Skip to content
Liganews

Liganews

Vom ersten bis zum letzten Tor!

Angesagt

Musialas Torglück und die «WhatsApp-Messages» von der Mama

Kovac: Auswärts-Rückspiel kein großer Nachteil mehr

Urbig nach starker Reaktion beim HSV wieder auf der Bank

Goretzka offen für Wechsel ins Ausland: So reagiert Eberl

Frankfurt beendet Champions-League-Saison mit Niederlage

Eintracht Frankfurt noch ohne neuen Trainer am Wochenende

Bayern jubeln dank Musialas Comeback-Tor und Joker Kane

Leverkusen dominiert Villarreal und macht Playoffs klar

Trotz 0:2 gegen Inter: BVB spielt in den Playoffs

Nur Bayern direkt im Achtelfinale: BVB und Bayer in Playoffs

  • Home
  • News
  • Kritik an DFB-Urteil: Bochum-Rivalen prüfen weitere Schritte
Heidenheim-Chef Sanwald kritisiert das Urteil des DFB-Sportgerichts. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Harry Langer/dpa)
Heidenheim-Chef Sanwald kritisiert das Urteil des DFB-Sportgerichts. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Harry Langer/dpa)
  • News

Kritik an DFB-Urteil: Bochum-Rivalen prüfen weitere Schritte

On 12. Januar 2025

Die Konkurrenten des VfL Bochum im Abstiegskampf haben mit großer Kritik auf das Urteil des DFB-Sportgerichts im Skandalspiel von Berlin reagiert und sich weitere Schritte offen gehalten. «Man muss natürlich hinterfragen, inwieweit man mit dem Urteil in die Integrität des Wettbewerbs eingreift. Unbeteiligte Vereine sind selbstverständlich durch dieses Urteil betroffen. Das ist etwas, das wir uns genau anschauen», sagte St.-Pauli-Präsident Oke Göttlich dem TV-Sender Sky.

Der Präsident des 1. FC Heidenheim äußerte sich ähnlich: «Es geht um den Fußball und es ist kein gutes Urteil für den Fußball. Wir überlegen uns schon, dass wir zumindest öffentlich dazu Stellung beziehen. Ich finde es nicht gut. Ob es weitere juristische Schritte geben wird, weiß ich nicht», sagte Holger Sanwald.

Am Donnerstag hatte das DFB-Sportgericht das Spiel zwischen Union Berlin und Bochum, das am 14. Dezember 1:1 ausgegangen war, mit 2:0 für die Westfalen gewertet. Hintergrund war, dass VfL-Torhüter Patrick Drewes durch ein Feuerzeug am Kopf getroffen worden war und nach der gut 25-minütigen Unterbrechung nicht weiterspielen konnte. Die Berliner wollen das Urteil vor dem DFB-Bundesgericht anfechten. 

Experte sieht geringe Chancen für Union

Sportrechtsexperte Thomas Summerer stuft die Berliner Aussichten auf einen Erfolg als gering ein. «Diese markigen Worte von Union Berlin sind hier gänzlich unangebracht. Ich verstehe zwar, dass es wehtut, wenn man am Grünen Tisch Punkte verliert, aber das ist gefestigte Rechtsprechung», sagte Summerer dem Deutschlandfunk.

Es habe auch schon ähnliche Fälle gegeben. «Da sind die Clubs durch alle Instanzen gegangen – bis zum Bundesgerichtshof», so Summerer. «Und der Bundesgerichtshof hat die Gefährdungshaftung aufrechterhalten, hat gesagt, es ist in Ordnung, wenn hier ein Club haftet für das Fehlverhalten seiner Zuschauer.»

Andere Clubs als Nebenkläger?

Union-Präsident Zingler hatte am Samstag durchblicken lassen, dass andere Vereine im Abstiegskampf ihr Interesse signalisiert hätten, als Nebenkläger aufzutreten.

«Ich glaube, das ist juristisch überhaupt nicht denkbar und möglich. Selbstverständlich ist es aber auch so, dass wir aus wirtschaftlichen Gründen und aus Schutz gegenüber unserer Mitarbeiter Stellung beziehen wollen und müssen. Auch in Bezug mit anderen Vereinen, um zu schauen, ob das überhaupt wettbewerbsfähig ist», sagte Göttlich.

Auch Hoffenheims Sportgeschäftsführer Andreas Schicker hätte sich ein anderes Urteil gewünscht: «Für mich sollen solche Situationen nicht in den Sport eingreifen dürfen. Ich denke da an Tribünen sperren und Geisterspiele, aber das darf am Ende nicht in den Sport eingreifen.»

Kritik an Bochum

Sanwald äußerte auch Kritik an Bochums Torhüter Drewes. «Es gibt eine Einschätzung von einem neutralen Arzt, der sagt, dass Patrick Drewes hätte weiterspielen können. Muss er das wirklich so machen? (…) Ich glaube, dass was der VfL Bochum da macht, ist nach dem letzten Strohhalm zu greifen», sagte der Heidenheimer Vereinschef. 

Auch Zingler hatte Bochum vorgeworfen, den Vorgang zu nutzen, «um sich sportlich einen Vorteil zu verschaffen, das finde ich einen unfairen Skandal». Es bestehe nun die Gefahr, dass permanent Spiele abgebrochen werden.

In NewsIn Bundesliga , DFB , Feuerzeugwurf-Eklat , Sportgericht

Beitrags-Navigation

Gladbacher Kritik: «Vielleicht eine Aversion gegen Zwayer»
Basler kritisiert DFB-Sportgericht – «Bekomme Schüttelfrost»

Neueste Beiträge

  • China verbannt Ex-Nationalcoach lebenslänglich vom Fußball
  • So geht es weiter in der Champions League
  • Musialas Torglück und die «WhatsApp-Messages» von der Mama
  • Kovac: Auswärts-Rückspiel kein großer Nachteil mehr
  • Urbig nach starker Reaktion beim HSV wieder auf der Bank

#hashtag

1. FC Heidenheim 1. FC Köln 1. FC Union Berlin 2. Bundesliga 2. Fußball-Bundesliga Bayer Leverkusen Borussia Dortmund Borussia Mönchengladbach Bundesliga Champions League Club-WM DFB DFB-Pokal Eintracht Frankfurt EM EURO 2024 Europa League FC Augsburg FC Barcelona FC Bayern München FC Schalke 04 FC St. Pauli FIFA Frauen FSV Mainz 05 Fußball Fußball-Bundesliga Fußball-EM Fußball-Nationalmannschaft Hamburger SV Nationalmannschaft Nationalteam Nations League Paris Saint-Germain Premier League RB Leipzig Real Madrid SC Freiburg Transfers VfB Stuttgart VfL Bochum VfL Wolfsburg Werder Bremen WM WM-Qualifikation

Weitere News

  • News
On 5. März 2025

Eintracht ohne Robin Koch bei Ajax

  • News
On 13. Juni 2025

Sané spielt Club-WM für Bayern – Eberl: «Kuriose Situation»

  • News
On 30. Juni 202530. Juni 2025

Fußball-Nationalspieler Groß huldigt Leon Draisaitl

  • News
On 9. Dezember 20259. Dezember 2025

Sporting Lissabon fehlen Schlüsselspieler: «Keine Angst»

  • News
On 17. Juli 202517. Juli 2025

Leipzig sichert sich Bakayoko – Vertrag bis 2030

  • News
On 23. Mai 202523. Mai 2025

14-Jähriger eingesetzt – Eintracht gesteht Fehler ein

  • Datenschutz
  • Impressum
© 2026 MDSP GmbH