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Zollte seiner Mannschaft trotz der Niederlage große Anerkennung: Eintracht-Trainer Dino Toppmöller. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Joan Monfort/AP/dpa)
Zollte seiner Mannschaft trotz der Niederlage große Anerkennung: Eintracht-Trainer Dino Toppmöller. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Joan Monfort/AP/dpa)
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Lob trotz Pleite: Toppmöller schwärmt von der Eintracht

On 11. Dezember 202511. Dezember 2025

Es war schon nach Mitternacht, als Dino Toppmöller seinen Spielern trotz der bitteren 1:2 (1:0)-Niederlage beim FC Barcelona eine kleine Liebeserklärung machte. «Wir haben gezeigt, dass wir eine gute Mannschaft sind. Die Jungs haben mit Charakter gespielt und Herz gezeigt. Mein Glaube an diese Mannschaft ist ungebrochen», schwärmte der Trainer von Eintracht Frankfurt über den couragierten Königsklassen-Auftritt im Camp Nou.

Viel wichtiger als das Ergebnis sei für ihn gewesen, dass seine Schützlinge nach dem jüngsten 0:6-Debakel bei RB Leipzig ihren Glauben an die eigene Stärke wiedergefunden und aufgekommene Selbstzweifel ausgeräumt hätten. Und so stellte Toppmöller im Brustton der Überzeugung klar: «Ich weiß, dass wir gut sind und eine gute Saison spielen werden.»

Toppmöller hofft weiter auf Play-Off-Ticket

Einmal in Fahrt schickte der Fußball-Lehrer gleich noch eine Kampfansage an die internationale Konkurrenz hinterher. «Wir wollen die Chance auf die Zwischenrunde, die wir immer noch haben, beim Schopf packen», bekräftigte Toppmöller. Wohl wissend, dass im Januar bei Karabach Agdam und gegen Tottenham Hotspur nur noch Siege zählen. 

Auch wenn die Ausbeute mit vier Punkten aus sechs Spielen eher mager ist, kann der Sprung in die Play-Off-Runde immer noch gelingen. «Wenn wir im letzten Heimspiel gegen Tottenham noch die Möglichkeit auf das Weiterkommen haben, können wir gemeinsam mit unseren Fans das Besondere erreichen», sagte Toppmöller. Und Routinier Mario Götze versprach: «Wir werden bis zuletzt kämpfen in der Champions League.»

Frankfurt zeigt Reaktion

Stabilisiert sich die Eintracht auf dem in Barcelona gezeigten Niveau, kann der Coup durchaus gelingen. «Es war wichtig, dass wir als Mannschaft aufgetreten sind. Es ist zwar ärgerlich, dass wir kurz nach der Pause die zwei Gegentore bekommen haben, aber insgesamt können wir mit der Leistung gegen einen sehr starken Gegner zufrieden sein. Das muss unser Standard sein», resümierte Sportvorstand Markus Krösche.

Auf der Baustelle Camp Nou, wo wegen des andauernden Umbaus nur 38.439 Zuschauer der Partie beiwohnten, schufteten die Frankfurter 90 Minuten lang aufopferungsvoll. «Die Jungs haben gesehen, wenn jeder für den anderen einsteht und sich an den Plan hält, dann sind wir auch in der Lage gegen so einen Gegner mitzuhalten. Dieser Auftritt war wichtig», befand Krösche.

Ähnlich positiv bewertete Abwehrspieler Arthur Theate die Leistung. «Wir haben hier Eintracht-Mentalität gezeigt. Ich hoffe, dass uns das einen Schub Selbstvertrauen gibt», sagte der Belgier. Man habe zwar verloren, dies aber «erhobenen Hauptes». Und Toppmöller lobte: «Einstellung, Einsatz und die Bereitschaft, füreinander einzustehen, haben gestimmt».

Brown legt Yamal an die Kette

Umso ärgerlicher war es, dass der Bundesliga-Siebte ohne Punkte die Heimreise antreten musste. Nach der Pausenführung durch Ansgar Knauff (21. Minute) habe man sich durchaus etwas ausgerechnet, berichtete Toppmöller. Doch innerhalb von 180 Sekunden zerstörte Jules Koundé (50./53.) mit zwei Kopfballtoren die Siegträume der Hessen.

«Die zwei Gegentore waren unglücklich so schnell hintereinander. Wir haben ansonsten gut verteidigt», sagte Nathaniel Brown. Der Jung-Nationalspieler bot eine starke Vorstellung und Spaniens neuem Star Lamine Yamal erfolgreich die Stirn. 

Dafür gab es ein Extra-Lob von den Verantwortlichen. «Er hat ein sehr gutes Spiel gemacht und gezeigt, auf welchem Level er mittlerweile ist», sagte Sportvorstand Krösche. Und Toppmöller stellte fest: «Nathaniel hat jetzt schon öfter bewiesen, dass er absolute Topspieler aus dem Spiel nehmen kann.» Browns Fazit: «Für solche Abende spielen wir Fußball. Ich habe es sehr genossen, auch wenn wir uns natürlich mehr erhofft hatten.»

Von Eric Dobias, dpa
In NewsIn Champions League , Eintracht Frankfurt , FC Barcelona

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