Skip to content
Liganews

Liganews

Vom ersten bis zum letzten Tor!

Angesagt

Musialas Torglück und die «WhatsApp-Messages» von der Mama

Kovac: Auswärts-Rückspiel kein großer Nachteil mehr

Urbig nach starker Reaktion beim HSV wieder auf der Bank

Goretzka offen für Wechsel ins Ausland: So reagiert Eberl

Frankfurt beendet Champions-League-Saison mit Niederlage

Eintracht Frankfurt noch ohne neuen Trainer am Wochenende

Bayern jubeln dank Musialas Comeback-Tor und Joker Kane

Leverkusen dominiert Villarreal und macht Playoffs klar

Trotz 0:2 gegen Inter: BVB spielt in den Playoffs

Nur Bayern direkt im Achtelfinale: BVB und Bayer in Playoffs

  • Home
  • News
  • Traumtor reicht nicht: Schweiz spielt 1:1 gegen Schottland
Der Schweizer Ruben Vargas (l) und Schottlands Jack Hendry liefern sich ein Kopfballduell. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Marius Becker/dpa)
Der Schweizer Ruben Vargas (l) und Schottlands Jack Hendry liefern sich ein Kopfballduell. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Marius Becker/dpa)
  • News

Traumtor reicht nicht: Schweiz spielt 1:1 gegen Schottland

On 20. Juni 2024

Sichtlich erschöpft klatschten sich die Schweizer und Schotten nach einem hart umkämpften Spiel ab, die beiden Trainer Murat Yakin und Steve Clarke nahmen sich freundschaftlich in den Arm. Durch das 1:1 (1:1) am Mittwochabend in Köln haben beide Nationen noch die Chance auf den Einzug ins Achtelfinale. Die Schweizer, für die Xherdan Shaqiri (26. Minute) traumhaft traf, verpassten zwar die vorzeitige Qualifikation für die K.-o.-Runde – haben mit vier Punkten in der deutschen Gruppe A aber weiter beste Aussichten.

Tabellenführer Deutschland ist am Sonntag nächster Gegner der Eidgenossen. «Es ist ein Punkt und den nehmen wir mit», sagte Fabian Schär. Manuel Akanji äußerte: «Am Ende ist der Punkt okay. Wir sind Zweiter und es sieht gut aus für die nächste Runde.» Die Schotten, die durch Scott McTominay (13.) in Führung gegangen waren, sind mit einem Zähler Dritter und spielen gegen Ungarn (0 Punkte). 

«Wir hatten den besseren Start, aber die Schweizer haben gut dagegengehalten», sagte Schottlands Kapitän Andrew Robertson bei MagentaTV. «Wir müssen uns ausruhen, wir müssen uns vorbereiten und dann fit sein für Sonntag. Wir können viel von heute mitnehmen.»

Unglücklicher Start der Schweiz

Bei prächtigem Sommerwetter hatten sich die Fans beider Länder seit dem Vormittag in der Kölner Innenstadt fröhlich und lautstark eingestimmt. Auch im Stadion sorgten sie schon lange vor dem Anpfiff für formidable EM-Atmosphäre. Schweiz-Coach Yakin feuerte bereits rund eine Stunde vor Spielbeginn die Anhänger der Nati an.

Die Laune des 49-Jährigen verschlechterte sich jedoch schnell. Schottland konterte über Robertson und Callum McGregor, der McTominay in der Mitte bediente. Der Mittelfeldspieler schoss und Schär fälschte den Ball unhaltbar für Schweiz-Keeper Yann Sommer ab. «No Scotland, No Party» (Ohne Schottland keine Party), sangen die begeisterten schottischen Fans.

Schottischer Fehler ermöglicht Shaqiris Tor

Wie schon im Eröffnungsspiel gegen Deutschland verteidigten die Schotten tief. Anders als bei der 1:5-Niederlage schalteten sie nun aber immer wieder schnell um. Zudem fanden die Schweizer um Chefstratege Granit Xhaka von Double-Gewinner Bayer Leverkusen kaum Lücken in der schottischen Defensive.

Für den Ausgleich benötigte das Yakin-Team einen krassen Fehler des Gegners und Shaqiris individuelle Klasse. Anthony Ralston passte den Ball unfreiwillig genau in den Lauf des früheren Münchners. Shaqiri zirkelte den Ball aus 20 Metern unhaltbar in den Winkel – ein Wahnsinns-Tor. Der 32-Jährige ist nun der einzige Spieler, der in jeder EM oder WM seit 2014 – also bei sechs Turnieren – getroffen hat.

Ndoyes Tor zählt nicht, Hanley trifft den Pfosten

Der Treffer gab den Schweizern Auftrieb. Dan Ndoye scheiterte nach starker Shaqiri-Vorarbeit an Schottlands Torwart Angus Gunn (32.). Eine Minute später traf der Stürmer sogar ins Tor, stand aber knapp im Abseits.

Auch nach dem Seitenwechsel blieben die Schweizer in einem offenen Spiel die gefährlichere Mannschaft. Ndoye drehte sich stark um seinen Gegenspieler, fand aber erneut in Gunn seinen Meister (58.). Bei der Aktion vertrat sich Schottlands Kieran Tierney. Mit schmerzverzerrtem Gesicht wurde der 27-Jährige auf einer Trage vom Platz gebracht.

Kurz darauf hätte sein Abwehrkollege Grant Hanley Schottland fast wieder in Führung gebracht. Nach einem Freistoß klatschte sein Kopfball jedoch an den Pfosten. In der Schlussphase wurde Breel Embolo fast noch zum Schweizer Helden. Wie schon zuvor bei Ndoye zählte das Tor des früheren Bundesliga-Profis wegen einer Abseitsstellung aber nicht (82.).

Von Thomas Eßer und Eric Dobias, dpa
In NewsIn EM , EURO 2024 , Gruppe A , Spieltext

Beitrags-Navigation

Traumtor reicht nicht: Schweiz spielt nur 1:1 gegen Schottland
Ausnahmetalent Güler als schüchterner Party-Initiator

Neueste Beiträge

  • Musialas Torglück und die «WhatsApp-Messages» von der Mama
  • Kovac: Auswärts-Rückspiel kein großer Nachteil mehr
  • Urbig nach starker Reaktion beim HSV wieder auf der Bank
  • Torwart trifft: Irrer Sieg von Mourinhos Team gegen Real
  • Frankfurt beendet Champions-League-Saison mit Niederlage

#hashtag

1. FC Heidenheim 1. FC Köln 1. FC Union Berlin 2. Bundesliga 2. Fußball-Bundesliga Bayer Leverkusen Borussia Dortmund Borussia Mönchengladbach Bundesliga Champions League Club-WM DFB DFB-Pokal Eintracht Frankfurt EM EURO 2024 Europa League FC Augsburg FC Barcelona FC Bayern München FC Schalke 04 FC St. Pauli FIFA Frauen FSV Mainz 05 Fußball Fußball-Bundesliga Fußball-EM Fußball-Nationalmannschaft Hamburger SV Nationalmannschaft Nationalteam Nations League Paris Saint-Germain Premier League RB Leipzig Real Madrid SC Freiburg Transfers VfB Stuttgart VfL Bochum VfL Wolfsburg Werder Bremen WM WM-Qualifikation

Weitere News

  • News
On 11. Juni 202511. Juni 2025

BVB-Star Brandt über Bellinghams: «Eine gute Familie»

  • News
On 1. Juni 20251. Juni 2025

Einst Bayern-Kandidat, jetzt Finalheld: Umjubelter Doué

  • News
On 16. März 2025

Acht-Tore-Spektakel: Paderborn besiegt Kaiserslautern

  • News
On 28. Mai 202528. Mai 2025

«Zu 99 Prozent»: RB-Kandidat Glasner bleibt wohl in London

  • News
On 4. Dezember 20254. Dezember 2025

Kane über Bayern-Kampfsieg: «Mussten mehr Charakter zeigen»

  • News
On 18. Juni 2024

Frühe Sperre droht: Andrich und die «kleinen Rempler»

  • Datenschutz
  • Impressum
© 2026 MDSP GmbH