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Alexis Claude-Maurice (M) jubelt nach seinem Traumtor mit seinen FCA-Kollegen. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Harry Langer/dpa)
Alexis Claude-Maurice (M) jubelt nach seinem Traumtor mit seinen FCA-Kollegen. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Harry Langer/dpa)
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Traumtor reicht Augsburg nicht: Union trifft spät zum 1:1

On 15. Januar 2026

Auch mit einem Traumtor von Alexis Claude-Maurice hat der FC Augsburg im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga gegen Union Berlin nicht gewonnen. Der ansatzlose Schuss des Franzosen mit 93,77 Stundenkilometern und aus 27 Metern sorgte zwar tief in der Nachspielzeit der ersten Hälfte für die 1:0-Führung. Doch in Unterzahl glich Union zum Hinrunden-Abschluss dank des eingewechselten Marin Ljubicic (90.+2) in der Nachspielzeit noch zum 1:1 (0:1) aus.

«Die Mentalität der Truppe stimmt, die Moral stimmt», sagte Unions Mittelfeldspieler Rani Khedira: «Den Punkt nehmen wir gerne mit.» Auch Unions Sportchef Horst Heldt schwärmte von einer «tollen Moral» der Berliner und lobte explizit die Einwechselspieler: «Jeder, der einkommt, versucht nochmal Energie zu bringen. Das spürt man.» Augsburgs Stürmer Michael Gregoritsch glaubt weiterhin fest an den Klassenerhalt: «Das ist eine intakte Mannschaft mit viel Qualität.»

Der FCA bleibt mit 15. Punkten auf Tabellenplatz 15. Claude-Maurice traf nach der Pause bei einem Freistoß den Pfosten (59.). In der Schlussphase erhielt der Unioner Derrick Köhn (89.) wegen groben Foulspiels die Rote Karte. 

Union Berlin beendete die erste Saisonhälfte einen Tag nach der verkündeten Vertragsverlängerung mit Trainer Steffen Baumgart mit 23 Zählern auf Rang neun. Die Eisernen vergaben vor dem Augsburger 1:0 mehrere gute Tormöglichkeiten von András Schäfer (18. Minute), Wooyeong Jeong (22.) und Oliver Burke (29.). 

Fan-Protest gegen «zerstückelte Spieltage»

Die kreativste Aktion vor 27.267 Zuschauern in der Augsburger Arena war in einem uninspirierten Fußballspiel zunächst ein Fan-Protest. Aus dem FCA-Block flogen nach einer halben Stunde kleine Bälle auf den Rasen, die zu einer mehrminütigen Unterbrechung führten. Wegen der ungewohnten Ansetzung der Partie am Donnerstagabend protestierten die Augsburger Anhänger gegen «zerstückelte Spieltage» in der Bundesliga. So stand es auf einem Banner.

Als die Gegenstände weggeräumt waren, meldete sich der bis dahin sichtlich verunsicherte FCA im Spiel an – und zwar über Standards. Kapitän Keven Schlotterbeck köpfte nach der ersten (!) Ecke des Spiels von Claude-Maurice aber noch zu zentral auf das Berliner Gehäuse und Torwart Frederik Rönnow (45.2). Kurz danach kam der große Moment des 27-jährigen Claude-Maurice. Praktisch aus dem Stand knalle der Franzose den Ball wunderbar ins Tor. 

Auch Matthäus ist vom Tor begeistert

Alle im Stadion staunten über diesen Schuss, FCA-Coach Manuel Baum stürmte jubelnd auf den Rasen. «Ich hoffe, dass dieses Tor für alle im Stadion ein Wachmacher ist», sagte Rekord-Nationalspieler Lothar Matthäus in der Halbzeit-Analyse als Experte beim TV-Sender Sky.

Das Niveau nahm nicht groß zu. Aber die Augsburger spielten – beflügelt vom Führungstor – nun mit mehr Selbstbewusstsein und Haltung auf. Was fehlte war das zweite Tor, das Anton Kade bei einem Konter auf dem Fuß hatte. Der Youngster scheiterte aber an Torwart Rönnow (60). Der Schock des Ausgleichs traf die Gastgeber dann in der Nachspielzeit.

Von Klaus Bergmann, dpa
In NewsIn 1. FC Union Berlin , Bundesliga , FC Augsburg , Fußball-Bundesliga

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