichkeit, dann musste der Flügelspieler runter. Hoeneß reagierte mit einem Dreifach-Wechsel auf den mauen Auftritt seiner Elf, brachte für die Offensive Tiago Tomas, als Mittelfeld-Lenker den geschonten Angelo Stiller und für die Abwehr Ameen Al-Dakhil.

Chabots Schuss aus der Distanz schrammte noch knapp vorbei (60.). El Khannouss machte es kurz darauf besser. Es schüttete zwischenzeitlich in Strömen, als der Mittelfeldspieler den Ball aus rund 18 Metern flach ins Tor zirkelte – und die VfB-Anhänger und Coach Hoeneß jubeln durften. Ein Tor von Stuttgarts Angreifer Ermedin Demirovic in der Nachspielzeit zählte wegen eines Fouls zuvor nicht.

Von Kristina Puck, dpa
In NewsIn 1. FC Heidenheim , Bundesliga , Fußball-Bundesliga , VfB Stuttgart

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