Skip to content
Liganews

Liganews

Vom ersten bis zum letzten Tor!

Angesagt

Mit Neuer und Kane: Bayern haben «Bock» auf Hoffenheim

Abstiegskandidat St. Pauli düpiert schwächelnde Stuttgarter

Heidenheim verliert im Keller den Anschluss – 0:2 gegen HSV

Guirassy rettet BVB beim glücklichen 2:1 in Wolfsburg

Amiri schießt Mainz zum Sieg gegen Augsburg

BVB verkürzt durch späten Sieg Rückstand auf FC Bayern

Zehn Freiburger verderben Thioune-Debüt für Werder Bremen

Paderborn zittert sich in Überzahl zum Sieg gegen Nürnberg

Trotz Dzeko-Doppelpacks: Schalke kann Krise nicht beenden

Elversberg verpasst den Sprung auf Platz eins

  • Home
  • News
  • Zehn Freiburger verderben Thioune-Debüt für Werder Bremen
Rein ins Freiburger Glück: Niklas Beste trifft sehenswert zum 1:0. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Philipp von Ditfurth/dpa)
Rein ins Freiburger Glück: Niklas Beste trifft sehenswert zum 1:0. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Philipp von Ditfurth/dpa)
  • News

Zehn Freiburger verderben Thioune-Debüt für Werder Bremen

On 7. Februar 2026

Auch Daniel Thioune hat die Bremer Talfahrt bei seinem Trainerdebüt in der Fußball-Bundesliga nicht stoppen können. Der Nachfolger von Horst Steffen sah beim 0:1 (0:1) in Freiburg vor allem offensiv einen enttäuschenden Werder-Auftritt. Während der lange in Unterzahl spielende Sport-Club durch seinen sechsten Heimsieg Platz sieben festigte, beenden die Norddeutschen nach dem elften sieglosen Spiel in Serie den 21. Spieltag auf dem Relegationsplatz.

Vor den Augen des früheren Weltmeister-Trainers Joachim Löw erzielte Niklas Beste (13. Minute) vor 34.700 Zuschauern im ausverkauften Stadion das entscheidende Tor für die Südbadener, bei denen 2014er-Weltmeister Matthias Ginter zu seinem 400. Bundesliga-Einsatz kam. Freiburgs Johan Manzambi (52.) sah wegen groben Foulspiels die Rote Karte nach Videobeweis.

Thioune verzichtet auf große Änderungen 

Personell veränderte Thioune wenig, lediglich Stürmer Keke Topp rotierte nach seinem Last-Minute-Tor beim 1:1 in der Vorwoche gegen Mönchengladbach für Samuel Mbangula in die Startelf. Bei den Freiburgern begannen in Kapitän Christian Günter, Patrick Osterhage, Bruno Ogbus und Vincenzo Grifo gleich vier Neue im Vergleich zum 0:1 beim VfB Stuttgart.

«Ich bin Trainer, ich bin kein Zauberer», hatte der 51 Jahre alte Thioune bei seinem Amtsantritt gesagt. «Drei Tage werden nicht ausreichen, um auf alles Einfluss nehmen zu können.» Des Trainers Worte spiegelte die erste Halbzeit bestens wider. Zwar stand Werder defensiv weitgehend sicher, nach vorn fehlten aber Ideen und Intensität. 

Bezeichnend für die offensiv matte Vorstellung der Grün-Weißen war Topps Schuss aus halblinker Position, der statt aufs Tor ins Seitenaus rauschte. Die einzig nennenswerte Chance besaß Justin Njinmah, der per Fallrückzieher am stark reagierenden Noah Atubolu im Freiburger Tor scheiterte.

Beste trifft erstmals für Freiburg

Im direkten Gegenzug nutzte Beste viel freien Raum, um über rechts kommend den Ball sehenswert in die linke Ecke zu schlenzen. Es war das erste Tor des Ex-Heidenheimers im 39. Pflichtspiel für die Freiburger. Das mögliche 2:0 verhinderte kurz darauf Werder-Torwart Mio Backhaus, der einen Kopfball von SC-Stürmer Igor Matanovic glänzend parierte.

Thioune, der im dunkelgrünen Jogging-Anzug fast pausenlos die Coaching-Zone beackerte, durfte kurz nach dem Seitenwechsel auf die Wende hoffen, nachdem Manzambi Rot gesehen hatte. Der Freiburger Offensivspieler traf die Wade von Olivier Deman – zu heftig, wie Schiedsrichter Deniz Aytekin nach Sicht auf die TV-Bilder meinte.

In der Folge schalteten die Freiburger fast komplett auf Defensivmodus, Werder drückte, oft aber zu planlos und umständlich. Bei den wenigen Möglichkeiten war Atubolu zur Stelle.

2:0 spät aberkannt – Schuster tobt

Pech hatten die Gastgeber, dass das vermeintliche 2:0 durch den eingewechselten Yuito Suzuki nicht zählte. Die Stadionregie warf zwar schon die Torhymne an, mit etwas Verzögerung entschied Aytekin aber auf Offensivfoul. 

SC-Coach Julian Schuster tobte, sah aber erst wenig später noch seine vierte Gelbe Karte und fehlt seinem Team damit am kommenden Samstag bei der TSG 1899 Hoffenheim. Dafür verteidigte sein Team die drei Punkte bis zum Ende leidenschaftlich.

Von David Joram, dpa
In NewsIn Bundesliga , Fußball-Bundesliga , SC Freiburg , SV Werder Bremen

Beitragsnavigation

BVB verkürzt durch späten Sieg Rückstand auf FC Bayern
Mit Neuer und Kane: Bayern haben «Bock» auf Hoffenheim

Neueste Beiträge

  • Lewandowski und Yamal treffen: FC Barcelona bleibt vorn
  • Guirassy rettet BVB beim glücklichen 2:1 in Wolfsburg
  • Heidenheim verliert im Keller den Anschluss – 0:2 gegen HSV
  • Abstiegskandidat St. Pauli düpiert schwächelnde Stuttgarter
  • Mit Neuer und Kane: Bayern haben «Bock» auf Hoffenheim

#hashtag

1. FC Heidenheim 1. FC Köln 1. FC Union Berlin 2. Bundesliga 2. Fußball-Bundesliga Bayer Leverkusen Borussia Dortmund Borussia Mönchengladbach Bundesliga Champions League Club-WM DFB DFB-Pokal Eintracht Frankfurt EM EURO 2024 Europa League FC Augsburg FC Barcelona FC Bayern München FC Schalke 04 FC St. Pauli FIFA Frauen FSV Mainz 05 Fußball Fußball-Bundesliga Fußball-EM Fußball-Nationalmannschaft Hamburger SV Nationalmannschaft Nationalteam Nations League Paris Saint-Germain Premier League RB Leipzig Real Madrid SC Freiburg Transfers VfB Stuttgart VfL Bochum VfL Wolfsburg Werder Bremen WM WM-Qualifikation

Weitere News

  • News
On 12. Februar 2025

FC Bayern vor Celtic ohne Trio um kranken Palhinha

  • News
On 23. Juni 2024

Spaniens Toptalent Williams: Wenn die Funken sprühen

  • News
On 21. Dezember 202521. Dezember 2025

Europapokalaspiranten VfB und Hoffenheim trennen sich torlos

  • News
On 17. Januar 2025

Watzke über Polizeikosten: «Nicht immer alles gleich machen»

  • News
On 25. Januar 202625. Januar 2026

Erste Pleite für den FC Bayern – Verfolger BVB souverän

  • News
On 25. April 2025

Nagelsmann-Assistent Sandro Wagner verlässt DFB im Sommer

  • Datenschutz
  • Impressum
© 2026 MDSP GmbH