Skip to content
Liganews

Liganews

Vom ersten bis zum letzten Tor!

Angesagt

Leverkusens Ziel bei Olympiakos: «Stimmung unterdrücken»

«Bestimmte Gruppen» von BVB-Fans in Bergamo ausgeschlossen

Frankfurts verletzte Stürmer: Nun auch noch Knauff

Hoeneß geht auf Attacke: Streit um Einfluss von Beratern

Alarm im Eishockey-Team: Ex-Kapitän warnt vor Blamage

Knieverletzung: Leipzig sechs Wochen ohne Gulacsi

Kurz vor Anpfiff: Spiel der Bayern-Frauen in Bremen abgesagt

«Überragend»: Matthäus schwärmt über Bayerns Laimer

Hoeneß über Klopp bei Red Bull: «Das ist keine Rolle»

Kein Sieg nach Chef-Ansage: Leipziger Remis gegen Wolfsburg

  • Home
  • Bundesliga
  • Hoeneß rechnet mit Politik ab und nennt größten Alptraum
Uli Hoeneß rechnet auch mit der ehemaligen Bundesregierung ab. (Archivbild) (Urheber/Quelle/Verbreiter: Peter Kneffel/dpa)
Uli Hoeneß rechnet auch mit der ehemaligen Bundesregierung ab. (Archivbild) (Urheber/Quelle/Verbreiter: Peter Kneffel/dpa)
  • Bundesliga
  • News

Hoeneß rechnet mit Politik ab und nennt größten Alptraum

On 17. Februar 2026

Uli Hoeneß hat in einer politischen Abrechnung mehr Arbeit in Deutschland gefordert und seinen größten Alptraum benannt. Im zweiten Teil eines «Bild»-Interviews deutete der 74 Jahre alte Ehrenpräsident des FC Bayern München sogar unter bestimmten Umständen einen möglichen Wegzug aus Deutschland an. Auf die Frage, ob es für ihn der größte Alptraum wäre, in einem Land zu leben, in dem die AfD regiere, antwortete Hoeneß: «Ja. Wir haben seit fast 50 Jahren eine Wohnung in der Schweiz – das wäre für unsere Familie gegebenenfalls eine Alternative.»

Kritik auch an Scholz und Baerbock

Hoeneß nutzte das Interview auch zu deutlicher Kritik an der deutschen Vorgänger-Regierung und der Gewerkschaft Verdi – lobende Worte hat der Unternehmer für den jetzigen Bundeskanzler Friedrich Merz. Der CDU-Chef habe es geschafft, die «katastrophale Außendarstellung Deutschlands der letzten vier Jahre zu drehen», befand Hoeneß: Deutschland trete wieder wie eine Führungskraft in Europa auf und zeige Verantwortung, «das hat Merz mit seiner beeindruckenden Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz nachdrücklich unter Beweis gestellt».

Es sei auch gut, dass nicht mehr Olaf Scholz, sondern Merz beim Besuch des amerikanischen Präsidenten neben Donald Trump und JD Vance im Weißen Haus sitze, meinte Hoeneß mit Blick auf den vorherigen SPD-Bundeskanzler Scholz. Die ehemalige Außenministerin Annalena Baerbock von den Grünen kritisierte Hoeneß scharf bei der Frage, was er von den Forderungen eines Boykotts der Fußball-Weltmeisterschaft in diesem Sommer in den USA, Kanada und Mexiko halte. «Das ist für mich symbolpolitischer Blödsinn», sagte Hoeneß. 

Für ihn sei es bezeichnend, «dass Frau Baerbock zu den ersten zählte, die den Sport – wie schon bei Katar – wieder in etwas hineinziehen will, das er nicht lösen kann». Die jetzige Präsidentin der UNO-Generalversammlung hatte am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos dem Sender ntv gesagt: «Es ist egal, ob es um internationale Politik, um Wirtschaft oder um Sport geht. Wenn man nicht eine Grundform von Regeln hat, an die sich alle halten, dann funktioniert einfach eine Fußball-Weltmeisterschaft nicht.» 

Baerbock sprach sich allerdings gegen WM-Boykott aus

Etwas später lehnte Baerbock in einem Interview dem Redaktionsnetzwerk Deutschland einen Boykott allerdings klar ab: «Das würde ja auch Kanada und Mexiko treffen, die ebenso Ausrichter sind.» Sie halte auch darüber hinaus nichts davon, «notwendige politische Debatten auf dem Rücken von Sportlerinnen und Sportler auszutragen, die jahrelang auf eine Meisterschaft hingearbeitet haben», betonte Baerbock. 

Hoeneß äußerte in dem Interview indes auch sein Unverständnis über die Gewerkschaft Verdi. «Gerade haben sich Gewerkschaften und Arbeitgeber im Tarifkonflikt um den öffentlichen Dienst geeinigt. Ich finde es völlig okay, dass die Beschäftigten mehr verdienen werden. Überhaupt nicht okay war, dass von Verdi gefordert wurde, die Arbeitszeit von 38 auf 35 Stunden zu reduzieren», sagte Hoeneß: «Die Lösung für Deutschland ist doch nicht, weniger zu arbeiten – sondern mehr! Uns als Gesellschaft geht es jedenfalls nicht besser, wenn ein paar Funktionäre solche wahnsinnigen Ideen in die Welt setzen.» Es stehe außer Frage, «dass wir Deutschen wieder mehr arbeiten müssen», befand Hoeneß.

In Bundesliga NewsIn Ehrenpräsident des FC Bayern , Hoeneß

Beitragsnavigation

Leverkusens Ziel bei Olympiakos: «Stimmung unterdrücken»
5:2 – Galatasaray nimmt Juventus nach der Pause auseinander

Neueste Beiträge

  • 5:2 – Galatasaray nimmt Juventus nach der Pause auseinander
  • Hoeneß rechnet mit Politik ab und nennt größten Alptraum
  • Leverkusens Ziel bei Olympiakos: «Stimmung unterdrücken»
  • Arsenal-Coach optimistisch: Havertz vor möglichem Comeback
  • «Bestimmte Gruppen» von BVB-Fans in Bergamo ausgeschlossen

#hashtag

1. FC Heidenheim 1. FC Köln 1. FC Union Berlin 2. Bundesliga 2. Fußball-Bundesliga Bayer Leverkusen Borussia Dortmund Borussia Mönchengladbach Bundesliga Champions League Club-WM DFB DFB-Pokal Eintracht Frankfurt EM EURO 2024 Europa League FC Augsburg FC Barcelona FC Bayern München FC Schalke 04 FC St. Pauli FIFA Frauen FSV Mainz 05 Fußball Fußball-Bundesliga Fußball-EM Fußball-Nationalmannschaft Hamburger SV Nationalmannschaft Nationalteam Nations League Paris Saint-Germain Premier League RB Leipzig Real Madrid SC Freiburg Transfers VfB Stuttgart VfL Bochum VfL Wolfsburg Werder Bremen WM WM-Qualifikation

Weitere News

  • Bundesliga
  • News
On 16. Juni 2024

Hürzeler mit Verständnis für enttäuschte St.-Pauli-Fans

  • Bundesliga
  • News
On 1. Juli 20251. Juli 2025

VfB Stuttgart verpflichtet U17-Weltmeister Darvich

  • Bundesliga
  • News
On 27. Dezember 2024

DFB verhängt Geldstrafen in zweistelliger Millionenhöhe

  • Bundesliga
  • News
On 25. Juni 2024

VfB steht kurz vor Verpflichtung von Verteidiger Hendriks

  • Bundesliga
  • News
On 23. November 202523. November 2025

17 Jahr, wunderbar: Der Hype um Karl und Messi-Vergleiche

  • Bundesliga
  • News
On 5. Juni 2024

Alonso will von Europa-League-Niederlage profitieren

  • Datenschutz
  • Impressum
© 2026 MDSP GmbH