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Werder-Kapitän Marco Friedl musste verletzt raus. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Carmen Jaspersen/dpa)
Werder-Kapitän Marco Friedl musste verletzt raus. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Carmen Jaspersen/dpa)
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Stuttgart auch in der Liga wieder auf Kurs

On 15. Dezember 202515. Dezember 2025

Der VfB Stuttgart hat seine kleine Ergebniskrise in der Fußball-Bundesliga überwunden und den Anschluss an die Champions-League-Plätze wieder hergestellt. Nach zuletzt nur einem Punkt aus drei Liga-Spielen gewannen die Schwaben bei Werder Bremen mit 4:0 (2:0) und sind damit einen Spieltag vor dem Ende des Fußball-Jahres wieder voll auf Kurs. Für Werder war es dagegen die vierte Bundesliga-Partie in Serie ohne Sieg, die Grün-Weißen sind damit nur noch Mittelmaß.

Drei Tage nach dem 4:1 in der Europa League gegen Maccabi Tel Aviv brachte Bilal El Khannouss die Stuttgarter in der 40. Minute in Führung. Vier Minuten später erhöhte Jamie Leweling auf 2:0. Die harmlosen Bremer mussten ab der 59. Minute auch noch in Unterzahl agieren, weil Youngster Karim Coulibaly Gelb-Rot sah. Das nutzten Deniz Undav (79.) und Chris Führich (90.+6) noch zum dritten und vierten Treffer.

Guter Werder-Start

Eine Woche nach der schmerzhaften Derby-Niederlage beim Erzrivalen Hamburger SV begann Werder schwungvoll. Bremens Trainer Horst Steffen hatte in Samuel Mbangula und Justin Njinmah zwei frische Offensivkräfte gebracht. «Jetzt haben wir mehr Freigeister, Kreativität und Geschwindigkeit ins Spiel gebracht», sagte Steffen vor der Partie bei DAZN. «Jetzt freue ich mich, sie zu sehen und dass sie losgelassen werden und Torgefahr verbreiten.»

Und in der Tat zeigten sich die Grün-Weißen in der Anfangsphase offensiv deutlich variabler und gefährlicher als zuletzt. Njinmah hatte schon in der dritten Minute die erste gute Gelegenheit für die Gastgeber, sein Schuss ging aber knapp am VfB-Tor vorbei.

Stuttgarter Doppelschlag vor der Pause

Doch nach einer guten Viertelstunde ließ der Bremer Schwung nach und die Stuttgarter übernahmen das Kommando. Die Gastgeber leisteten sich nun viel zu viele Fehlpässe, der VfB diktierte das Geschehen. Zunächst wurde ein Treffer von Undav durch den Videoassistenten wegen einer knappen Abseitsstellung noch aberkannt (26.).

Doch fünf Minuten vor der Pause gingen die Schwaben völlig verdient in Führung – El Khannouss konnte komplett unbedrängt einköpfen. Kurz vor dem Seitenwechsel erhöhte Leweling mit einem wuchtigen Fernschuss sogar auf 2:0 für die Gäste, die in der Liga zuletzt geschwächelt hatten und vor allem eine Woche zuvor gegen Bayern München unter die Räder gekommen waren.

Stuttgarter Sieg nicht mehr in Gefahr

In Bremen geriet der VfB dagegen überhaupt nicht mehr in Gefahr und verpasste in der zweiten Halbzeit einen noch deutlicheren Sieg. Von Werder war überhaupt nichts mehr zu sehen. Die Derby-Niederlage beim HSV hatte doch größere Spuren hinterlassen. Zu allem Übel musste Kapitän Marco Friedl kurz nach dem Wiederanpfiff verletzt raus. Wenig später sah Coulibaly auch noch Gelb-Rot. Damit war der Bremer Widerstand endgültig gebrochen, Undav erhöhte noch auf 3:0 und Führich in der Nachspielzeit auf 4:0.

Von Lars Reinefeld, dpa
In NewsIn Bundesliga , Fußball-Bundesliga , VfB Stuttgart , Werder Bremen

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