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VfB-Profi Jamie Leweling scheiterte in Hälfte eins mit einem Distanzschuss. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Uli Deck/dpa)
VfB-Profi Jamie Leweling scheiterte in Hälfte eins mit einem Distanzschuss. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Uli Deck/dpa)
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Europapokalaspiranten VfB und Hoffenheim trennen sich torlos

On 21. Dezember 202521. Dezember 2025

Der VfB Stuttgart hat den angestrebten starken und erfolgreichen Jahresabschluss verpasst. Sieben Monate nach dem Höhepunkt von 2025, dem DFB-Pokal-Triumph in Berlin, beendeten die Schwaben mit einem 0:0 gegen die TSG 1899 Hoffenheim den ersten Saisonabschnitt der Fußball-Bundesliga. Sie überwintern mit einem Punkt Rückstand hinter dem Europapokal-Konkurrenten und Landesrivalen TSG.

Undav-Treffer zählt nicht

Die TSG geht nach einem weitestgehend zerfahrenen Spiel als Nummer eins in Baden-Württemberg in die Pause und darf – ebenso wie der VfB – auf die Champions-League-Qualifikation hoffen. 

Es sei «reizvoll, eine Überraschungsmannschaft, die gerade als absolute Topmannschaft gilt, zu schlagen», hatte Stuttgart-Trainer Sebastian Hoeneß vor dem schwäbisch-badischen Landesduell gesagt. Doch dafür fehlte es an zwingenden Aktionen. In der Nachspielzeit schien Deniz Undav den VfB zwar doch noch zum Sieg geköpft zu haben. Doch der Stürmer stand beim Freistoß von Chris Führich knapp im Abseits.

Zwischen Hoeneß‘ Stuttgartern und den Hoffenheimern, die der VfB-Coach von 2020 bis 2022 trainiert hatte, hatte sich vor 59.000 Zuschauern eine ausgeglichene, aber chancen-arme erste Hälfte entwickelt. Lange konnten sich weder Nationaltorhüter Oliver Baumann aufseiten der TSG noch Konkurrent Alexander Nübel auszeichnen.

Baumann verhindert den TSG-Rückstand

Erst wenige Minuten vor dem Pausenpfiff war Hoffenheims Baumann erstmals richtig gefordert. Eine Flanke von Jamie Leweling verlängerte Nikolas Nartey auf Tiago Tomás, doch Baumann parierte bei der besten Gelegenheit der ersten Hälfte gegen den herangrätschenden Stürmer glänzend. 

Zuvor war Lewelings Schuss aus rund 20 Metern knapp am linken Pfosten vorbeigerauscht (23.). Fouls unterbrachen häufig den Spielfluss, in der Abwehr agierten zudem beide Landesrivalen aufmerksam. So zeigten die Gäste, die anfangs etwas besser ins Spiel gekommen waren, in der Defensive einen ordentlichen Auftritt, in den ersten 45 Minuten aber keinen Schuss aufs Tor.

Jeltsch muss angeschlagen raus

«Wir vermiesen euch das Fest!», hatten die TSG-Fans noch vor dem Anpfiff auf einem Spruchband entrollt. Doch dafür spielte sich das zerfahrene Geschehen auch nach dem Seitenwechsel zunächst zu viel zwischen den Strafräumen ab.

Erst nach einer knappen Stunde musste VfB-Keeper Nübel eingreifen, der Abschluss von Albian Hajdari stellte ihn aber nicht vor Probleme. In der Abwehr war Hoeneß zur Pause zum Wechsel gezwungen gewesen. Ameen Al-Dakhil ersetzte den nach einem Schlag auf den Oberschenkel humpelnden und zuvor auffallend gut spielenden Finn Jeltsch.

VfB näher dran am Tor

Mitte der zweiten Hälfte erhöhte der VfB den Druck und drängte zunehmend auf die Führung. Doch trotz einiger Chancen der Gastgeber rettete Hoffenheim das Remis. Maximilian Mittelstädts Aufsetzer war zu zentral, um an Baumann vorbeizukommen. Ein Kopfball von Undav flog am Tor vorbei.

Von Kristina Puck, dpa
In NewsIn Bundesliga , Fußball-Bundesliga , TSG Hoffenheim , VfB Stuttgart

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