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DFB-Kapitän Ilkay Gündogan jubelt nach seinem Tor zum 2:0 gegen Ungarn. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Federico Gambarini/dpa)
DFB-Kapitän Ilkay Gündogan jubelt nach seinem Tor zum 2:0 gegen Ungarn. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Federico Gambarini/dpa)
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Internationale Pressestimmen zum zweiten Sieg der DFB-Elf

On 20. Juni 2024

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat sich bei der Heim-EM vorzeitig für das Achtelfinale qualifiziert. Die Auswahl von Bundestrainer Julian Nagelsmann gewann mit 2:0 (1:0) gegen Ungarn. Das schreiben internationale Medien.

Großbritannien

«Daily Mail»: «Zwei Gedanken kommen mit jedem Deutschland-Spiel bei diesem Turnier immer stärker auf. Der eine, dass sie immer mehr zum Favoriten werden und der andere betrifft die Identität der dummen Seele, die es erlaubt hat, dass sich Jamal Musiala aus dem englischen Fußball entfernt. Was ein wunderbarer Spieler und was ein Grund für England, um sich in die Faust zu beißen, dass diese Verbindung mit seiner Heimat mit der U21 geendet ist.»

BBC: «Es war nicht die flüssige Leistung, die sie im Eröffnungsspiel gezeigt haben, aber es war sicherlich eine gute in dieser Phase des Turniers. Und im 21 Jahre alten Musiala hat Deutschland eines der herausragendsten Talente – wie weit er sie tragen kann, ist die Frage, die sich alle stellen.»

Frankreich

«L’Équipe»: «Deutschland schlägt Ungarn und zieht ins Achtelfinale der EM ein. Die Gastgeber verfügen vor allem im Mittelfeld über viele Ressourcen, um einen technisch eingeschränkten Gegner zu schlagen.»

RMC Sport: «Die Deutschen glänzen nicht, sind aber als Erste für das Achtelfinale qualifiziert. Deutschland war durch Ungarn in Verlegenheit gebracht worden, musste aber letztlich das Entscheidende sichern: die Qualifikation für das Achtelfinale.»

Italien

«La Gazzetta dello Sport»: «Musiala und Gündogan strecken Ungarn nieder: Ein schönes Deutschland fliegt ins Achtelfinale. Die Deutschen gewinnen nach dem 5:1 gegen Schottland einfach weiter. Nichts zu machen für die Mannschaft des italienischen Trainers Marco Rossi, die weiter bei null Punkten steht.»

«Corriere dello Sport»: «Die Deutschen haben nach den ersten beiden Spielen des Turniers die volle Punktzahl und sind rechnerisch fürs Achtelfinale qualifiziert. Große Party in Stuttgart, wo die teutonische Mannschaft so viel Gutes aus dem Eröffnungsspiel bestätigt.»

«Le Repubblica»: «Deutschland spielt gut, schießt viele Tore, bereitet seinen fröhlichen und enthusiastischen Fans eine Menge Freude und steht mit absoluter Nonchalance schon im Achtelfinale. Ungarn erging es besser, weil es im Gegensatz zu Schottland nur zwei Gegentore kassiert hat. Aber es bleibt der Eindruck, dass die Deutschen noch nicht ihr volles Potenzial ausgeschöpft haben. Es stimmt, dass sie gegen zwei schwache Gegner gespielt haben. Aber es besteht nur eine geringe Wahrscheinlichkeit, dass diese zwei überwältigenden Siege trügerisch waren.»

Spanien

«Marca»: «Auch ohne die Walze ist es Deutschland. Ein härterer Sieg als erwartet für die Gastgeber. (…) Schottland und Ungarn sind keine Rivalen, wenn es darum geht, die Chancen des Gastgebers im Turnier einzuschätzen. Aber das Ticket für das Achtelfinale fast ohne sichtbare Anstrengung zu lösen, nötigt den übrigen Favoriten schon einigen Respekt ab.»

«AS»: «Mit Gündogan im Achtelfinale. Ein Tor und eine Vorlage des Mittelfeldspielers vom FC Barcelona reichten aus, um die Ungarn zu besiegen und sich vorzeitig zu qualifizieren. Es war noch schwieriger als das Spiel gegen Schottland in der vergangenen Woche. Doch je schwieriger es wird, desto mehr haben ihre Stars in letzter Zeit zugelegt.»

«Mundo Deportivo»: «Barcelonas Ilkay Gündogan glänzte am Mittwoch mit einem Tor und einer Vorlage für Gastgeber Deutschland gegen Ungarn. Gündogan, der Deutschland als Kapitän anführte und zum Spieler des Spiels gewählt wurde, träumt davon, dass dies sein großer Moment mit seiner Nationalmannschaft sein wird.»

Ungarn

«index.hu»: «Nach einem vermeintlichen Tor (aus dem Abseits) unterlagen wir in einer großen Schlacht dem EM-Gastgeber Deutschland.»

«nemzetisport.hu»: «Sie brachte es bis zum Abseits-Tor und zu Torsituationen, doch auch gegen die Deutschen verlor die großartig kämpfende ungarische Auswahl. Musiala und Gündogan schossen die Tore, doch auch Neuer zählte zu den Besten der Heimmannschaft, die damit ins Achtelfinale kam.»

«telex.hu»: «Die ungarische Auswahl zeigte sich stark verbessert, doch gegen die Deutschen, die 2:0 gewannen, war das zu wenig.»

«444.hu»: «Endlich hat die (ungarische) Mannschaft etwas gezeigt. In Hinblick auf Stimmung und Spiel war das Spiel Ungarn gegen Deutschland besser als das Ungarns gegen die Schweiz.»

Schweiz

«Blick»: «Erst wackelig, dann souverän – Deutschen im Achtelfinale!»

«Tagesanzeiger»: «Mängel in der Defensive, Effizienz in der Offensive»

Österreich

«Krone»: «Pinke Party! Gastgeber Deutschland im Achtelfinale.»

«Der Standard»: «Diesmal hatte die Leistung auch im zweiten Spiel der EM im eigenen Land nichts Verflixtes. In ihren im Verkauf höchst erfolgreichen pinken Ausweichtrikots besiegte die DFB-Auswahl Ungarn mit 2:0 (1:0).»

In NewsIn DFB , EM , EURO 2024 , Nationalmannschaft

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