Skip to content
Liganews

Liganews

Vom ersten bis zum letzten Tor!

Angesagt

Sieg im Hochrisikospiel: Freiburg kurz vor Achtelfinaleinzug

Matthäus nach Ski-Unfall operiert

Mit Dzeko zum Aufstieg? Schalke hat einen neuen Star

Berliner Oberligist spielt mit U19 gegen russische Teams

FC St. Pauli gegen HSV: Abstiegs-Duell um Stadttitel

Infantino: US-Präsident Trump wird WM-Pokal überreichen

Kanes Schnitzel-Serie hält – Kompany plant für große Wochen

Schon über 50 Millionen Euro für den FC Bayern

«Soforthilfe» für Abwehr: Mainz holt Ex-Hoffenheimer Posch

Kessler wird Geschäftsführer beim 1. FC Köln

  • Home
  • News
  • Handspiel? Spanien-Coach blickt auf EM-Aufreger zurück
Luis de la Fuente und seine Spanier treffen am Abend auf Frankreich. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Darko Vojinovic/AP)
Luis de la Fuente und seine Spanier treffen am Abend auf Frankreich. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Darko Vojinovic/AP)
  • News

Handspiel? Spanien-Coach blickt auf EM-Aufreger zurück

On 5. Juni 20255. Juni 2025

Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente blickt weitgehend emotionslos auf den Hand-Zoff bei der Fußball-EM vor knapp einem Jahr zurück. «Die Regeln damals waren eindeutig: kein Handspiel!», sagte der Coach der Iberer vor dem Nations-League-Halbfinale gegen Frankreich heute Abend (21.00 Uhr/ARD und DAZN) der «Süddeutschen Zeitung». «Wenn es nur den leisesten Zweifel gegeben hätte, hätte es Elfmeter gegeben – erst recht in einem vollen Stadion mit fast ausschließlich deutschen Fans.» Auf der Pressekonferenz im Stuttgarter Stadion am Mittwochabend äußerte er sich ähnlich.

Jamal Musiala hatte Spaniens Marc Cucurella im EM-Viertelfinale 2024 – ebenfalls in Stuttgart – den Ball an die Hand geschossen, einen Elfmeter hatte es aber nicht gegeben. Die Deutschen verloren die Partie mit 1:2 nach Verlängerung und schieden aus, Spanien holte später den Titel. Die Europäische Fußball-Union UEFA räumte im Nachhinein ein, dass eine Fehlentscheidung vorgelegen habe.

Die Handregeln würden sich manchmal eben auch ändern, erklärte de la Fuente nun. Er habe «tolle Erinnerungen an dieses Stadion, an dieses Land», betonte der 63-Jährige. «Die 45 Tage, die wir in Deutschland verbracht haben, waren wundervoll.» Man freue sich, wieder hier zu sein. Einen klaren Favoriten gebe es bei diesem Final Four für ihn aber nicht, meinte Spaniens Trainer.

In NewsIn Frankreich , Nations League , Spanien

Beitrags-Navigation

«Auf keinen Fall»: Hummels braucht Abstand vom Profifußball
Ronaldo feiert Rekord bei Premiere – Conceição wie der Papa

Neueste Beiträge

  • Sieg im Hochrisikospiel: Freiburg kurz vor Achtelfinaleinzug
  • Borat-Outfit: Brügge-Fans in Kasachstan festgenommen
  • Matthäus nach Ski-Unfall operiert
  • Ter Stegen bereit für Girona-Premiere
  • Nagelsmann startet im Stammquartier ins WM-Jahr

#hashtag

1. FC Heidenheim 1. FC Köln 2. Bundesliga 2. Fußball-Bundesliga Bayer Leverkusen Borussia Dortmund Borussia Mönchengladbach Bundesliga Champions League Club-WM DFB DFB-Pokal Eintracht Frankfurt EM EURO 2024 Europa League FC Augsburg FC Barcelona FC Bayern München FC Liverpool FC Schalke 04 FC St. Pauli FIFA Frauen FSV Mainz 05 Fußball Fußball-Bundesliga Fußball-EM Fußball-Nationalmannschaft Hamburger SV Nationalmannschaft Nationalteam Nations League Paris Saint-Germain Premier League RB Leipzig Real Madrid SC Freiburg Transfers VfB Stuttgart VfL Bochum VfL Wolfsburg Werder Bremen WM WM-Qualifikation

Weitere News

  • News
On 10. Juni 2024

Sorgenvolle Euphorie: Heikle Sicherheitslage bei Fußball-EM

  • News
On 1. Dezember 20251. Dezember 2025

Ende des Fluchs: Dresden gelingt erster Heimsieg

  • News
On 13. Oktober 202513. Oktober 2025

Fan-Gewalt in Dublin: Schalke nimmt Vorfall «sehr ernst»

  • News
On 5. Oktober 20255. Oktober 2025

Nach Schrecksekunde: Bayern-Star Kane gibt Entwarnung

  • News
On 13. April 2025

Eberl glaubt nicht an Neuer-Comeback in Mailand

  • News
On 24. Dezember 202524. Dezember 2025

Bayern-Kapitänin Viggosdottir verlängert bis 2028

  • Datenschutz
  • Impressum
© 2026 MDSP GmbH