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Rani Khedira (l) avancierte erneut zum Matchwinner für Union Berlin. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Soeren Stache/dpa)
Rani Khedira (l) avancierte erneut zum Matchwinner für Union Berlin. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Soeren Stache/dpa)
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Später Doppelpack: Heidenheim sendet Hoffnungszeichen

On 30. November 202530. November 2025

Der 1. FC Heidenheim hat ein Hoffnungszeichen im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga gesendet. Am zwölften Spieltag besiegte die Mannschaft von Trainer Frank Schmid mit zwei späten Treffern Gastgeber Union Berlin mit 2:1 (0:1). Vor 22.012 Zuschauern im ausverkauften Stadion An der Alten Försterei hatte Rani Khedira (43. Minute) in einer kampfbetonten Partie den Gastgeber in Führung gebracht. Dem eingewechselten Stefan Schimmer gelang in der 90. Minute der Ausgleich, Jan Schöppner schaffte mit der letzten Aktion sogar noch der Siegtreffer (90.+5).

Heidenheim hat nun acht Punkte auf dem Konto und ist vorübergehend auf den Relegationsplatz geklettert. Die Berliner konnten Heidenheim auch im fünften Vergleich im Oberhaus nicht bezwingen. Zudem wurde der Mannschaft die Generalprobe für das Pokalspiel gegen Bayern München verdorben.

Schweigende Fan-Proteste in den ersten zwölf Minuten

Union-Trainer Steffen Baumgart wechselte nach dem 1:0-Erfolg beim FC St. Pauli zweimal und beorderte Derrick Köhn und Woo-Yeong Jeong anstelle von Tom Rothe und Andrej in die Anfangself. Heidenheims Trainer Frank Schmidt nahm im Vergleich zur 0:3-Heimniederlage gegen Gladbach vier Wechsel vor und brachte Marlon Busch und Benedikt Gimber sowie die Startelf-Debütanten in dieser Saison, Julian Niehues und Thomas Keller.

Wie am vorigen Spieltag schwiegen die Fans aus Protest gegen die geplanten Maßnahmen der Politik in Sicherheitsfragen die ersten zwölf Minuten – unterbrochen von einzelnen Pfiffen sowie einem Lattentreffer von Mathias Honsak (8. Minute) und einer Chance durch Köhn eine Minute später.

Khedira erneut der Dosenöffner

In dem kampfbetonten Spiel zeigten sich die Gäste agiler, ohne ein spielerisches Übergewicht zu erhalten. Gefährliche Torchancen blieben aber Mangelware, ehe dann Khedira, der schon in Hamburg das einzige Tor erzielt hatte, nach Ablage von Ilyas Ansah aus rund elf Metern den Knoten löste. 

Nach dem Seitenwechsel agierte Union souveräner, bei Heidenheim verhinderten viele Fehlpässe ein geordnetes Aufbauspiel. Umso überraschender vergab der kurz zuvor eingewechselte Stefan Schimmer die Möglichkeit zum Ausgleich und setzte den Ball knapp neben das lange Eck (64.). Auf der Gegenseite verpasste Danilo Doekhi nach einer Ecke den zweiten Berliner Treffer (67.). 

Zwei späte Tore

Heidenheim verstärkte nun die Bemühungen für einen Ausgleichstreffer, doch gefährliche Chancen konnten die Profis nicht erzeugen, bis die in der 57. Minute eingewechselten Schimmer und Schöppner das Spiel mit ihren Treffern drehten.

Von Thomas Flehmer, dpa
In NewsIn Bundesliga , Fußball-Bundesliga , Union Berlin

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