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Das erlösende Tor für Deutschland: Torschützin Klara Bühl jubelt mit ihren Kolleginnen. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Marius Becker/dpa)
Das erlösende Tor für Deutschland: Torschützin Klara Bühl jubelt mit ihren Kolleginnen. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Marius Becker/dpa)
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Klara Bühl erlöst DFB-Frauen: 1:0 gegen Frankreich

On 25. Oktober 202525. Oktober 2025

Eingepackt in einer dicken Jacke jubelte Matchwinnerin Klara Bühl über einen «Wahnsinns-Fußballabend», Bundestrainer Christian Wück störte sich bei der erwärmenden Vorstellung nur an der Chancenverwertung. Dank Bühl dürfen die deutschen Fußballerinnen auf das Endspiel in der Nations League hoffen. Die Bayern-Stürmerin erzielte beim 1:0 (0:0) gegen Frankreich im ersten Halbfinale das Tor des Tages in der 79. Minute. 

Das neu formierte Team von Bundestrainer Christian Wück hat sich damit vor 37.191 Zuschauern in Düsseldorf vor dem Rückspiel am Dienstag (21.10 Uhr/ZDF) in Caen in eine gute Ausgangsposition gebracht.

«Wir sind sehr, sehr happy über den Sieg. Das tut unglaublich gut – auch die Art und Weise. Heute hat man gesehen, was wir alles drauf haben, was für einen Fußball wir spielen wollen. Ich bin unglaublich stolz auf die Mannschaft. Wir haben ein sehr, sehr starkes Spiel gemacht», sagte Matchwinnerin Bühl und meinte mit Blick auf das Rückspiel: «Am Ende wollen in das Finale des Final Four. Wir haben ein Tor Vorsprung. Wir wissen aber, was es vor allem auswärts in Frankreich für eine harte Arbeit wird.» 

Finale gegen Spanien oder Schweden winkt

Gut drei Monate nach dem dramatischen EM-Viertelfinalsieg im Elfmeterschießen gegen die Französinnen in Basel überzeugten die DFB-Frauen über weite Strecken, nutzten aber ihre Chancen lange nicht. In der Partie um Platz drei oder im Finale geht es dann Ende November beziehungsweise Anfang Dezember gegen die Weltmeisterinnen aus Spanien oder gegen Schweden. 

Auch Bundestrainer Wück war zufrieden: «Wir haben ganz viel gezeigt, was die Zuschauer begeistert hat. Das einzige Manko war die Effizienz vor dem Tor. (…) Ich habe mich maßlos geärgert, dass wir uns nicht belohnt haben. Das 1:0 war verdient, aber zu viel gering.» So werde es laut Wück in Frankreich eng bleiben.

Moralische Unterstützung für Oberdorf und Hoffmann 

Wück experimentierte bei seiner Startelf-Aufstellung fleißig – musste er teilweise auch. Denn in Lena Oberdorf, Giovanna Hoffmann (beide Kreuzbandriss), Janina Minge (Gelb-Sperre) und der verletzten Torhüterin Ann-Katrin Berger fehlten ihm mehrere hochkarätige Spielerinnen. Für die gebeutelten Oberdorf und Hoffmann hielt die DFB-Auswahl deren Trikots beim Teamfoto in die Kameras. 

Bayern-Stürmerin Schüller nicht in der Startelf 

Dafür gab Kapitänin Giulia Gwinn ihr Comeback. Der Bayern-Star hatte sich zu Beginn der Europameisterschaft eine Innenbandverletzung zugezogen. Im ersten Länderspiel seit dem Turnier-Aus im Juli gegen Spanien stellte Wück überraschend die Frankfurter Rückkehrerin Nicole Anyomi in die Sturmspitze – die Münchnerin Lea Schüller musste auf die Bank. 

EM-Entdeckung Carlotta Wamser durfte auf dem Flügel vor Gwinn spielen, Neuling Camilla Küver vom VfL Wolfsburg gab ihr Debüt gleich von Anfang an als Innenverteidigerin – und Flügelflitzerin Jule Brand probierte Wück erstmals auf der zuletzt problematischen Zehner-Position aus. 

Stina Johannes vertritt Stammkeeperin 

Als Berger-Vertreterin stand wie angekündigt Küvers Teamkollegin Stina Johannes zwischen den Pfosten. Die 25-Jährige verfolgte dann, wie Anyomi und Sjoeke Nüsken in der dritten Minute nacheinander die französische Torhüterin Pauline Peyraud-Magnin zu einem Hechtsprung zwangen. Johannes bekam nicht allzu viel zu tun und rettete in der 73. Minute gegen Diani. Danach brachte sich die Ex-Frankfurterin aber beinahe mit einem Fehlpass um ihren Lohn. 

Auch sonst sah es bei Wücks Umstellungen zunächst richtig gut aus – die Olympia-Dritten von 2024 hatten die Französinnen gut im Griff. Nur Linksaußen Kadidiatou Diani entwischte den Deutschen gelegentlich. 

Nüskens dicke Kopfballchance 

Ein Stellungsfehler der ansonsten starken Franziska Kett ermöglichte dann aber Delphine Cascarino eine dicke Chance. Johannes bestand jedoch ihre erste Bewährungsprobe. Nach der Pause startete das deutsche Team ebenfalls vielversprechend: Nüsken köpfte nach einer Gwinn-Flanke knapp am Tor vorbei (55.). Kurz darauf vergab die Frankfurterin Anyomi die Chance auf das 1:0. 

Wück brachte in Schüller und Bundesliga-Torschützenkönigin Selina Cerci zwei neue Offensivkräfte. Erneut war es dann Chelsea-Profi Nüsken, die zwei Einschussmöglichkeiten liegen ließ – ehe Bühl nach einigen Fehlversuchen entschlossen abzog und sich für das 1:0 feiern lassen durfte.

Von Ulrike John und David Joram, dpa
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