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Dembélé (l.) bekam den nächsten Preis für seine starken Leistungen. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Mohamed Farag/FIFA/FIFA via Getty Images/dpa)
Dembélé (l.) bekam den nächsten Preis für seine starken Leistungen. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Mohamed Farag/FIFA/FIFA via Getty Images/dpa)
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Weltfußballer: Ex-Dortmunder Dembélé folgt auf Vinicius

On 17. Dezember 202517. Dezember 2025

Ousmane Dembélé ist zum ersten Mal Weltfußballer. Der Franzose von Paris Saint-Germain setzte sich bei der Wahl gegen seinen Landsmann Kylian Mbappé (Real Madrid) und den Spanier Lamine Yamal durch. Der 28-jährige ehemalige Bundesliga-Spieler von Borussia Dortmund ist Nachfolger des Brasilianers Vinicius Junior. 

Als weltbeste Spielerin wurde bei einer Gala des Weltverbandes FIFA in Doha zum dritten Mal hintereinander die Spanierin Aitana Bonmatí vom FC Barcelona geehrt. Die 27-Jährige hatte im November einen Wadenbeinbruch erlitten und wurde per Video zugeschaltet. An der Wahl beteiligt waren Nationaltrainer, Auswahlkapitäne, Fußball-Journalisten und Fans über die offizielle Homepage der FIFA.

DFB-Kapitän Joshua Kimmich hatte Dembélé nicht auf einem der ersten drei Plätze. Er votierte für Vitinha (auch PSG) vor seinem Bayern-Kollegen Harry Kane und Pedri (FC Barcelona). Auch Bundestrainer Julian Nagelsmann verteilte die meisten Punkte an den Portugiesen, dahinter lagen bei ihm Dembélé und Kane.

Der Kapitän der englischen Nationalmannschaft selbst stimmte für Dembélé vor Vitinha und Mohamed Salah (FC Liverpool). Englands Nationaltrainer Thomas Tuchel setzte auf seinen Captain, Cole Palmer (FC Chelsea) und den französischen Gewinner.

Als Welttrainer 2025 wurde der Spanier Luis Enrique gekürt, der Paris Saint-Germain zum ersten Titel in der Champions League zum Titel geführt hatte und sich bei der Wahl unter anderem gegen Ex-Bundestrainer Hansi Flick vom FC Barcelona durchsetzte. Zur besten Trainerin wurde Sarina Wiegman gewählt. Die Niederländerin holte vorigen Sommer mit England ihren insgesamt dritten EM-Titel als Auswahltrainerin.

Bester Torwart und beste Torhüterin

Zuvor hatte die FIFA bereits andere Auszeichnungen bekanntgegeben. Gianluigi Donnarumma ist zum Welttorhüter des Jahres gewählt worden. Der 26 Jahre alte Italiener setzte sich bei der Wahl gegen sieben Kontrahenten um Manuel Neuer vom FC Bayern München durch. Bei den Frauen ging die Auszeichnung an Englands Nationaltorhüterin und Europameisterin Hannah Hampton vom FC Chelsea. 

Die ebenfalls nominierte deutsche Auswahlkeeperin Ann-Katrin Berger (Gotham FC) ging leer aus. Sowohl Donnarumma als auch die 25-jährige Hampton hatten zuvor in diesem Jahr bereits den Ballon d’Or gewonnen.

Donnarumma, der inzwischen für Manchester City spielt, hatte in der vergangenen Saison mit Paris Saint-Germain sowohl die Champions League als auch in Frankreich die Meisterschaft und den Pokal gewonnen. Der Europameister von 2021 war im selben Jahr von der AC Mailand zu PSG gewechselt und bis zum vorigen Sommer Stammtorhüter in Paris gewesen. 

Donnarumma und Musiala

Nach dem Gewinn der Champions League durch ein 5:0 gegen Inter Mailand in München konnten sich Spieler und Verein nicht auf eine Verlängerung des bis 2026 laufenden Vertrags einigen. Daraufhin holte PSG Lucas Chevalier von Ligakonkurrent Lille. Im Supercup gegen Tottenham stand Donnarumma nicht mal mehr im Kader.

Deutschen Fußball-Fans dürfte Donnarumma wegen seines folgenschweren Zusammenpralls mit Jamal Musiala bei der Club-WM im Viertelfinale zwischen dem FC Bayern München und PSG in Erinnerung geblieben sein. Der 22 Jahre alte Nationalspieler hatte dabei einen Wadenbeinbruch erlitten und war erst am Dienstag nach gut fünf Monaten wieder ins Mannschaftstraining zurückgekehrt.

Preis für deutschen Mannschaftsarzt

Während in allen anderen Kategorien Deutsche leer ausgingen, zeichnete die FIFA Andreas Harlass-Neuking mit dem Fair Play Award 2025 aus. Der Teamarzt von Drittligist SSV Jahn Regensburg wurde für seinen Einsatz bei einem Notfall in Magdeburg geehrt. Harlass-Neuking war vor der damaligen Zweitliga-Partie der Regensburger beim 1. FC Magdeburg im April von Spielern darauf aufmerksam gemacht worden, dass ein Magdeburger Fan kollabiert war. 

Der Mediziner lief in den Fan-Block, reanimierte den Mann und sorgte für den Transport in ein Krankenhaus. «Ihre Sportlichkeit, Selbstlosigkeit und Nächstenliebe spiegeln die besten Aspekte unseres schönen Sports wider», schrieb FIFA-Chef Gianni Infantino und lobte Harlass-Neuking für dessen «geistesgegenwärtiges und schnelles Handeln».

Von Martin Kloth, dpa
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