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Für Werder Bremen geht es im Saison-Schlussspurt noch um einen Europacup-Platz. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Andreas Gora/dpa)
Für Werder Bremen geht es im Saison-Schlussspurt noch um einen Europacup-Platz. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Andreas Gora/dpa)
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Stage-Doppelpack reicht nicht: Werder 2:2 in Berlin

On 3. Mai 2025

Die ersten Treffer von Top-Torjäger Jens Stage seit mehr als vier Monaten haben Werder Bremen nicht zum Sieg beim 1. FC Union Berlin gereicht. Die Hanseaten verspielten nach dem Doppelpack des Dänen noch ihren Zwei-Tore-Vorsprung und mussten sich im Kampf um einen Europapokalplatz mit einem Punkt begnügen. 

László Bénes (84. Minute) rettete den Eisernen mit seinem späten Treffer noch das 2:2 (1:2), durch das die Berliner ihre erstaunliche Frühlingsserie auf acht Spiele ohne Niederlage in der Fußball-Bundesliga ausbauten. Werder ist auch seit sechs Partien ungeschlagen, hätte aber zwei Zähler mehr aus Berlin mitnehmen müssen. 

Früher Doppelpack für Werder

Stage (2./15. Minute) brachte die Gäste vor 22.012 Zuschauern im ausverkauften Stadion an der Alten Försterei mit seinen Saisontoren Nummer acht und neun früh in Führung. Tom Rothe (37.) konnte für die Berliner verkürzen und Benés schlug in der Schlussphase doch noch zu. 

Wie man die Motivation hochhält, obwohl das Saisonziel Klassenerhalt erreicht ist? Das war die Kernfrage für die Berliner. Sogar der Stadionsprecher erinnerte vor dem Anpfiff daran, dass man die Saison doch bitte ordentlich zu Ende spielen solle. Die Konzentration fehlte dennoch. Weitgehend unbehelligt konnte Werders Marvin Ducksch den ersten Angriff mit einem Schuss gegen den Pfosten abschließen – Stage stand richtig und staubte zur frühen Führung ab. 

14 Spiele hatte der Däne nicht getroffen. Zuletzt gelang ihm ein Tor beim 4:1 im Hinspiel gegen Union kurz vor Weihnachten. Weil Geschenke auch im Mai schön sind, nahm Stage ein weiteres gerne an. Christopher Trimmels Ausrutscher bestrafte der 28-Jährige mit einem schönen Schlenzer ins Tor. Von der berüchtigten Berliner Gegenwehr war nichts zu sehen. 

Das Signal zum Aufbäumen oblag bei den Eisernen dann Rothe, dem der Ball beim 1:2 aber eher zufällig auf dem Kopf zu fallen schien. Die Flugkurve führte selbigen ins lange Eck. Jetzt wurde typischer Union-Fußball gespielt. Werder wirkte erstmals so, als habe man etwas zu verlieren. Mitchell Weiser (51.) hätte mit seinem Distanzschuss die Werder-Nerven beruhigen können, schoss aber über das Tor.

Hollerbach und Ilic vergeben Hochkaräter, Bénes trifft 

Die Unioner spürten, dass die Bremer mit geschrumpftem Vorsprung nicht besser wurden. Benedikt Hollerbach (53.) vergab die große Chance zum Ausgleich. Sein Kopfball flog Werder-Torwart Michael Zetterer direkt in die Arme. Noch krasser fiel das Versäumnis von Sturm-Kollege Andre Ilic (69.) aus. Frei vor Zetterer schob er den Ball am Tor vorbei. Bénes aber behielt mit seinem Schuss ins lange Eck den Überblick.

Arne Richter, dpa
In NewsIn 1. FC Union Berlin , Bundesliga , Fußball-Bundesliga , Werder Bremen

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