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Zieht Maximilian Beier weiter auf die Insel? (Urheber/Quelle/Verbreiter: Federico Gambarini/dpa)
Zieht Maximilian Beier weiter auf die Insel? (Urheber/Quelle/Verbreiter: Federico Gambarini/dpa)
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Kovac mit Wechselveto zu Beier: «Möchte nicht, dass er geht»

On 30. August 202530. August 2025

Borussia Dortmunds Trainer Niko Kovac hat sich in den skurrilen Transferpoker um Nationalstürmer Maximilian Beier eingeschaltet und zumindest öffentlich ein Wechselveto eingelegt. «Ich möchte nicht, dass er geht», sagte Kovac, nachdem zuvor von diversen Angeboten für den 22 Jahre alten Angreifer berichtet worden war.

Unter anderem soll der FC Brentford aus der englischen Premier League ein ungewöhnlich hohes Angebot in Höhe von insgesamt rund 70 Millionen Euro unterbreitet haben. Laut übereinstimmenden Medienberichten möchte Beier aus sportlichen Gründen aber gar nicht nach Brentford wechseln, was Kovac auch bestätigte: «Maxi möchte hier auch gar nicht weg.»

Allerdings soll Beier zwei weitere, lukrativere Angebote vorzuliegen haben. Dazu wollte sich Kovac aber nicht äußern. «Über Gerüchte müssen wir ja nicht diskutieren», sagte Kovac, der in dieser Woche seinen Vertrag beim BVB bis 2027 verlängert hatte. «Maxi ist ein wichtiger Bestandteil dieser Mannschaft und ein großes deutsches Talent.» Beier, dessen Marktwert auf rund 25 Millionen Euro taxiert wird, war erst vor einem Jahr aus Hoffenheim gekommen. 

Neuzugang Anselmino gegen Union wohl direkt in der Startelf

Dennoch ist unklar, ob Beier am Sonntag (17.30 Uhr/DAZN) in der Fußball-Bundesliga gegen den 1. FC Union Berlin im Kader des BVB stehen wird. Der vom FC Chelsea ausgeliehene Aarón Anselmino ist dagegen bereits ein Startelf-Kandidat angesichts diverser Ausfälle in der Abwehr. «Er ist sehr griffig und ein Spieler, der uns mit Sicherheit von Beginn an helfen wird», sagte Kovac über den 20 Jahre alten Argentinier.

Gegen Union muss der BVB nach wie vor auf die verletzten Innenverteidiger Nico Schlotterbeck, Emre Can und Niklas Süle verzichten. Filippo Mané ist nach seiner Roten Karte beim 3:3 beim FC St. Pauli gesperrt.

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