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Das Thema Berater ist für Max Eberl komplex. (Archivbild) (Urheber/Quelle/Verbreiter: Harry Langer/dpa)
Das Thema Berater ist für Max Eberl komplex. (Archivbild) (Urheber/Quelle/Verbreiter: Harry Langer/dpa)
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Eberl über Neuer: «Es geht darum, wie Manuel sich fühlt»

On 16. Februar 202616. Februar 2026

Bayern Münchens Sportvorstand Max Eberl möchte sich bei der Personalie Manuel Neuer nicht treiben lassen. «Er ist mit bald 40 Jahren immer noch ein Top-Torhüter in Europa. Aber natürlich muss es so weitergehen. Man muss darüber reden, wie seine Motivation und seine Anspannung sind. Das erwarten wir als Verein und wollen das gemeinsam mit ihm herausfinden», sagte Eberl «sport1.de» im Interview zur Zukunft des früheren Nationaltorwarts.

Der Vertrag des 39 Jahre alten Schlussmanns, der aktuell wegen eines Muskelfaserrisses in der linken Wade ausfällt, läuft im Sommer aus. «Er muss auf Top-Niveau leistungsfähig sein – so wie er es aktuell ist. Das müsste in der kommenden Saison auch der Fall sein. Es geht darum, wie Manuel sich fühlt, ob er will und ob er sich in der Lage sieht, seine Leistungen noch ein weiteres Jahr lang zu zeigen», erläuterte Eberl.

«Der Erste, mit dem man sprechen muss, ist Manuel»

Die Bayern haben hinter Neuer noch Jonas Urbig (22) und Sven Ulreich (37). Alexander Nübel (29) ist noch an den VfB Stuttgart verliehen. Eberl bezeichnete die Konstellation als «komfortabel. Wir rennen keiner Entwicklung hinterher, sondern können in Ruhe mit allen Beteiligten sprechen. Und der Erste, mit dem man sprechen muss, ist Manuel.»

Die Rolle von Beratern im Fußball-Geschäft macht Eberl nachdenklich. «Die Summen, die da heute im Spiel sind, sind teilweise natürlich sehr hoch und man kann schon sagen, dass die Rolle der Berater vielleicht zu groß geworden ist», sagte Eberl. Es sei «ein sehr komplexes Thema, das ist uns allen klar. Man muss genau abwägen und dann eben ‚Nein‘ sagen, wenn die Forderungen unverhältnismäßig sind.»

Manche Berater sind «etwas radikaler und rücksichtsloser»

Eberl verwies darauf, dass es «viele gute Berater» gebe, «mit denen man zusammenarbeiten kann, aber eben auch einige, die etwas radikaler und rücksichtsloser durch die Welt gehen. Aber wie gesagt: Man kann als Verein immer selbst entscheiden, ob man Dinge machen möchte oder nicht.»

Der deutsche Rekordmeister konnte zuletzt nach langen Verhandlungen den Vertrag mit Innenverteidiger Dayot Upamecano bis zum Sommer 2030 verlängern. Bayern-Patron Uli Hoeneß hatte für das lange Warten auf eine Entscheidung das Management des französischen Fußball-Nationalspielers verantwortlich gemacht.

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