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Nico Schlotterbeck stand wieder in der Startelf. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Bernd Thissen/dpa)
Nico Schlotterbeck stand wieder in der Startelf. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Bernd Thissen/dpa)
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Kein Sieger im Verfolgerduell: BVB und Leipzig spielen 1:1

On 5. Oktober 20255. Oktober 2025

Borussia Dortmund und RB Leipzig haben im Bundesliga-Verfolgerduell Big Points liegen gelassen. Vor dem zweiten Topspiel des sechsten Spieltages zwischen Eintracht Frankfurt und Spitzenreiter Bayern München trennten sich beide Teams 1:1 (1:1) und bleiben hinter dem Rekordmeister auf Rang zwei (BVB) und drei (Leipzig).

In einem intensiven, aber wenig spektakulären Spitzenduell egalisierte Dortmunds Yan Couto (23. Minute) die Führung von Leipzigs Christoph Baumgartner (7.) vor 81.365 Zuschauern im abermals ausverkauften Signal Iduna Park.

Damit sind die Dortmunder inzwischen zwar seit saisonübergreifend 14 Partien ungeschlagen, verpassten aber zumindest einen vorübergehenden Sprung an die Tabellenspitze. Vor allem zum Ende der Partie war Dortmund dem Sieg näher. Leipzig ließ nach zuvor vier Siegen am Stück wieder Punkte liegen.

Schlotterbeck-Foul leitet Leipzigs Führung ein

Das Duell der beiden unterschiedlichen Bayern-Verfolger wurde von Beginn an mit hoher Intensität geführt. Während der BVB versuchte, spielerisch Druck aufzubauen, bestand das RB-Spiel wie stets aus schnellen Umschaltmomenten und hohem Anlaufen. Die Gäste gingen auch mit ihrer ersten Chance in Führung. RB-untypisch fiel Baumgartners zweiter Saisontreffer nach einem langen Schlag von Nicolas Seiwald in den Strafraum. Assan Quedraogo köpfte den Ball vor die Füße Baumgartners, der aus kurzer Distanz einschob.

Vorausgegangen war dem Treffer eine unglückliche Aktion von Nico Schlotterbeck. Der Nationalverteidiger war nach seiner Startelfpause in der Champions League gegen Athletic Bilbao wieder in die Mannschaft rotiert, sah aber früh die Gelbe Karte. Der 25-Jährige war gegen Romulo deutlich zu spät in den Zweikampf gekommen.

Kovac-Rotation führt zu Ärger bei Bellingham

BVB-Coach Niko Kovac hatte sein Team im Vergleich zum Bilbao-Spiel auch auf drei weiteren Positionen geändert. Unter anderem saß der teuerste Sommer-Zugang Jobe Bellingham diesmal zunächst wieder nur auf der Bank, was Kovac vor dem Spiel schon unangenehme Fragen einbrachte. Dem Vernehmen nach sollen der Engländer und seine Familie unzufrieden mit den Einsatzzeiten des Bruders des früheren BVB-Stars Jude Bellingham sein.

«Dass Jobe womöglich mehr spielen will, ist klar. Das ist auch okay», bestätigte Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl bei DAZN. Kovac rechtfertigte seine Rotation mit der hohen Belastung. «Wir wissen alle: Wenn man jeden dritten Tag spielt, und wir haben viele Nationalspieler, dann ist es einfach nicht möglich. Kein Mensch dieser Welt wird das Niveau oben halten können über die komplette Spielzeit», sagte Kovac.

Dortmund tat mehr fürs Spiel, belohnte sich aber nicht

Auch zunächst ohne den später eingewechselten Belligham war Dortmund trotz des Rückstands das spielstärkere Team. Couto belohnte den BVB für seine Angriffsbemühungen mit dem Ausgleich. Für den Brasilianer war es das erste Bundesligator im 26. Spiel. Bis zur Pause beruhigte sich das Spiel etwas, blieb aber intensiv.

Nach dem Seitenwechsel drückten nun beide Teams auf den Sieg und lieferten sich einen intensiven Fight. Während die Gäste stets gefährlich blieben, war Dortmund insbesondere zum Spielende hin das aktivere und agilere Team.

Von Carsten Lappe, dpa
In NewsIn Borussia Dortmund , Bundesliga , Fußball-Bundesliga , RB Leipzig

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