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«Extrem schön»: Oberdorf-Comeback bei Bayerns Supercup-Sieg

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Der Sieg der Bayern-Fußballerinnen gegen Wolfsburg war verdient. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Uli Deck/dpa)
Der Sieg der Bayern-Fußballerinnen gegen Wolfsburg war verdient. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Uli Deck/dpa)
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«Extrem schön»: Oberdorf-Comeback bei Bayerns Supercup-Sieg

On 30. August 2025

Beim Pflichtspiel-Comeback von Nationalspielerin Lena Oberdorf haben die Fußballerinnen des FC Bayern München erneut den Supercup geholt. Dank eines dominanten Auftritts gewannen die Doublesiegerinnen gegen Vizemeister VfL Wolfsburg verdient mit 4:2 (2:0). 

Magdalena Eriksson (18. Minute), Jovana Damnjanovic (25.), Lea Schüller (72.) und Georgia Stanway (78./Foulelfmeter) erzielten die Bayern-Tore vor 16.933 Zuschauern im Karlsruher BBBank Wildpark. Für den VfL trafen Vivien Endemann (58.) und Janina Minge (88./Foulelfmeter), Justine Kielland (76.) sah Gelb-Rot.

Rückkehr nach 410 Tagen

Den emotionalen Höhepunkt gab’s in der 62. Minute. Da brandete tosender Applaus auf, als Oberdorf nach ihrer Kreuzbandverletzung und 410 Tagen erstmals wieder in einem Pflichtspiel den Rasen betrat. Es war zugleich ihr erstes für die Münchnerinnen. Ihre auffälligsten Aktionen: ein herausgeholter Strafstoß – und ein Foul an VfL-Stürmerin Lineth Beerensteyn, das zum Wolfsburger Elfmeter führte.

Als «extrem schön» habe sie ihr Comeback empfunden, sagte Oberdorf nach der Partie. «Ich bin draufgelaufen, habe die Menge toben hören.» Sie habe sich zudem gefreut, dass auch niemand bei Ex-Club Wolfsburg sie vergessen habe und «sich einfach alle gefreut haben, mich wieder auf den Platz zu sehen.»

Und die strittige Elferszene, die zum 4:1 führte? «Ich weiß jetzt nicht genau, wie stark der Kontakt war, aber ich glaube, wenn man im Sechzehner gehalten wird, kann man es mal probieren», sagte Oberdorf über den von ihr herausgeholten Strafstoß, infolgedessen Kielland Gelb-Rot sah. «Und selbst wenn es nicht berechtigt war», wandte die 23 Jahre alte Mittelfeldspielerin ein, habe sie es auf der anderen Seite «ja wieder ausgeglichen».

Auch Bühl und Harder auf der Bank

Bayerns Neu-Trainer José Barcala brachte neben Oberdorf auch Flügelflitzerin Klara Bühl und Top-Torjägerin Pernille Harder erst nach dem Seitenwechsel. Für DFB-Kapitänin Giulia Gwinn kam der Supercup nach ihrer bei der EM erlittenen Innenbandverletzung noch zu früh.

FC Bayern dominiert über weite Strecken

Auch ohne einige Stars dominierte der Meister und DFB-Pokalsieger größtenteils die Partie. Englands Europameisterin Stanway besaß in der 10. Minute die erste Chance, scheiterte aber aus kurzer Distanz an VfL-Torhüterin Stina Johannes. Sehenswert dann das 1:0: Abwehrchefin Eriksson zog aus 17 Metern wuchtig ab, der Ball flog unhaltbar ins linke obere Eck. Beim 2:0 schüttelte Damnjanovic ihre Bewacherin Joelle Wedemeyer ab und drosch den Ball humorlos unters Tordach.

Nur zwei Neue in der Wolfsburger Startelf

Aufseiten der Wolfsburgerinnen spiegelte sich der gewaltige Umbruch nicht in der Startaufstellung wider. Von den zwölf Neuzugängen begannen lediglich die von Eintracht Frankfurt verpflichtete DFB-Ersatztorhüterin Johannes, die einige Male unsicher wirkte, und die aus Leverkusen gekommene Linksverteidigerin Janou Levels.

Münchnerinnen patzen beim VfL-Tor

Nach dem Wechsel halfen Bayern-Kapitänin Sarah Zadrazil und Stanway kräftig beim Wolfsburger 1:2 mit, als sie nach einer VfL-Ecke den Ball im Strafraum vertändelten – Endemann vollstreckte sicher. Dann war wieder der FCB dran. Schüller traf mit einem traumhaften Volleyschuss von der Sechzehnmeterkante. Stanway machte schließlich alles klar mit ihrem sicher verwandelten Strafstoß.

In NewsIn FC Bayern München , Frauen , Klassiker in Karlsruhe , Supercup , VfL Wolfsburg

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