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Sportlich die Nummer eins in Deutschland, beim Umsatz weltweit die Nummer drei: der FC Bayern. (Archivbild) (Urheber/Quelle/Verbreiter: Tom Weller/dpa)
Sportlich die Nummer eins in Deutschland, beim Umsatz weltweit die Nummer drei: der FC Bayern. (Archivbild) (Urheber/Quelle/Verbreiter: Tom Weller/dpa)
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Umsatz-Ranking: FC Bayern auf Rang drei verbessert

On 22. Januar 2026

Der FC Bayern München ist unter die Top-Drei der umsatzstärksten Fußball-Clubs weltweit vorgestoßen. In der Saison 2024/2025 steigerte der deutsche Rekordmeister seine Erlöse von etwa 765 Millionen (2023/2024) auf 860,6 Millionen Euro. Das ergab die 29. Auflage des Reports «Football Money League», den die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Deloitte in London veröffentlichte. Transfereinnahmen sind in den Erhebungen nicht berücksichtigt.

Mehr Geld als die Bayern nahmen nur Real Madrid und der spanische Meister FC Barcelona ein. Real kam zum zweiten Mal nacheinander auf einen Umsatz von einer Milliarde Euro und verbesserte sich auf 1,161 Milliarden Euro. Die Katalanen mit Cheftrainer Hansi Flick liegen bei nunmehr 974,8 Millionen Euro (plus von 27 Prozent) und sind erstmals seit 2019/2020 wieder unter den drei umsatzstärksten Vereinen. 

VfB Stuttgart nach 15 Jahren zurück im illustren Kreis

Unter den ersten 20 des Rankings tauchen auch Borussia Dortmund und der VfB Stuttgart auf. Der BVB rutschte mit Einnahmen von 531,3 Millionen Euro (plus drei Prozent) vom elften auf den zwölften Platz. Zwar konnten die Westfalen zehn Prozent mehr Medienerlöse erzielen, mussten aber bei den kommerziellen Einnahmen (u.a. im Merchandising) einen Rückgang um drei Prozent hinnehmen. 

Der deutsche Pokalsieger aus Stuttgart ist als 18. mit einem Umsatz von 296,3 Millionen Euro erstmals seit 15 Jahren wieder unter den Top 20. Die Steigerung betrug 130,8 Millionen Euro, was 79 Prozent entsprach.

Erneute Rekordmarke

Mit insgesamt 12,4 Milliarden Euro übertreffen die 20 Vereine die Umsatzmarke der vorherigen Saison um elf Prozent. Neben den kommerziellen Einnahmen (5,3 Milliarden Euro) waren die Medienerlöse mit etwa 4,7 Milliarden Euro die lukrativste Einnahmequelle. Sie stiegen um zehn Prozent. Gründe dafür waren die ausgedehnte Club-Weltmeisterschaft in den USA im vergangenen Sommer und die erweiterten drei europäische Club-Wettbewerbe.

Die am schnellsten wachsende Einnahmesparte sind die Spieltagserlöse mit einem Plus von 16 Prozent auf 2,4 Milliarden Euro. 

Europas Fußballerinnen ebenfalls auf Rekordkurs     

Der Frauenfußball ist ebenfalls auf Wachstumskurs und erlebte ein weiteres Rekordjahr. Die 15 umsatzstärksten Vereine kamen insgesamt auf 158 Millionen Euro und damit auf 35 Prozent mehr als in der Saison 2023/2024. 

Auch hier ist der FC Bayern als Neunter bester Bundesliga-Verein. Mit 7,2 Millionen Euro verdoppelten die Fußballerinnen den Umsatz im Vergleich zur Saison davor. 

Eintracht Frankfurt nahm indes 22 Prozent weniger ein und erlöste 4,7 Millionen Euro. Grund dafür war die verpasste Champions League, was zu geringeren Medien- (minus 53 Prozent) und Spieltagserlösen (minus 29 Prozent) führte. Dennoch blieben die Frankfurterinnen als Elfte auf der Liste. 

Das Ranking wird vom FC Arsenal (25,6 Millionen Euro), dem FC Chelsea (25,4 Millionen Euro) und dem FC Barcelona (22 Millionen Euro) angeführt.

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