Skip to content
Liganews

Liganews

Vom ersten bis zum letzten Tor!

Angesagt

0:1 in Lille: Freiburg verteidigt sich ins Achtelfinale

VfB siegt dank Last-Minute-Tor – Kein Fußball-Wunder

Noch keine Maßnahmen: Magdeburg äußert sich zu Krawallen

Deal perfekt: Werner wechselt in die USA

Alkohol am Steuer: HSV-Profi Dompé suspendiert

Dzeko weiter Joker – Muslic: «Impact für restliche Saison»

Steffen kämpft um Werder-Job: «Von der Arbeit überzeugt»

Ex-DFB-Schatzmeister winkt Freispruch im Steuerprozess

Bis 2030: Berlin soll Finalort im DFB-Pokal bleiben

Gekauft und verliehen: Leipzig holt Abwehr-Juwel Koné

  • Home
  • News
  • Jubel mit Rose: Leipzig setzt Zeichen in der Krise
Die Profis von RB Leipzig jubelten demonstrativ mit Trainer Marco Rose (Urheber/Quelle/Verbreiter: Hendrik Schmidt/dpa)
Die Profis von RB Leipzig jubelten demonstrativ mit Trainer Marco Rose (Urheber/Quelle/Verbreiter: Hendrik Schmidt/dpa)
  • News

Jubel mit Rose: Leipzig setzt Zeichen in der Krise

On 4. Dezember 2024

Die Szene nach dem Traumtor von Loïs Openda sprach Bände: Alle Spieler von RB Leizpig rannten zu Trainer Marco Rose und herzten ihn. Mit dem 3:0 (1:0) im DFB-Pokal-Achtelfinale gegen Eintracht Frankfurt hat RB Leipzig nicht nur ein eindrucksvolles Zeichen in der Krise gesetzt, sondern auch dem beliebten Rose vorerst den Job gerettet. 

Benjamin Sesko  (31.) und Openda (50., 58.) markierten vor nur 37.187 Zuschauern – Saison-Minusrekord – die Tore für die Sachsen und sorgten für den verdienten Einzug ins Viertelfinale. Von den in der Fußball-Bundesliga seit Wochen überragenden Frankfurtern war dagegen überraschend wenig gekommen.

Dass eine der derzeit formschwächsten auf eine der formstärksten Mannschaften trifft, war in Leipzig nicht zu sehen. Zumindest nicht in der angedachten Rollenverteilung. Denn es waren nicht etwa die seit neun Partien unbesiegten Frankfurter, die das Geschehen dominierten. Sondern Leipzig – und damit das Team, das von den letzten sechs Pflichtspielen fünf verloren hat.

Frankfurt kommt überhaupt nicht ins Spiel

Anders als zuletzt in Bundesliga und Champions League legte RB hochkonzentriert los. Weil das Pressing passte und die Zweikampfquote auch, kam die Eintracht überhaupt nicht ins Spiel. Leipzig schnürte den Gegner in der eigenen Hälfte ein, fast so wie in guten alten Zeiten. Es war darum nur die logische Konsequenz, dass Roses Mannschaft in Führung ging.

Nach einem herrlichen Solo umkurvte Sesko auch Eintracht-Keeper Kevin Trapp und schob den Ball flach ins Netz. Fast alles, was RB beim desolaten 1:5 gegen Wolfsburg zuletzt hatte vermissen lassen, zeigte man nun gegen Frankfurt. Die Eintracht dagegen konnte mit Kampf und Leidenschaft der Sachsen nicht mithalten.

Einen großen Vorwurf konnte man der Mannschaft von Trainer Dino Toppmöller anfangs gar nicht machen, nur, dass man etwas zu passiv agierte. So kamen die Torjäger Hugo Ekitiké und vor allem der seit Monaten überragende Omar Marmoush nicht in die Partie, weil Leipzig sie konsequent beackerte. Und dann auch noch nachlegte.

Demonstrativer Jubel mit Rose

Der starke Antonio Nusa drang über links in den Strafraum ein und schob flach ins Zentrum, wo der einlaufende Openda aus kurzer Distanz das 2:0 erzielte. Wenig später legte der Belgier aus der Distanz fulminant nach und hämmerte den Ball zur Entscheidung in die Maschen. Spätestens jetzt konnte man der Eintracht dann doch einen großen Vorwurf machen, nämlich den der Nachlässigkeit.

Die Leipziger Profis dagegen stürmten nach dem Treffer demonstrativ auf ihren schwer angezählten Trainer Rose zu und jubelten Arm in Arm mit ihm. Spätestens danach wagte sich Frankfurt immerhin ein wenig vor, aber richtig gefährlich wurden die Hessen den Gastgebern nie. In der 80. Minute probierte Ekitiké es mal aus der Distanz, sein Schuss war aber kein Problem für RB-Torhüter Maarten Vandevoordt.

Gerald Fritsche und Nils Bastek, dpa
In NewsIn DFB-Pokal , Eintracht Frankfurt , RB Leipzig

Beitrags-Navigation

Leipzig, Wolfsburg und Köln im Viertelfinale
Leipzig, Wolfsburg, Köln und Augsburg im Viertelfinale

Neueste Beiträge

  • VfB siegt dank Last-Minute-Tor – Kein Fußball-Wunder
  • 0:1 in Lille: Freiburg verteidigt sich ins Achtelfinale
  • Deal perfekt: Werner wechselt in die USA
  • Noch keine Maßnahmen: Magdeburg äußert sich zu Krawallen
  • Steffen kämpft um Werder-Job: «Von der Arbeit überzeugt»

#hashtag

1. FC Heidenheim 1. FC Köln 1. FC Union Berlin 2. Bundesliga 2. Fußball-Bundesliga Bayer Leverkusen Borussia Dortmund Borussia Mönchengladbach Bundesliga Champions League Club-WM DFB DFB-Pokal Eintracht Frankfurt EM EURO 2024 Europa League FC Augsburg FC Barcelona FC Bayern München FC Schalke 04 FC St. Pauli FIFA Frauen FSV Mainz 05 Fußball Fußball-Bundesliga Fußball-EM Fußball-Nationalmannschaft Hamburger SV Nationalmannschaft Nationalteam Nations League Paris Saint-Germain Premier League RB Leipzig Real Madrid SC Freiburg Transfers VfB Stuttgart VfL Bochum VfL Wolfsburg Werder Bremen WM WM-Qualifikation

Weitere News

  • News
On 6. September 20256. September 2025

Nach Armverletzung: Gnabry gegen Nordirland einsatzfähig

  • News
On 27. Mai 202527. Mai 2025

Fans zünden Pyro: Hohe Geldstrafen für Bayer und Union

  • News
On 21. Mai 202521. Mai 2025

«Unprofessionelles Verhalten»: Lemperle sagt Entschuldigung

  • News
On 16. Juni 202516. Juni 2025

Lukas Nmecha verlässt Wolfsburg in Richtung England

  • News
On 15. Dezember 2024

Spitzenreiter Paderborn nur 1:1 in Magdeburg

  • News
On 2. September 20252. September 2025

Kopf und Korsett: Kimmichs spezielle WM-Rolle

  • Datenschutz
  • Impressum
© 2026 MDSP GmbH