Skip to content
Liganews

Liganews

Vom ersten bis zum letzten Tor!

Angesagt

Lennart Karl will «auf jeden Fall mal» nach Madrid wechseln

«Mir geht’s ganz gut» – Neuer vor Comeback gegen Wolfsburg

Musiala über Comebackplan: «Läuft richtig gut»

FC Bayern leiht Fußball-Teenager aus Gambia aus

Nicht nur Fußball: Bayern-Star Díaz veröffentlicht Song

RB Leipzig und Kevin Kampl lösen Vertrag auf

FC Bayern startet ohne angeschlagenen Kimmich in Training

Adeyemi akzeptiert Geldstrafe nach Ausraster gegen Gladbach

Nationalspieler Musiala als Frühstarter beim FC Bayern

Pascal Groß verlässt BVB und kehrt nach Brighton zurück

  • Home
  • News
  • Offiziell: DFB stimmt für Fußball-WM in Saudi-Arabien
Der Deutsche Fußball-Bund mit Präsident Bernd Neuendorf wird für eine Vergabe der WM 2034 an Saudi-Arabien stimmen. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Federico Gambarini/dpa)
Der Deutsche Fußball-Bund mit Präsident Bernd Neuendorf wird für eine Vergabe der WM 2034 an Saudi-Arabien stimmen. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Federico Gambarini/dpa)
  • News

Offiziell: DFB stimmt für Fußball-WM in Saudi-Arabien

On 7. Dezember 2024

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) wird bei dem außerordentlichen FIFA-Kongress am kommenden Mittwoch für die Vergabe der Weltmeisterschaft 2034 an das umstrittene Bewerberland Saudi-Arabien stimmen. Das bestätigte DFB-Präsident Bernd Neuendorf in Frankfurt am Main.

Das Präsidium habe dies in einer außerordentlichen Sitzung einstimmig beschlossen, sagte Neuendorf. Es sei keine Option, sich zu enthalten oder gegen die Vergabe zu stimmen. Die Entscheidung werde vom gesamten Verband unterstützt, sagte der 63-Jährige.

«Das wurde auch im Nachgang, als wir mit den Landesverbänden gesprochen haben, einhellig so gesehen. Es gab keine einzige Stimme, die gesagt hat, dass wir hier falsch unterwegs seien.» Auch die Vertreter der Deutschen Fußball Liga mit Präsidiumssprecher Hans-Joachim Watzke an der Spitze stehen laut Neuendorf hinter der Entscheidung.

Die Vergabe für 2034 erfolgt bei dem digitalen Kongress en bloc mit dem Turnier 2030, das nach Eröffnungsspielen in Südamerika in Spanien, Portugal und Marokko stattfinden soll. Um die Doppelvergabe zu ermöglichen, hatte der Weltverband FIFA eine Statutenänderung beschlossen. Auch für die WM 2030 gibt es nur eine Bewerbung, der DFB wird auch hier zustimmen.

Neuendorf: Einzelvergabe hätte nichts verändert

Selbst bei einer Einzelvergabe hätte sich nach Neuendorfs Ansicht an einer WM-Vergabe an Saudi-Arabien nichts geändert. Es hätte nichts an einem deutlichen Votum für Saudi-Arabien geändert und auch nichts an einer DFB-Zustimmung, wie er sagte. 

«Bei so viel Zustimmung, die es weltweit gibt für Saudi-Arabien, hätte man auch sagen können: Das machen wir in einer getrennten Abstimmung», sagte Neuendorf.

DFB: Situation in Saudi-Arabien ist uns bewusst

Die WM-Vergabe an Saudi-Arabien ist aufgrund der Menschenrechtsverletzungen in dem Land umstritten. «Uns allen ist die Situation der Bürgerrechte und auch der Repressalien in Saudi-Arabien bewusst. Das ist nichts, was wir in irgendeiner Form gutheißen», erklärte Neuendorf.

Mit einer Ablehnung oder gar einem Boykott hätte man nicht das erreicht, was man erreichen will, wie der DFB-Funktionär weiter erklärte. «Ich glaube, wir können den Einfluss nur geltend machen dann, wenn wir sagen: Ja, wir stimmen zu, aber wir wissen, es gibt Defizite.»

Kritik von Fans und Menschenrechtsorganisationen

Die Fan-Initiative Fairness United hatte den DFB aufgefordert, gegen die WM-Vergabe an Saudi-Arabien zu stimmen. Es widerspreche allen ethischen Grundsätzen des Sports, einen solchen Staat als Gastgeber der Fußball-Weltmeisterschaft auszuwählen, hatte es in einem offenen Brief geheißen.

«Diese Entscheidung der FIFA folgt allein der Logik von Profit und Korruption und verhöhnt das eigene hehre Bekenntnis zu Menschenrechten und Nachhaltigkeit.» Auch Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International üben Kritik an der geplanten Vergabe.

In NewsIn DFB , FIFA , Saudi-Arabien , Vergabe der Weltmeisterschaft , WM

Beitrags-Navigation

St.-Pauli-Chef: Mehr Champions-League-Geld für kleine Clubs
HSV-Trainer: Polzin bleibt mindestens bis Weihnachten

Neueste Beiträge

  • Nach Notfall: Premier-League-Club trauert um toten Fan
  • Marokko und Kamerun stehen im Viertelfinale des Afrika Cups
  • Lennart Karl will «auf jeden Fall mal» nach Madrid wechseln
  • Wirtz trifft erneut, Liverpool verspielt Sieg noch
  • Ohne Mbappé: Alonso gelingt mit Real Topstart ins neue Jahr

#hashtag

1. FC Heidenheim 1. FC Köln 2. Bundesliga 2. Fußball-Bundesliga Bayer Leverkusen Borussia Dortmund Borussia Mönchengladbach Bundesliga Champions League Club-WM DFB DFB-Pokal Eintracht Frankfurt EM EURO 2024 Europa League FC Augsburg FC Barcelona FC Bayern München FC Liverpool FC Schalke 04 FC St. Pauli FIFA Frauen FSV Mainz 05 Fußball Fußball-Bundesliga Fußball-EM Fußball-Nationalmannschaft Hamburger SV Nationalmannschaft Nationalteam Nations League Paris Saint-Germain Premier League RB Leipzig Real Madrid SC Freiburg Transfers VfB Stuttgart VfL Bochum VfL Wolfsburg Werder Bremen WM WM-Qualifikation

Weitere News

  • News
On 3. Juni 20253. Juni 2025

Deshalb ist das Portugal-Duell wichtig für die WM

  • News
On 4. Dezember 2024

Stuttgart spaziert ins DFB-Pokal-Viertelfinale

  • News
On 3. Februar 2025

Fürth nutzt in Überzahl Paderborner Heimkomplex

  • News
On 14. Dezember 2024

«Voller Energie»: Tuchel bereit für England-Start

  • News
On 7. Oktober 20257. Oktober 2025

Matthäus: «Bayern die beste Mannschaft Europas»

  • News
On 2. November 20252. November 2025

St. Paulis Ärger über defekte Abseitstechnologie

  • Datenschutz
  • Impressum
© 2026 MDSP GmbH