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Die Bayern kämpften sich in Leipzig wieder heran. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Hendrik Schmidt/dpa)
Die Bayern kämpften sich in Leipzig wieder heran. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Hendrik Schmidt/dpa)
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Last-Minute-Schock: Bayerns Meisterparty nach 3:3 verschoben

On 3. Mai 2025

Der FC Bayern hat seine 34. Meisterschaft praktisch sicher, muss die Titelfeier nach einem Last-Minute-Schock aber noch etwas verschieben. Die Münchner drehten das Spiel bei RB Leipzig nach einem 0:2-Rückstand bis kurz vor Schluss in ein 3:2, ehe Yussuf Poulsen (90.+4) mit seinem 3:3 (0:2)-Ausgleichstreffer in der Nachspielzeit zum großen Party-Crasher avancierte. Für den ganz sicheren Titel hätte Bayern das Spiel gewinnen müssen.

Mit dem Remis baute das Team von Vincent Kompany den Vorsprung auf Titelverteidiger und Verfolger Bayer Leverkusen immerhin auf neun Punkte aus. Selbst wenn Leverkusen sein Spiel am Sonntag (17.30 Uhr/DAZN) beim SC Freiburg gewinnt, ist Bayern der Titel bei dann sechs Punkten Vorsprung und dem aktuell um 30 Tore besseren Torverhältnis nur noch theoretisch zu nehmen.

Im Tabellenkeller müssen der FC St. Pauli und die TSG Hoffenheim weiter etwas zittern. Pauli verlor sein Heimspiel gegen den VfB Stuttgart mit 0:1 (0:0), Hoffenheim musste sich bei Borussia Mönchengladbach mit einem spektakulären 4:4 (1:2) zufriedengeben. Beide Teams haben fünf Punkte Vorsprung auf den 1. FC Heidenheim auf dem Relegationsrang 16. Werder Bremen spielte auswärts bei Union Berlin 2:2 (2:1).

Kane auf der Tribüne 

Benjamin Sesko schockte die Bayern schon in der 11. Minute, als er den Ball mit einem Außenrist-Schuss am aus dem Tor geeilten Bayern-Torwart Jonas Urbig vorbei im Netz versenkte. Urbig vertrat erneut Manuel Neuer, der nach langer Verletzungspause in den Kader zurückkehrte und auf der Bank saß. Für das 2:0 sorgte Verteidiger Lukas Klostermann (39.) nach einem Freistoß von David Raum. 

Die Miene des gelbgesperrten Bayern-Torjägers Harry Kane hellte sich auf der Tribüne deutlich auf, als die Gäste per Doppelschlag durch Eric Dier (62.) und Michael Olise (63.) plötzlich ausgleichen konnten und Leroy Sané (83.) sogar die Führung erzielte. Doch mit der letzten Aktion schlug Leipzig nochmal zurück.

Bei Pauli wurde zunächst Torwart Nikola Vasilj gefeiert, der einen Handelfmeter gegen den Stuttgarter Nick Woltemade hielt. Pauli-Profi Siebe van der Hayden, der den Strafstoß verursachte, sah nach Videobeweis zudem Gelb-Rot. In Überzahl erzielte Woltemade dann doch noch den Stuttgarter Siegtreffer (88.).

Torreiches Spiel in Gladbach

In Gladbach gab es ein wahres Torspektakel. Fabio Chiarodia (5.), Rocco Reitz (32.), Franck Honorat (64.) und Tim Kleindienst (90.+1) schossen die Gladbacher Tore. Arthur Chaves (43.), Marius Bülter (54.), Adam Hlozek (74.) und Haris Tabakovic (81.) waren für Hoffenheim erfolgreich.

In Berlin-Köpenick erwischte Bremen einen Traumstart und führte durch einen Doppelpack von Jens Stage (2. und 15.) früh mit 2:0. Tom Rothe (38.) verkürzte noch vor dem Halbzeitpfiff, ehe Laszlo Benes (84.) der Ausgleich gelang.

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Stage-Doppelpack reicht nicht: Werder 2:2 in Berlin
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