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BVB-Coach Kovac hat gut lachen, der Erfolg gibt ihm recht (Urheber/Quelle/Verbreiter: Bernd Thissen/dpa)
BVB-Coach Kovac hat gut lachen, der Erfolg gibt ihm recht (Urheber/Quelle/Verbreiter: Bernd Thissen/dpa)
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Kovac bleibt cool – BVB trotzt Kritik und setzt auf Rotation

On 10. Dezember 202510. Dezember 2025

Die Debatte über den Spielstil von Borussia Dortmund wird Trainer Niko Kovac kurz vor dem Jahresende nicht los. Auch in der dritten Englischen Woche in Serie wird der Ansatz des BVB in der Champions League am Mittwoch (21.00 Uhr/DAZN) gegen FK Bodö/Glimt aus Norwegen wieder genau beäugt. Auch am Tag vor dem sechsten Vorrundenspiel kam das Thema wieder zur Sprache. Öde, einfallslos, einschläfernd: So der Vorwurf der Kritiker am Fußball, den die Dortmunder unter Kovac spielen. 

Julian Brandt beschrieb den pragmatischen Ansatz seines Trainers am Dienstag salomonisch. «Wir haben für uns eine Basis gefunden, erfolgreich zu sein», sagte der 29 Jahre alte Offensivspieler. Sein Trainer saß entspannt lächelnd daneben. «Er kann sich bestätigt fühlen», sagte Brandt weiter über den Ansatz und das Training von Kovac. 

Brandts Aussagen über BVB-Stil hatten für Wirbel gesorgt

Zuvor hatten Äußerungen Brandts nach dem 2:0 Dortmunds am Sonntag gegen Hoffenheim in der Bundesliga für Wirbel gesorgt. «Wenn man ehrlich ist, ist das nicht meine Art, Fußball zu spielen. Manchmal muss ich das dann auch einfach akzeptieren», sagte Brandt ausdrücklich nur auf das Spiel gegen Hoffenheim bezogen. Allerdings ist der Vorwurf, Dortmund spiele zu wenig spektakulär und zu einfallslos nach vorne nicht neu.

«Ich bin ja schon etwas länger im Geschäft. Minderheiten sind keine Mehrheiten. Ich glaube weiter, dass wir auf einem guten Weg sind», sagte Kovac gewohnt gelassen zu dem pauschalen Vorwurf. Der Erfolg gibt ihm recht. «Im Großen und Ganzen sind wir super-zufrieden. Ich stand hier schon in ganz anderen letzten Wochen des Jahres mit nur zehn gesunden Spielern und 22 Punkten aus 15, 16 Spielen», sagte Brandt auch.

BVB steht deutlich besser da als vor Jahresfrist

Aktuell ist der BVB mit 28 Zählern aus 13 Spielen in der Liga Dritter und hat sieben Punkte mehr als im Vorjahr zur selben Zeit. Zwar ärgert das Pokal-Aus im Achtelfinale gegen Bayer Leverkusen. Doch in der Champions League können die Dortmunder gegen den norwegischen Außenseiter Bodö/Glimt einen großen Schritt in Richtung direkter Qualifikation für das Achtelfinale machen. «Grundsätzlich könnten wir uns in eine sehr, sehr gute Position bringen», sagte Brandt zur Ausgangslage vor dem sechsten von acht Spielen in der Ligaphase.

«Im Januar stehen natürlich noch einmal zwei entscheidende Spiele an, aber das Ziel ist es schon, unter die ersten Acht zu kommen», sagte Brandt weiter. Das würde weitere Playoff-Termine im Februar ersparen. Und dass die aktuelle Belastung auch ein Grund für das mitunter müde Gekicke ist, wollte auch er nicht verhehlen. «Die Englischen Wochen spielen da eine Rolle. Wenn im Dezember die elfte, zwölfte Englische Woche kommt, geht es langsam an die Substanz», meinte Brandt. 

Dabei rotiert Coach Kovac stets durch, was wiederum dafür sorgt, dass sich gewisse Abläufe im Spiel nicht so schnell automatisieren. Gegen den entthronten norwegischen Meister wird sich die Rotation fortsetzen, möglicherweise in einem noch größeren Stil. «Es sind alle gesund. Rein theoretisch wären elf Wechsel möglich», sagte Kovac, betonte aber auch: «Wir wollen das Spiel morgen gewinnen, egal wer spielt.» Für etwas mehr weihnachtliche Ruhe im Umfeld wäre etwas Spektakel sicher nicht verkehrt.

Von Carsten Lappe, dpa
In Champions League NewsIn Bodö/Glimt , Borussia Dortmund , Champions League

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